Susanne Mischke: Das dunkle Haus am Meer

Susanne Mischke: Das dunkle Haus am Meer

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Susanne Mischke: Das dunkle Haus am Meer
Verlag
ET (D)
2004
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783492241694

Informationen zum Buch

Seiten
272

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Wir sollten einfach hierbleiben."

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Handlungsort

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Aus Mangel an Beweisen wurde ihr Freund Paul im Mordfall an der jungen Frau freigesprochen. Helen vertraut ihm, und jetzt möchte sie in Saint-Muriel, in ihrem einsamen Haus an der wildromantischen bretonischen Küste, nur noch die Schrecken des letzten Jahres hinter sich lassen. Doch um das dunkle Haus am Meer ranken sich Gerüchte und uralte Geschichten, und auch Paul und Helen holt die Vergangenheit schneller ein, als ihnen lieb ist …

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Das dunkle Haus am Meer

Ich hatte mir das Buch gewünscht, weil es in der Bretagne spielt und ich es dort dann auch lesen wollte, ich mag es wenn meine Lektüre zum Urlaubsort passt. Leichte Schwächen hatte ich schon vermutet, war aber bereit sie für das richtige Feriengefühl in Kauf zu nehmen. Leider kam es schlimmer als vermutet und wäre das Buch länger gewesen, hätte ich es vermutlich abgebrochen, ich fand das Buch nur wirr.

270 Seiten sind allerdings auch einfach zu wenig, um bei so vielen Handlungssträngen und -strängchen auch noch Platz für die Personenzeichnung zu lassen. Die Personen waren jedenfalls durch die Bank gestört. Helen spricht mit dem Hausgeist, Lisa leidet unter diversen Phobien und bei Beatrix schafft die Autorin es nicht ihre Persönlichkeit vom ersten Eindruck einer geldgeilen, kaltschnäuzigen und blond-doofen Schnepfe aus weiterzuentwickeln. Ich weiß nicht, was Mischke eigentlich schreiben wollte, das Buch war am Ende aber weder Thriller noch Psychostudie und ziemlich enttäuschend. Der Bretagne-Bezug war auch nicht gelungen, Sympathie für den Landstrich konnte "Das dunkle Haus am Meer" jedenfalls nicht wecken. Die Naturbeschreibungen waren mager und die Einheimischen waren abweisend und unfreundlich (was beim eigenbrötlerischen Verhalten der Hauptfigur Helen allerdings auch nicht verwunderlich war)

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