Rebecca Michele: Das Flüstern der Wände

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Rebecca Michele: Das Flüstern der Wände
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783940855619

Informationen zum Buch

Seiten
362

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Stolz betrachtete er seinen neuen Sohn.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Cornwall 1940: Um den Bombenangriffen auf London zu entgehen, bringt Robert Carlyon seine Familie nach Cornwall, wo sie auf dem Landsitz Higher Barton eine Bleibe finden. Während Roberts Frau und sein Sohn sich zunächst schwer in das Landleben einfügen, ist die siebzehnjährige Eve von dem Herrenhaus sofort begeistert. Doch nachts meint sie, jemanden ihren Namen rufen zu hören. Eve erfährt, dass Mitte des 19. Jahrhunderts die junge Evelyn Tremaine spurlos verschwunden ist. Seitdem soll ihr Geist in den Mauern umgehen. Welches Geheimnis birgt Higher Barton und welche Rolle spielt der alte Lord Tremaine? Eve beginnt nachzuforschen und stößt auf eine unglaubliche Geschichte, die auch ihr eigenes Leben nachhaltig verändern wird.

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Familiengeheimnis mit leichtem Mystikfaktor

Cornwall, 1940. Der Zweite Weltkrieg tobt und die Bedrohung für London durch die nächtlichen Bombenangriffe der Deutschen steigt immer weiter. Aus diesem Grund entscheidet Robert Carlyon, seine Familie aufs Land in Sicherheit zu bringen. Seine Frau Melanie, Tochter Eve und Sohn Mickey kommen bei einer entfernten Verwandten auf deren Landsitz Higher Barton in Cornwall unter.
Obwohl die Trennung von Ehemann und Vater nicht einfach ist, gibt sich vor allem Eve große Mühe, ihrer Gastgeberin zu helfen und sich auf Higher Barton hilfreich einzubringen.

Doch irgendetwas ist unheimlich in dem alten Haus. Eve hört nachts immer wieder eine Stimme den Namen Evelyn rufen. Ihre Nachfragen stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Erst Billy, ein junger Mann aus der Nachbarschaft, erzählt ihr mehr über das tragische Schicksal jener Evelyn.

Der Leser erfährt auf einer zweiten Handlungsebene dann auch mehr über Evelyn. Ihre Geschichte spielt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Evelyn ist eine sehr sympathische junge Frau mit für ihre Zeit ungewöhnlichen Ambitionen. Sie will die Minen ihres Vaters übernehmen und zeigt sich auch äußerst begabt hierfür. Als Frau legt man ihr auf diesem Weg aber allerhand Steine in den Weg, sowohl in der Gesellschaft an sich, als auch in ihrer eigenen Familie, denn ihre Stiefmutter und ihr Stiefbruder sind strikt dagegen, dass Evelyn das Erbe antritt. Kann diese Geschichte ein gutes Ende nehmen?

Die beiden Handlungsstränge sind beide spannend, wobei mich Evelyns Geschichte fast ein bisschen mehr begeistern konnte. Man hofft und fiebert sehr mit ihr mit, sieht aber das drohende Unheil leider schon bald kommen.

Die Auflösung am Ende war nicht wirklich überraschend, aber schlüssig und beantwortete fast alle Fragen. Ein bisschen unerklärliche Mystik bleibt dennoch, wer so etwas in Büchern nicht mag, wird sich hier wahrscheinlich ärgern, ich habe es gerne hingenommen, es muss nicht immer alles bis ins letzte Detail logisch erklärbar sein. Eine schöne Lektüre, bei der ich nebenbei allerhand über den Minenbau in Cornwall gelernt habe!

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Cornische Rätsel

Großbritannien, 1940. Robert Crayon möchte seine Familie vor den zunehmenden Bombenangriffen der Deutschen auf die britische Hauptstadt in Sicherheit bringen. Glücklicherweise gibt es einen Familienzweig, der in Cornwall ein altes Herrenhaus mit reichlich Platz besitzt und Roberts Frau und ihre zwei Kinder gerne aufnimmt. Während die allzu empfindliche Mutter und ihr jüngerer Sohn Mickey, der nicht so recht Lust auf Stallarbeit hat, Schwierigkeiten mit der vorübergehenden Unterkunft haben, findet Evelyn - von allen nur Eve genannt - gleich Gefallen an Higher Barton und der Frau, die sich derzeit alleine um den Landsitz kümmert, Helen.
Erst die nächtliche Stimme, die ihren Namen ruft, verunsichert das Mädchen - und das Wissen darüber, dass im Obergeschoss noch der Schwiegervater Helens, Lord Tremaine, lebt. Schon bald nimmt Eve das Heft in die Hand und versucht, ein paar Details über das alte Gemäuer und seine früheren Bewohner herauszufinden... Zum Glück hilft ihr Billy, ein Junge quasi aus der Nachbarschaft, der ihr das alte Gerede aus dem Dorf wiedergibt. Außerdem verschafft sich Eve - entgegen der Anweisung - Zutritt zum Obergeschoss und trifft so auf den Besitzer Higher Bartons, Alwyn, den sie ebenfalls auf die Vergangenheit des Hauses anspricht...

Rebecca Michèle hat ganz offensichtlich ein großes Faible für Cornwall, das merkt man ihren Geschichten an. Mit viel Detailliebe und gut recherchierten Fakten erzählt sie von einer Gegend des Vereinigten Königreiches, in der im 19. Jahrhundert noch sehr viele Kupferminen existierten. So spielt die zweite Zeitebene des Romans knapp hundert Jahre vor der eben geschilderten und erzählt von einem Mädchen namens Evelyn, die mit ihrem Vater, dem damaligen Lord Tremaine, ihrer Stiefmutter Clarissa und ihrem Stiefbruder Ralph auf Higher Barton lebt. Ihr Vater besitzt drei Minen und auch sein Mädchen, Evelyn, interessiert sich sehr für Bergbau - ein mehr als unschickliches Hobby für eine Frau der damaligen Zeit.

Die Autorin verknüpft die beiden Handlungsebenen sehr geschickt, so dass sich nach und nach auch immer mehr Spekulationsmöglichkeiten ergeben. Aber auch so hat mich dieser Roman von Anfang an gefesselt: die Geschichte des Minenbaus in Cornwall, die Träume Evelyns und die Beziehung zwischen ihr und ihrem Vater haben mir besonders gut gefallen. Ebenso gut hat mir aber auch der Erzählstrang im Jahre 1940 gefallen: die Sorgen und Nöte der Londoner Bevölkerung, aber auch die Entbehrungen und die harte Arbeit der Landbevölkerung waren sehr gut beschrieben. Vor allem die Figur Helens hat mir mit ihrer zupackenden Art richtig gefallen! Eine starke, emanzipierte Frau, die weiß, was zu tun ist.

Auch wenn die Auflösung vielleicht keine riesige Überraschung ist, so ist sie doch schlüssig und vor allen Dingen passend. Der Hauch von Übernatürlichkeit, der mir im Regelfall Bauchschmerzen bereitet, kann ich in diesem Fall gut 'verkraften', einfach, weil ich mich prächtig unterhalten gefühlt habe.

Kurzum: ein spannender und atmosphärischer Schmöker, der durchaus auch Platz für eine kleine Liebesgeschichte und ein paar gruselige Momente hat. Wirklich gute Unterhaltung!

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Das Flüstern der Wände

Das Flüstern der Wände von Rebecca Michele
Zum Inhalt:
Der Roman spielt im Cornwall und im Jahr 1940. Als London von Bombenangriffen erschüttert wird, bringt Robert Carlyon seine Familie, bestehend aus seiner Frau Melanie, seiner Tochter Eve und seinem Sohn Mickey, zu Verwandten aufs Land. Besonders Eve fühlt sich auf dem Landsitz Higher Barton gleich wohl. Helen, die das große Haus ganz alleine in Ordnung hält, ist ihr gleich sympathisch. Außerdem lebt noch Helens Schwiegervater, der aktuelle Baronet mit im Haus, allerdings sehr zurückgezogen im oberen Stockwerk. Ziemlich schnell erfährt Eve von dem Geist, der das Haus heimsuchen soll. Der Sage nach eine junge Frau, die vor ca 100 Jahren spurlos verschwand. Eve ist gefesselt und versucht herauszufinden. Welches Geheimnis die Familie umgibt.
Meine Meinung:
Das war mein erstes Buch der Autorin und wird ganz bestimmt nicht mein letztes sein. Die Geschichte hat mich total gefesselt. Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen und die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet.
Die Geschichte wird in zwei Erzählsträngen aus unterschiedlichen Zeiten erzählt. Einmal spielt sie um das Jahr 1940 herum und erzählt, wie Eve und ihre Familie sich in Higher Barton zurechtfinden. Eve, die meint, Nachts eine Stimme zu hören die ihren Namen ruft, erfährt schnell von dem Familiengeheimnis und versucht dieses zu lösen.
Der andere Erzählstrang spielt um das Jahr 1837 herum. Hier lernen wir die junge Evelyn kennen. Ihr Vater ist der Besitzer der Minen und nach dem Tod seiner ersten Frau und Evelyns Mutter, ein zweites Mal verheiratet. Seine neue Frau bringt einen Sohn mit in die Ehe, der von Richard Tremaine adoptiert wird und sein Erbe werden soll. Doch das Interesse von Ralph an den Minen ist eher gering, dafür ist Evelyn begeistert von dem Unternehmen ihres Vaters und wütrde nur zu gerne mehr darüber lernen. Doch die damaligen Zeiten sind noch nicht so fortschrittlich, als das eine Frau ein Unternehmen leiten könnte.
Mir haben beide Erzählstränge sehr gut gefallen und ich kann gar nicht sagen, welche Zeit ich lieber gelesen habe. Der Autorin gelingt es sehr geschickt, die Geschichte zu einem Abschluss zu bringen und das Geheimnis der Familie Tremaine zu lüften. Der für englische Herrenhäuser übliche myhstische Einschlag fehlt auch in dieser Geschichte nicht und lässt dem Leser Raum für die eigene Phantasie. Hier gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

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Nicht nur für Higher Barton Fans!

Rebecca Michéle - Das Flüstern der Wände - Dryas-Verlag

1850/ Higher Barton/Cornwall

Lord Tremaine ist zum 2. Mal verheiratet, der frühe Tod seiner Frau Eleonor prägte Vater und Tochter und hat sie zusammengeschweisst. Das Leben ging weiter und die neue Ehefrau brachte auch gleich einen Erben mit in die Familie ein. Ralph und Evelyn sind wie Feuer und Wasser, sie tendiert zum Blaustrumpf und er zum Lebemann. Das Interesse für das Familiengeschäft, Erz und Kupferabbau teilen die beiden in keinster Weise. Evelyn würde nichts lieber tun, als auf eine gute Universität gehen, darf aber nicht. Ralph soll und könnte, will aber nicht. Die Rechnung ist ganz einfach, wer keine Hosen tragen darf, kann auch nicht studieren. Es ist 1850! Evelyn hat da modernere Ansichten und setzt alles auf eine Karte:
Sie bewirbt sich um einen Studienplatz für Bergbau, ihren Vornamen kaschiert sie mit einem Punkt.. Clarissa, Evelyns Stiefmutter will diese lieber gut verheiratet wissen.

1940/ London/Cornwall
Der zweite Weltkrieg hat London voll im Griff, Familien werden aufs Land evakuiert, so auch die junge Eve und ihr kleiner Bruder Mickey. Der Landsitz "Higher Barton" entpuppt sich als Schloss und ihre Tante nimmt sie mit offenen Armen auf, endlich kommt wieder Leben in den alten großen Kasten, aber auch die Geister der Vergangenheit werden geweckt.
"Evelyn Evelyn" so flüstern die Wände. Als Eve ihrer Tante von dem Vorfall erzählt, reagiert diese erschrocken und abweisend, das muss sie sich eingebildet haben.
Eve, die auf den Namen Evelyn getauft ist, kann nicht anders und begibt sich auf verstaubte Spuren und Spinnwebenpfade und entdeckt ein unheimliches Familiengeheimnis.
--
Spannend bis zur letzten Seite, mysteriös und melodramatisch, zum Nächtedurchlesen.
100 %ige Empfehlung, ein Genuss, nicht nur für Higher Barton-Fans.

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Familiengeheimnisse

Robert Carlyon bringt im Jahr 1940 seine Familie zu Verwandten nach Cornwall, weil es in London wegen der Bombenangriffe zu gefährlich ist. Sie sind erstaunt als sie Higher Barton das erste Mal sehen. Helen, deren Mann als Soldat kämpfen muss, hat mit dem großen Haus alle Hände voll zu tun. Ihr Schwiegervater Alwyn lebt ebenfalls im Haus, bleibt aber immer auf seinem Zimmer, weil er alt und krank ist. Eve, Roberts Tochter, erfährt im Dorf etwas über Evelyn, die spurlos verschwand. Aber auf Higher Barton ist das Thema tabu. Umso mehr Interesse zeigt Eve an dem Geheimnis, vor allem nachdem sie nachts Stimmen hört, die ihren Namen rufen.
Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, die geschickt miteinander verbunden werden. Zum einen wird über die Familie Carlyon in der Zeit des 2. Weltkrieges berichtet, zum anderen wird die Geschichte von Evelyn erzählt, die vor ungefähr hundert Jahren plötzlich verschwand. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und von Anfang war ich in der Geschichte gefangen. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch beschrieben. Die einen waren sehr sympathisch und ich konnte gut mit ihnen fühlen, aber es gab auch jene, denen man die Pest an den Hals wünschte.
Eve ist ein sympathisches und verantwortungsvolles Mädchen. Da die Mutter Melanie seit der Geburt von Mickey leidend ist, musste sie früh erwachsen werden. Auch Helen, die von ihrem Schwiegervater nicht akzeptiert wird, kümmert sich darum, dass auf Higher Barton alles läuft.
Die junge Evelyn lebt mit ihren Vater Richard Tremaine, ihr Stiefmutter Clarissa und ihrem Stiefbruder Ralph auf Higher Barton. Sie interessiert sich sehr für die Minen ihres Vaters, weiß aber, dass sie als Frau nicht in seine Fußstapfen treten kann. Aber ihr Bruder interessiert sich kaum für das Unternehmen.
Wie es sich für Geschichten in alten Herrenhäusern gehört, ist diese Geschichte spannend, romantisch und ein wenig gruselig. Mir hat sie sehr gut gefallen.
Empfehlenswert!

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Rebecca Michèle - Das Flüstern der Wände

Ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch !

Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Der eine spielt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und der andere 100 Jahre vorher ... Man lernt erst Eve und ihre Familie kennen, sie fliehen vor dem Krieg von London zu einer Cousine nach Cornwall. Besonders Eve sticht hier aus den Charakteren hervor. Ihre besonnene und verständige Art mit allem fertig zu werden, lässt sie einem ans Herz wachsen. Auf Higher Barton macht sie es sich zur Aufgabe heraus zu finden, was vor 100 Jahren mit Evelyn, der Tochter des Hauses, passierte ...

Und das erzählt sie Autorin im zweiten Handlungsstrang. Evelyn hat es, als technisch interessierte Tochter einen reichen Minenbesitzers, nicht leicht in ihrer Zeit. Aber sie hat einen kühnen Plan ...!

Es macht Spaß zu lesen, was sich auf Higher Barton abgespielt hat und seine Bewohner kennen zu lernen. Die Seiten flogen nur so dahin. Das richtige Buch für einen faulen Sommertag am Strand :)

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