Manuela Martini: Dead End

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Manuela Martini: Dead End
ET (D)
2004
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783404152445

Informationen zum Buch

Seiten
430

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
Dick wie Brei ist die Luft.

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Mitten auf einer einsamen Straße im Outback steht ein Junge. Allein, stumm, erinnerungslos. Die Kunsttherapeutin Joanna versucht, ihm seine Erinnerung wiederzugeben. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter den rätselhaften Buchstaben und Bildern, die er malt? Bald kommt die Kunsttherapeutin Joanna einem grausamen Verbrechen auf die Spur. - Zur gleichen Zeit brechen zwei französische Touristinnen auf eine abgelegene Farm ins Hinterland auf, nicht ahnend, in welche Gefahr sie sich begeben. Können Detective Shane O`Connor und seine Partnerin Tamara Thompson die jungen Frauen noch retten? Und welche Verbindung besteht zwischen den beiden Fällen?

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„Dead End“ beginnt mit drei Erzählsträngen, zum einen gibt es da einen Jungen, der auf einer Straße im Outback gefunden wird, er schweigt, offensichtlich von seinen Erlebnissen traumatisiert, während eine junge Kunsttherapeutin versucht, herauszufinden, was geschah. Gleichzeitig fahren zwei junge Austauschstudentinnen los um eine Farm im Hinterland zu besuchen und geraten unerwartet in Gefahr. Und Shane wird gemeinsam mit einer Kollegin ins Outback geschickt, wo eine Frauenleiche gefunden wurde.

Nachdem ich den letzten Band nur so mittelprächtig fand, gefiel mir „Dead End“ wieder deutlich besser. Shanes private Probleme nahmen etwas weniger Raum ein beziehungsweise ließen sie sich gut überlesen, wenn man gerade keine Lust auf den typischen geschiedenen Polizisten mit Alkoholproblemen hatte. Seine Arbeit macht er aber trotzdem ganz ordentlich und verfolgt die verschiedenen Spuren, die es in diesem Fall gibt. So entdeckt er Spuren, die ihn zu den beiden anderen Erzählsträngen führen und am Ende werden die Fäden ganz geschickt miteinander verknüpft, das ist der Autorin wirklich gut gelungen.

Nicht so gut gefiel mir die persönliche Note, die sie versucht hat, im Strang des Jungen unterzubringen. Das Herumreiten auf der Aborigine-Herkunft der Kunsttherapeutin fand ich gekünstelt. Gerade am Anfang wirkt das einfach nur, als wolle die Autorin unbedingt eine Aborigine in der Geschichte haben, dass das Wissen um Mythen dem Fall wirklich nutzt, kommt erst recht spät heraus, die Darstellung wirkt insgesamt eher ungeschickt.

Da ausgerechnet der Ermittler und Serienheld Shane mir an diesem Buch mit seiner „verkorkstes Polizistenleben“-Identität am meisten auf die Nerven ging, glaube ich nicht, dass ich den letzten Band der Reihe noch unbedingt lesen will und sehe „Dead End“ für mich zunächst einmal als ordentliches Ende der Reihe an.

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