James Patterson: Der 1. Mord

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James Patterson: Der 1. Mord
Verlag
ET (D)
2002
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
1st to die
ET (Original)
2001
ISBN-13
9783442360758

Informationen zum Buch

Seiten
350

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Es ist ein ungewöhnlich warmer Augustabend, trotzdem zittere ich am ganzen Leib, während ich auf der großen Steinterrasse vor meiner Wohnung stehe.

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Handlungsort

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Ein grausamer Doppelmord erschüttert San Francisco! Ein Fall für Inspector Lindsay Boxer, den einzigen weiblichen Detective bei der Mordkommission, und den "Club der Ermittlerinnen". Obwohl die Reporterin Cindy Thomas, die Pathologin Claire Washburn, die Staatsanwältin Jill Bernhardt und Lindsay Boxer dabei gegen alle professionelle Regeln verstoßen: Sie müssen untereinander mit offenen Karten spielen - denn sie suchen einen Mörder, der Geschmack am Töten gefunden hat. Aber dann übersieht Lindsay Boxer dieses eine kleine Detail, das sie ihr Leben kosten kann ...

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Inhaltsangabe:

Schon beim ersten Mord an einem Brautpaar kommt Ermittlerin Lindsay Boxer der Verdacht, dass dieser kein Einzelfall bleiben würde. Und sie behält recht, es passieren weitere Verbrechen. Mit ihren Freundinnen Claire, der Pathologin, Cindy, der Journalistin und Jill, der Staatsanwältin, gründet Lindsay den „Club der Ermittlerinnen“, dessen Mitglieder sich gegenseitig auch mit unkonventionellen Ermittlungsmethoden unterstützen. Zu viert wollen sie dem „Honeymoon-Mörder“ das Handwerk legen.

Der Roman spielt in der heutigen Zeit in San Francisco und ist der erste einer bisher 5-teiligen Reihe um den „Club der Ermittlerinnen“

Der erste Satz:

„Es ist ein ungewöhnlich warmer Augustabend, trotzdem zittere ich am ganzen Leib, während ich auf der großen Steinterrasse vor meiner Wohnung stehe.“

Meine Meinung zum Buch::

Dieses Buch stellt keine besonderen Ansprüche an den Leser – es liest sich flott und leicht, ist spannend, enthält Überraschungseffekte und bietet einfach gute Unterhaltung.

Das meine ich überhaupt nicht negativ. Patterson schreibt professionell, seine Figuren sind sympathisch, die Geschichte selbst hat Tempo und ist in sich logisch geschlossen.

Leider malt Patterson seine Figuren sehr schwarz-weiß, ich hätte mir eine etwas differenziertere Beschreibung gewünscht. Gut ist gut und böse ist böse, dazwischen gibt es keine Verbindung. Das ist in meinen Augen auch die Schwäche des Buches und der Grund, warum es mir vermutlich nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

Als leichte Zwischen- oder Urlaubslektüre kann ich dieses Buch empfehlen. Und man kann sich fragen, ob Patterson überhaupt etwas anderes vor hatte.

Die weiteren Bände der Reihe um den „Club der Ermittlerinnen“ werde ich mir auch noch besorgen – ich brauche immer mal wieder „was Leichtes für Zwischendurch“, und dafür sind diese Bücher ideal.

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Lindsay Boxer bekommt es mit einem Mörder zu tun, der am liebsten glückliche Paare mordet. Pattersons Buch liest sich schnell und flüssig - keine Frage, aber dennoch stießen mir die Standard-Elemente eines Thrillers zu sehr auf. Für mich waren es einfach zuviele und das effektheischende Buch schien geradezu nach einer Verfilmung zu schreien (z.B. Kapitel extrem kurz, wie rasante Schnitte im Film).

Dazu kommen weitere typische Hollywood-Elemente: Eine Protagonistin hat eine oft tödlich ausgehende Krankheit, vier mehr oder weniger starke Frauen als "Club der Ermittlerinnen", ein toll aussehender Held, der der Heldin gegen ihren Willen als Partner zugeteilt wird, ein psychopatischer Killer, ein Chef, der "Diskretion" fordert und der obligatorische Knall-Effekt am Ende, als alles geklärt scheint. Der Knall verpuffte bei mir leider.

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