Jeff Lindsay: Des Todes dunkler Bruder

Jeff Lindsay: Des Todes dunkler Bruder

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Jeff Lindsay: Des Todes dunkler Bruder
Verlag
ET (D)
2005
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Darkly Dreaming Dexter
ET (Original)
2004
ISBN-13
9783426628072

Informationen zum Buch

Seiten
350

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Mond, herrlicher Mond.

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Dein Freund, dein Helfer - dein MörderDexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami ? und mordet gerne. Aber seine Morde dienen einem höheren Zweck: Jedes Mal, wenn er zuschlägt, erwischt es einen ganz gewöhnlichen, brutalen Killer. Einer weniger! Doch als plötzlich ein zweiter Serienkiller auftaucht, der es ebenfalls nur auf die schlimmsten Täter abgesehen hat, gerät Dexters wohlgeordnetes Leben völlig aus den Fugen. Offensichtlich legt es der Andere darauf an, ihn herauszufordern ...

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Normalerweise kenne ich zuerst das Buch und sehe dann einen Film und auf das Buch zum Film kann ich meist verzichten. Auf die Figur des Dexter bin ich zufällig während einer Vorschau im Fernsehen gestoßen und ich wusste sofort, dass es eine Serie für mich ist. Ich wurde nicht enttäuscht und während ich auf die nächste Staffel warte, habe ich mir zur Überbrückung dann ausnahmsweise die Buchvorlage besorgt. Mörder als Helden fallen eigentlich sowieso in mein Beuteschema und ich habe mich etwas gewundert, dass ich diese Buchreihe bislang übersehen habe.

Am Anfang war ich noch voller Begeisterung, auch weil ich einzelne Redewendungen wieder erkannt habe und mich an die bildliche Darstellung und Dexters Stimme erinnern konnte. Aber dann merkte ich, dass mir der Buch-Dexter weniger zusagt als der Fernseh-Dexter, er konnte meine Begeisterung nicht wecken und schon gar nicht meine Zuneigung gewinnen. Ein Teil der Faszination die ich für diese Figur empfinde, entspringt daraus zuzuschauen, wie verrückt Dexter wirklich ist und dieses Vergnügen, seine Charakterzüge auszuloten und ihn in den verschiedenen Situation zu beobachten, wie er menschliches normales Verhalten interpretiert oder nachahmt, das kenne ich aber jetzt einfach schon. Dexter selber wirkt in der Serie auch wärmer und dadurch, dass er stärker an seinen persönlichen Moralkodex gebunden scheint, auch sympathischer und für den Zuschauer / Leser und seine „Freunde“ ungefährlicher. Das Verhältnis zu den Figuren ist im Buch aber generell kühler als man es in der Serie empfindet, auf dem Fernsehschirm kann man für fast alle Personen ein wenig Sympathie oder zumindest Verständnis empfinden, während sie im Buch einfach nur unsympathisch wirken und man keinen Draht zu ihnen bekommt.

Leider hat das Buch also meine allerdings schon recht hohen Erwartungen ziemlich enttäuscht. Ich habe noch den zweiten Band hier liegen und werde ihn auch lesen, allein schon, weil Buch-Serie und Fernseh-Serie sich nach dem ersten Band unterschiedlich weiter entwickeln und ich die Hoffnung habe, dass durch den fehlenden direkten Vergleich mein Urteil positiver ausfallen wird.

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