Christopher Brookmyre: Die hohe Kunst des Bankraubs

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Christopher Brookmyre: Die hohe Kunst des Bankraubs

Autor

Biografie & Bibliografie von
Verlag
ET (D)
2013
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Sacred Art of Stealing
ET (Original)
2011
ISBN-13
9783462046977

Informationen zum Buch

Seiten
384

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Wurde auf dieser oberflächlichen Globalkonzern-Tall-Skinny-Latte-Kiddy-Meal-mit-Spielzeug-United-Colors-of-Fuck-You-too-Plastikwelt irgendetwas so unterschätzt wie ein guter alter gekaufter Blowjob ohne Extras?

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Handlungsort

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Banküberfall als Kunstperformance: Fünf Gestalten mit Clownsmasken dringen in eine Glasgower Bank ein, einer wirbelt im Salto über die Schutzabsperrung, alle haben plötzlich Waffen in der Hand, und ihr Anführer verkündet freundlich: »Herzlich willkommen, meine Damen und Herren, Sie nehmen teil an einem Banküberfall.« Die Ganoven bespaßen ihre Geiseln mit einer Theatervorführung von »Warten auf Godot«, während der Safe-Computer geknackt wird; am Ende gibt es noch ein Kunstgemälde-Raten für alle. Die ermittelnde Polizistin Angelique de Xavia, Single, vom Chef gedisst, an diesem Tag 30 geworden, hat ohnehin schon einen schlechten Tag, als sie auch noch im Alleingang die Bank verwanzen soll. Doch dann trifft sie auf Zal, den Anführer der Bande – und schon vor der spektakulären Flucht der Gangster lassen sich Angelique und Zal auf eine für beide riskante Affäre ein. Keiner kann dem anderen trauen, und sicher ist nur, dass der Bankraub erst der Auftakt für einen noch viel größeren Coup ist, ein täuschungstechnisches Großkunstwerk.

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Die hohe Kunst des Bankraubs

Manche Menschen haben Probleme damit 30 zu werden. Die Polizistin Angelique de Xavia hat an ihrem Geburtstag keine Zeit darüber nachzudenken ob sie mit dieser magischen Zahl Probleme hat, denn sie wird in einem Banküberfall verwickelt. Doch kaum ist sie den Bankräubern in die Hände gefallen als diese sie auch schon wieder freilassen und mit ihrer Beute wie durch Zauberhand verschwinden. Angelique fühlt sich in ihrer Ehre getroffen denn sie ist die Topermittlerin der Polizei von Glasgow. Doch auch wenn sie erste Hinweise auf die Methode der Bankräuber bekommt gibt es von ihnen doch keine konkrete Spur. Dann erhält sie einen mysteriösen Anruf und muß sich auf ein Spiel einlassen bei dem sie nicht die Regeln bestimmen kann.

Was hat das Opfer eines amerikanischen Gangsterbosses mit einem Banküberfall in Glasgow zu tun? Zunächst nicht viel, besonders wenn der Überfall mehr wie eine Zirkusnummer als ein Verbrechen abläuft. Wie immer bei Christopher Brookmyre scheinen die ersten Kapitel des Buchs nicht zusammen zu gehören. Erst nach und nach erschliesst sich die ganze Geschichte. Trotzden gibt Brokokmyre hier den Illusionisten: nichts ist wie es scheint und bei allem scheint Magie im Spiel zu sein. Angelique de Xavia, die der Leser vielleicht noch aus "A big boy did it and ran away" als toughe Ermittlerin kennt kann in diesem Fall nur reagieren und scheint immer einen Schritt hinter dem Geschehen her zu laufen. Doch wer sie kennt weiß dass sie nicht geschlagen ist bis das Spiel vorbei ist.

Auch wenn "Die hohe Kunst des Bankraubs" mit einer brutalen Szene anfängt läuft es für einen Krimi von Christopher Brookmyre erstaunlich unblutig ab. Doch das hat zumindest meinem Lesegenuss keinen Abbruch getan

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