Martin Krist: Die Mädchenwiese

Martin Krist: Die Mädchenwiese

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Martin Krist: Die Mädchenwiese
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783548283531

Informationen zum Buch

Seiten
416

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Als hätte er nur auf sie gewartet.

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Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. Als er das grausam ermordete Mädchen sieht, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.

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Eine sehr spannende Lektüre, die ich jedem Thriller-Fan wärmstens empfehlen kann

Jedes Dorf hat sie, diese Originale. Die Alteingesessenen, die immer irgendwie ein bisschen geheimnisumwittert sind. So auch Finkenwerda. Die alte Berta hat schon vieles gesehen und noch mehr erlebt, doch sie lebt nicht ohne Grund zurückgezogen und hat kaum Kontakt zu den anderen Dörflern. Nur sie kennt das Geheimnis der "Mädchenwiese", auf dem die verschwundenen Mädchen von ihrem Peiniger verscharrt werden. Doch Berta teil ihr Wissen mit niemandem. Auch Sam, der kleine Bruder von Lisa hat ein Geheimnis. Er weiß, dass seine Schwester nach Berlin wollte und vertraut darauf, dass sie ihr Versprechen hält und zurückkehrt. Und der ehemalige Kommissar Alex Lindner? Er trägt ein tiefes Geheimnis in sich, von dem er nicht einmal selbst etwas weiß. Als Lisa verschwunden bleibt, treffen die Wege dieser drei so unterschiedlichen Menschen aufeinander.

Martin Krist wird einigen als Marcel Feige, der die Figur des Paul Kalkbrenner ins Leben gerufen hat, bekannt sein. Tatsächlich hat der besagte Paul auch einige Gastauftritte, dient aber eher als Rahmenfigur.

Yet another serial killer? Mitnichten. Zwar glänzt der hier auftretende Psychopath ebenfalls besonders durch die unglaubliche Brutalität, mit der er seine Opfer misshandelt, und ich hatte durch Bertas Erzählungen schon irgendwann den (richtigen) Verdacht, aber die übrigen Charaktere sind es, die mich fast umgehauen haben. Allen voran der kleine Sam. Ein Kind, ein kleiner Außenseiter, der von Mitschülern gehänselt und von seiner genervten Mutter Laura oft eher wie Ballast behandelt wird. Dabei ist er sehr clever und findet viele Dinge schon lange vor den Erwachsenen heraus. Dies aber auf so kindliche Art und Weise, dass er sehr glaubwürdig wirkt. Oder auch Berta Kutscher, die es dem Leser gestattet mit ihr in eine grausame, von Missbrauch entstellte Vergangenheit zu reisen. Dann wiederum Laura, die anfangs zwischen Beruf und Kindern zerrissene Mutter von zwei Kindern, deren Sorge um Tochter Lisa schließlich übermächtig wird. Dagegen nimmt sich Alex Lindner schon fast ein bisschen blass heraus.

Da ich in meinen Rezensionen immer wieder über den inflationären Gebrauch von Anglizismen ("nicht wirklich" oder "geschockt") mosere, muss ich hier noch erwähnen: Entweder das Buch war so spannend, dass sämtliche Anglizismen an mir unbemerkt vorbeizogen oder Martin Krist eine Hürde genommen, an der inzwischen die meisten deutschen Autoren meiner Generation scheitern. Ich habe schlicht und einfach keinen Anglizismus bemerkt und ziehe alleine deshalb meinen nichtvorhandenen Hut! Sowohl Handlung als auch Figuren überzeugten mich durch ihre Authentizität. Ich lebte förmlich mit und hätte so manches mal am liebsten eingegriffen und die Erwachsenen durchgeschüttelt, ja, ihnen am liebsten ins Gesicht geschrieen: "Jetzt lass' ihn doch mal ausreden, verdammt nochmal!" Außerdem versteht der Autor es meisterhaft, den Leser durch Cliffhanger am Ende jedes Kapitels in Atem zuhalten. So sehr in Atem, dass sich das manchmal bei mir hart an der Frustgrenze bewegte.

Das Ende bot für mich keinen sehr überraschenden Twist, aber diesen Anspruch habe ich inzwischen nur noch sehr selten. Trotzdem offenbarte der Autor dann doch noch ein kleines Detail, mit dem ich so nicht gerechnet hätte.

Eine sehr spannende Lektüre, die ich jedem Thriller-Fan wärmstens empfehlen kann. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die folgenden Bücher des Berliner Autors.

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Pageturner sonder gleichen...

Eine alte Frau, die sich fast vor ihrer Umwelt zu verstecken scheint, summt auf einer Lichtung ein Lied und bedeckt dabei den toten Körper einer jungen Frau beinahe liebevoll mit Zweigen.
Aus dem selben Dorf im Spreewald wie die alte Frau kommt Lisa, die urplötzlich verschwindet. Ihre Eltern haben sich getrennt, der Vater ist mit der ehemals besten Freundin seiner Ex-Frau zusammen - eine Situation, die für einen Teenager nicht einfach zu ertragen ist. Doch ist sie wirklich abgehauen, wie man deshalb vielleicht annehmen könnte? Ihr kleiner Bruder Sam hat etwas gesehen - doch keiner hört ihm zu. Und dann wird die Leiche einer jungen Frau auf einer Lichtung gefunden - mit Reisig bedeckt...

"Die Mädchenwiese" ist ein unheimlich schneller Thriller, der mich kaum hat durchatmen lassen, so sehr hat er mich gepackt. Vor allem die kleinen Abschnitte, die allesamt mit Cliffhangern enden, erhöhen das Tempo enorm: ich 'musste' rasch weiterlesen, da ich ja wissen wollte, wie es weitergeht, doch die stetigen Perspektivwechsel erschweren dies, denn nun kommen neue, ungeklärte Fragen hinzu und so bin ich regelrecht getrieben durch das Buch gehetzt! Im Grunde muss ich gestehen, dass ich für solch einen Thriller normalerweise nicht gemacht bin, denn einige Grausamkeiten gingen mir doch einigermaßen nahe, so dass ich in diesem Moment froh war, dass ich mit solch einer Geschwindigkeit über die Seiten geflogen bin, denn sonst hätte ich mir über die jeweiligen menschlichen Abgründe noch mehr Gedanken gemacht als sowieso schon.
Das andere große Plus sind die Charaktere des Buches: sie sind lange nicht alle sympathisch, aber mir gefällt die Art und Weise, wie ich sie 'kennengelernt' habe - gut vorstellbar, mit Schwächen und durchaus glaubhaften Problemen. Vor allem der Konflikt der Eltern von Lisa und Sam sind an dem kleinen Jungen anschaulich beschrieben: wie wenig er wahrgenommen wird, wie er leidet, weil ihn auch jetzt, da er seine Schwester schmerzlich vermisst, keiner so richtig beachtet. Aber auch die Figur von Alex Lindner, der an seinen früheren Erlebnissen fast zu zerbrechen droht, aber zeitgleich auch der einzige ist, der wirklich ernsthaft und erstaunlicherweise unvoreingenommen nach Lisa sucht, hat mir sehr gut gefallen.
Darüber hinaus nimmt der Thriller einige Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte und auch bei den Verdächtigen gab es bei mir an ein, zwei Stellen ernsthafte Überlegungen über eine komplette Kehrtwende. Zum Ende hin wird die Spannung dann wirklich beinahe unerträglich und die Handlung überschlägt sich fast. Letztlich gibt es für geübte Genreleser sicherlich den ein oder anderen kleinen Hinweis, wer der Täter sein könnte und wie alles zusammenhängt, für mich hatte die Auflösung durchaus Überraschendes, wenngleich mich hier eine kleine Ungereimtheit in der Täter/Opfer-Beziehung ein bißchen gestört hat. Nichtsdestotrotz habe ich seit "Kalte Haut" von Marcel Feige aka Martin Krist nicht mehr einen solchen Pageturner gelesen!

Bleibt zu hoffen, dass wir noch weiter viele Thriller von Martin Krist zu lesen bekommen, denn dieser Autor beherrscht Spannungsbögen einfach perfekt!

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(Aktualisiert: 03 Mai 2013)
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Spannung pur!

Die 16-jährige Lisa aus Finkenwerda kehrt nach einem Wochenendausflug nicht mehr nach Hause zurück, ihre Mutter kann sie nicht erreichen; sie befürchtet, daß ihre Tochter einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Lisas kleiner Bruder sorgt sich um seine Schwester, er will helfen, aber keiner hört ihm zu. Alex Lindner, ehemaliger Kommissar und Bewohner von Finkenwerda, befürchtet, daß der Mörder, den er 3 Jahre zuvor vergeblich gejagt hat, wieder zurück ist. Die alte Frau weiß, wer der Mörder ist, aber sie schweigt. Welche Gründe hat sie für ihr Schweigen?

Meine Meinung:
Das Buch verspricht "Hochspannung pur" - und das ist nicht übertrieben. Der Thriller ist in mehrere Handlungsstränge unterteilt, die sich permanent abwechseln und dadurch die Spannung auf einem stetigen Niveau halten, zumal die verschiedenen Erzählperspektiven meist an den spannendsten Stellen enden. Da hilft nur: weiterlesen!
Ich persönlich fand die wechselnden Erzählperspektiven nicht verwirrend, im Gegenteil, die Übergänge sind stellenweise so gut gelungen, daß ich als Leser ein sehr gutes Gefühl dafür bekommen habe, wie sie zeitlich zueinander stehen.

Bis fast zum Schluß konnte ich mich auf keinen Verdächtigen definitiv festlegen, irgendwie drehte ich mich immer Kreis - ebenso blieb das Motiv bis zum Ende im Dunkeln und war für mich unerwartet.

Am Ende des Romans werden die wichtigsten Fragen beantwortet; ein paar Fragen bleiben noch offen. Bei dem einen oder anderen offenen Punkt hätte ich mich zwar noch über eine Antwort gefreut, auf der anderen Seite bleibt so allerdings auch noch Raum für eigene Überlegungen und Spekulationen.

Die Szenen im Wald bei Nacht haben mir besonders gut gefallen, leicht gruslig und ziemlich authentisch - man kann das Herzklopfen der beschriebenen Personen regelrecht hören. Außerdem möchte ich erwähnen, daß in diesem Buch Szenen beschrieben werden, die etwas heftiger sind - aber für meinen Geschmack nicht unnötig brutal dargestellt werden.

Die Charaktere sind dem Autor ebenfalls ziemlich gut gelungen. Z.B. kommt die Panik der alleinerziehenden Mutter, die mit ihrer Lebenssituation überfordert ist, bei mir sehr glaubwürdig an. Und dann gibt es ein paar Charaktere, die man am liebsten packen und schütteln möchte, weil sie einfach nicht zuhören, wenn jemand etwas Wichtiges zu sagen hat. Ich konnte jedenfalls das Buch nach dem Lesen nicht einfach zuklappen und weglegen, seine Handlung und Charaktere haben mich noch eine Zeitlang beschäftigt.

Ich kann das Buch nur empfehlen und es ist für mich ganz klar ein Buchtipp.

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"Sieh die Mächenwiese!"

In einem kleinen Dorf im Spreewald verschwindet ein Mädchen spurlos. Was sich anfangs als Flucht darstellt, entpuppt sich immer mehr zu einer Entführung und nur eine ältere Frau hütet ein dunkles Geheimnis, welches mit der Entführung in Verbindung stehen könnte. Ein ehemaliger Polizist nimmt die Spur auf, denn er war dem Täter schon einmal dicht auf den Fersen.

[u][b]Meine Meinung:[/b][/u]
Dem Autor ist der Spannungsbogen gut gelungen. Die Spannung steigt von Anfang an bis ins Unerträgliche, denn bis zum Ende bietet Martin Krist Stoff für Spekulationen, wer denn nun der wirkliche Täter ist und man verdächtigt Alles und Jeden. Auch die wahren Beweggründe für die Entführung bleiben lange im Dunklen, so dass auch dafür genügend Stoff für großes Rätseln geboten ist.

Das Tempo lies kaum nach, denn durch den Wechsel der Erzählstränge und -perspektiven hören die Szenen immer an der spannendsten Stelle auf, so dass man im positiven Sinne gezwungen ist weiterzulesen.

Die Figuren sind eigentlich alle gut gelungen, bis auf eine Person, die meiner Meinung nach auch hätte gestrichen werden können, aber sie bot wenigstens ein wenig Ablenkung in die Verdächtigungen gegen die anderen Personen. Besonders der die beiden Geschwister Lisa und Sam sind mir ans Herz gewachsen. Der Mut von Sam, seine Schwester zu finden, obwohl er kein Gehör bei den Erwachsenen findet, hat mich sehr gerührt, er ist der kleine Held des Buches :-) Auch die tragische Vergangenheit von Berta geht dem Leser sehr nahe und auch die Verzweiflung von Lisas Mutter ist nachvollziehbar gestaltet.

Am Ende blieben zwar einige wenige offene Fragen, was der Aufklärung des Falles und der dazugehörigen Spannung keinen Abbruch getan hat, im Gegenteil, so kann sich jeder seine eigenen Antworten suchen, sodass die eigene Fantasie angespornt wird.

Alles in allem ist Martin Krist ein spannender, temporeicher Thriller gelungen, dem sich kein Fan des Genres entgehen lassen sollte.

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Wirklich Spannend!

Der Schein in dem kleinen Dorf Finkenwerda trügt, denn die idyllischen Fassade fängt an zu bröckeln als ein 16 jähriges Mädchen spurlos verschwindet.

Als das junge Mädchen Lisa zu einem kleinen Wochenendausflug von Zuhause ausreißt, ahnt noch keiner das dieses Ereignis in einem Albtraum enden wird. Erst als die Lehrerin bei der Mutter anruft bemerkt diese, dass ihre Tochter verschwunden ist. Sie glaubt nicht daran das ihre Tochter einfach nur abgehauen ist und setzt alle Hebel in Bewegung damit die Polizei mit der Suche nach ihrer Tochter anfängt. Der kleine Bruder Sam hat etwas gesehen, er will etwas erzählen, doch niemand hört ihm zu!

Wer gerne ein Buch zum entspannen liest, ist hier auf jeden Fall an der falschen Adresse! Denn die Geschichte bewegt sich auf einem sehr hohen Spannungslevel, Zeit zum durchatmen bleibt einem kaum denn die Geschichte will einfach in einem Rutsch durchgelesen werden. Dadurch das die Geschichte aus verschiedene Perspektiven geschrieben ist, bekommt die Geschichte einfach eine schnelle Dynamik und die Handlung bekommt ein ganzheitliches Bild! Das bedeutet aber nicht das man das Rätsel schnell löst, eher sorgt es noch für Verwirrung! Bei  mir hat es sehr lange gedauert bis es Klick gemacht hat. Diese Geschichte lässt dem Leser viel Raum für Spekulationen, ohne das man später das Gefühl hat das Ende ist an den Haaren herbei gezogen.

Wer gerne in die menschlichen Abgründe schaut und sonst auch vor nichts zurückschreckt der ist mit diesem Buch wirklich gut bedient! Denn dies ist ein Thriller der einen in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt bis man am Ende angekommen ist, egal wie schrecklich es auch gerade sein mag...

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