Fred Vargas: Die schöne Diva von Saint-Jacques

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Fred Vargas: Die schöne Diva von Saint-Jacques
Verlag
ET (D)
1999
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Debout les morts
ET (Original)
1995
ISBN-13
9783746615103

Informationen zum Buch

Seiten
287

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
"Pierre, im Garten stimmt was nicht", sagte Sophia.

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Handlungsort

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Im Garten der Sängerin Sophia im Pariser Faubourg St. Jacques steht eines Morgens ein Baum. Niemand hat ihn gepflanzt. Zwei Tage später ist Sophia spurlos verschwunden. Ihr Nachbar Marc, ein junger Historiker, beginnt auf eigene Faust zu recherchieren, da weder der Ehemann noch die Polizei sich für den Fall interessieren. Je tiefer er gräbt - unter der Buche wie in der Vergangenheit der Diva -, um so mehr Steine bringt er ins Rollen. Bis er auf einen uralten Haß stößt, der nach zwei weiteren Morden beinahe auch ihn das Leben kostet.

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Äußerst skurril

Die frühere Opernsängerin Sophia Simeonidis ist zurecht überrascht, als sie eines morgens in ihren Garten guckt: Plötzlich befindet sich dort nämlich eine Buche, die am Abend vorher noch nicht dort stand. Wieso nur pflanzt jemand mitten in der Nacht einen Baum in einen fremden Garten? Diese Frage lässt ihr keine Ruhe, so dass sie schließlich ihre neuen Nachbarn, 3 arbeitslose Historiker und den Patenonkel des einen, einen Ex-Bullen, beauftragt, doch unter dem Baum nachzugraben. Es könnte ja jemand etwas Unliebsames dort gut getarnt versteckt haben.
Die Ausgrabungen bringen zwar nichts besonderes zum Vorschein, als aber Sophia kurz darauf spurlos verschwindet, lässt das ihren Nachbarn keine Ruhe. Sophias Mann glaubt zwar, sie sei mit einem früheren Liebsten durchgebrannt, doch die Historiker und der Ex-Bulle stellen weitere Nachforschungen an...

Nur Fred Vargas versteht es, einen Krimi auf eine so einfallsreiche Weise zu beginnen. Und nur sie kann ihren Lesern so skurrile Personen glaubwürdig verkaufen. Ihre Personen haben alle etwas mehr als nur Macken, sind einzigartige Typen, denen man ihre Existenz und ihre vielleicht doch etwas ungewöhnlichen Denkprozesse dennoch abnimmt, und deren Erlebnissen man (ich zumindest) fasziniert folgt.
Hinzu kommen noch eine nicht vorhersehbare Handlung mit interessanten Verwicklungen, eine unerratbare Lösung, sowie eine Ausdrucksweise, die mich noch mehr bedauern lassen, kein Französisch zu können.

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