Dominique Sylvain: Ungesühnt

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Dominique Sylvain: Ungesühnt
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
L'archange du chaos
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783492307864

Informationen zum Buch

Seiten
336

Sonstiges

Originalsprache
französisch
Übersetzer/in
Erster Satz
"Ein verletztes Kind?…?und ein Jugendlicher?...unter Schock?", tönte es, von Rauschen untermalt, aus dem Funkgerät.

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Dank ihres psychisch kranken Bruders und eines Vaters, der sein Leben lang die Wohnung der Familie mit Fotos von Mordschauplätzen tapeziert hat, kennt Kriminalkommissarin Franka Kehlmann sich mit den finsteren Seiten des Lebens bestens aus. Auch wenn sie immer wieder versucht, ihrem Leben Normalität zu verleihen, kann sie sich von ihren dunklen Wurzeln nicht lösen. Doch dieses Mal, als in einem Keller die Leiche einer bestialisch gefolterten Frau gefunden wird und die Polizei im Dunkeln tappt, ist es ausgerechnet ihr Bruder Joey, der ihr den entscheidenden Hinweis gibt - doch da ist es fast zu spät ...

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Ungesühnt

Franka Kehlmann ist Kriminalkommissarin in Paris. Sie ist noch recht neu im Team und muss sich noch beweisen. Ihr erster Fall ist besonders brutal. Eine Frau wurde in einem alten Keller offenbar gefoltert und langsam getötet. Wer steckt dahinter, und was ist das Motiv? Gemeinsam mit ihren Kollegen nimmt Franka die Mordermittlungen auf.

Mein Leseeindruck:

Ich lese sehr gerne Thriller und mag es gerne spannend, daher hatte ich mich auf dieses Buch sehr gefreut, zumal die Handlung in Paris spielt. Leider muss ich sagen, dass ich mit dem Schreibstil anfangs meine Schwierigkeiten hatte. Es hat etwas gedauert, bis ich mich eingelesen hatte. Die Geschichte liest sich zwar durchaus flüssig, ist manchmal aber meiner Meinung nach zu langatmig, was auf Kosten der Spannung geht.

Die Charaktere sind durchaus interessant, aber wirklich hineinfühlen konnte ich mich nicht in sie. Ich blieb hier als Leser nur so eine Art Beobachter; ich war nicht Teil der Geschichte.

Trotzdem hat mir die eigentliche Thrillerhandlung durchaus gefallen. Die Idee konnte mich überzeugen, die Umsetzung ist noch ein bisschen verbesserungsfähig, was zu einem großen Teil am Erzählstil liegt. Mit dem konnte ich mich lange nicht wirklich anfreunden. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Von mir bekommt das Buch drei von fünf Sternen. Es ist ein guter Thriller mit noch ein wenig Luft nach oben.

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Spannende Grundidee - schlechte Umsetzung

Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich einen gut geschriebenen, spannenden Thriller erwartet, aber ich wurde leider von dem Buch „Ungesühnt“ enttäuscht.

Die Story dreht sich um Kriminalkommissarin Franka Kehlmann, die sich dank ihres psychisch kranken Bruders und eines Vaters, der sein Leben lang die Wohnung der Familie mit Fotos von Mordschauplätzen tapeziert hat, mit den finsteren Seiten des Lebens sehr gut auskennt. Auch wenn sie immer wieder versucht, ihrem Leben Normalität zu verleihen, kann sie sich von ihren dunklen Wurzeln nicht lösen. Doch dieses Mal, als in einem Keller die Leiche einer bestialisch gefolterten Frau gefunden wird und die Polizei im Dunkeln tappt, ist es ausgerechnet ihr Bruder Joey, der ihr den entscheidenden Hinweis gibt - doch da ist es fast zu spät ...

Ich habe bisher noch kein Buch der Autorin gelesen und habe mich deshalb überraschen lassen. Der Klappentext hört sich ja schon einmal spannend an und die Grundidee der Geschichte fand ich auch wirklich nicht schlecht – doch die Umsetzung hat mir einfach nicht zugesagt. Mit dem Schreibstil hatte ich so meine Probleme, da mir dieser einfach zu starr und nüchtern war. Es wurde in den einzelnen Kapiteln immer wieder von Szenario zu Szenario so plötzlich umgeschwenkt, dass man etwas verwirrt zurück blieb. Dadurch wurde auch die Spannung aus der Story herausgenommen. Auch der Lesefluss wurde immer mal wieder gestört. Außerdem kam es mir eher wie das Lesen eines Drehbuchs vor. Es gibt wenig erzählerische Passagen, sondern viel direkte Reden. Das gefällt mir persönlich nicht wirklich, da ich die bildlichere Erzählweise lieber mag.

Zu der Hauptperson Franka habe ich auch keinen richtigen Bezug aufbauen können. Sie blieb mir leider etwas zu fremd und farblos, obwohl ich es sehr mag, dass das Privatleben der Ermittler auch eine Rolle in dem Thriller spielt. Leider hat mich das Buch nicht richtig fesseln können. Nur zum Ende hin wurde es zwar etwas spannender, aber zu diesem Zeitpunkt war mir das leider etwas zu spät. Schade…

Fazit:
Eine gute Grundidee, deren Umsetzung mich jedoch nicht überzeugen konnte. Der starre Schreibstil hat mir nicht zugesagt und dadurch ging auch die Spannung flöten. Schade…

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