Karin Slaughter: Dreh dich nicht um

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Karin Slaughter: Dreh dich nicht um
ET (D)
2005
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
A Faint Cold Fear
ET (Original)
2003
ISBN-13
9783805207720

Informationen zum Buch

Seiten
462

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Sara Linton beobachtete, wie ihre hochschwangere Schwester aus dem Dairy Queen herauskam, in jeder Hand einen Becher Vanilleeis mit Schokoladensoße.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Als die Leiche des Studenten unter der Brücke gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Für Sara Linton, Gerichtsmedizinerin des kleinen Städtchens, und ihren Ex-Mann Polizeichef Jeffrey Tolliver, traurige Routine. Deshalb denkt sich Sara nichts dabei, ihre hochschwangere Schwester Tessa im Wagen warten zu lassen, während sie den Fundort in Augenschein nimmt. Aber als Sara zum Auto zurückkehrt, ist Tessa verschwunden. Schließlich finden sie sie in einem Wäldchen. Blutüberströmt und ohne Bewusstsein. Jemand hat mehrfach mit einem Messer auf ihren Bauch eingestochen. Während im Krankenhaus der Kampf um Tessas Leben beginnt, stehen Sara und Jeffrey vor einem Rätsel: Haben sie es mit einem wahnsinnigen Rassisten zu tun?

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Dies ist mein erstes Buch von Karin Slaughter und ich werde mir wieder eins kaufen. Ich war sehr angetan von der Schreib- und Erzählweise. Die Protagonisten werden liebevoll wiedergegeben. Man kommt ihnen "nahe". Man versteht ihre Ängste, Sorgen und kleinen Freuden. Jeder hat seine Schwächen und bleibt damit auch menschlich. Keine Figur ist perfekt. Die Story wird abwechslungsreich und spannend erzählt, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich hab bis zum Schluss eigentlich nicht wirklich gewusst, wer der Täter ist.

Ich hab während des Lesens zwar gemerkt, dass es anscheinend schon andere Bücher aus dieser Reihe gibt, aber das hat mich beim Lesen nicht behindert oder gestört. Sachverhalte, die eventuell relevant waren, wurden gut eingebaut und erklärt.

Ich geb dem Buch 4/5 und kann es guten Gewissens an Freunde dieser Art Thriller empfehlen. Und wer gerne Serien ließt ebenfalls. Denn hier wird neben dem eigentlichen Handlungsstrang auch viel über die Protagonisten und ihr Leben erzählt.

Kleiner Wermutstropfen war Lena, welche mir einfach zu abstrus war. Ihr Verhalten war für mich nicht nachvollziehbar auch unter Berücksichtigung des Schreckens den sie erlebt hat nicht.

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Wie auch in ihren ersten beiden Büchern 'Belladonna' und 'Vergissmeinnicht' sind Sara, die Kinderärztin und nebenberufliche Gerichtsmedizinerin und Jeffrey, ihr Ex-Mann und Polizeichef die Hauptfiguren dieses Romans. Hinzu kommt noch Lena, Ex-Polizistin, die in 'Belladonna' auf grausamste Art und Weise gefoltert und missbraucht wurde. Die psychischen Folgen dieses Verbrechens und ihre Auswirkungen auf Lena werden von der Autorin erschreckend anschaulich dargestellt. So entsteht eine Art 'Parallelgeschichte', die aber mehr und mehr zum tragenden Element der Story wird. Insgesamt ist dieser Thriller bei weitem nicht so 'blutrünstig' und grausam wie die beiden ersten, was aber der Spannung keinen Abbruch tut. Slaughter erreicht sogar, dass die buchstäblich letzte Seite noch einen wirklichen Überraschungseffekt bietet.

Die Sprache ist schlicht, so dass sich das Buch mehr oder weniger in einem Rutsch durchlesen lest (wenn man 4-5 Std. Zeit am Stück hat :-)).

Negativ fiel auf (das geht aber an den Verlag und nicht an die Autorin), dass immer wieder Personalpronomen fehlen und auch Personennamen verwechselt wurden (Scooter spricht, heisst aber plötzlich Andy).

Alles in allem: wirklich spannende Unterhaltung ohne großen Anspruch.

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