Åsa Nilsonne: Dünner als Blut

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Åsa Nilsonne: Dünner als Blut
Verlag
ET (D)
2002
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Tunnare Än Blod
ET (Original)
1991
ISBN-13
9783442454402

Informationen zum Buch

Seiten
284

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Langsam verbreitete sich ein Grippevirus in der Inneren Mongolei, einem spärlich bevölkerten Teil des sonst so dichtbesiedelten China.

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Handlungsort

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Bei der Kripo in Stockholm fällt ein Großteil der Belegschaft wegen Grippe aus. So wird die Streifenpolizistin Monika Pedersen kurzerhand zur Mordkommission abkommandiert - und bekommt es auch gleich mit einem mysteriösen Verbrechen zu tun.

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Noch dünner als Langeweile

Monika Pedersen wird zur Kripo ausgeliehen, weil in Stockholm an allen Ecken und Enden eine Grippeepidemie um sich greift - die Polizei bleibt nicht verschont. Daher hat auch kaum jemand Zeit, Monika ihre Aufgabe bei der Kripo zu erklären. Den Schreibtisch des eigentlichen Bürobesitzers aubarbeiten vielleicht. Da sie durch dessen kryptische Anmerkungen in den Akten nicht durchblickt, ist sie froh, dass ein neuer Todesfall reinkommt: Im Krankenhaus wurde ein Mann während einer Studentenvorführung obduziert, dessen Todesursache Fragezeichen hinterließ. Monika beginnt zu recherchieren, ob es sich um einen Unfall, Selbstmord oder Mord handelt.
Die Lektüre dieses Buchs stand ganz unter dem Zeichen "Eine zweite Chance für Nilsonne", nachdem ich von meinem ersten Ausflug mit Monika Pedersen gar nicht begeistert war. Dabei wurde Nilsonne auf dem Bucheinband doch als neue Krimikönigin Schwedens gefeiert. Aber auch hier wollte sich nicht einmal eine durchschnittliche Begeisterung einstellen. Selbst kontinuierlich ergebnislos verlaufende Routineuntersuchungen der Polizei fand ich in anderen Büchern interessanter, lebhafter oder besser geschrieben; hier fand ich sie einfach langweilig und das hält doch keinen bei der Stange.
Bei Monika wird ein bisschen zuviel auf die Tube gedrückt, wenn es drum geht, sie als normalen Menschen mit Zweifelchen und kleinen Unsicherheiten zu zeigen. Sie wirkt so unsicher, dass ich ihr immer wieder einen anderen Arbeitsplatz wünschen würde. Und ich war einfach von ihr genervt, weil sie jedem Gesprächspartner innerhalb kürzester Zeit Machtspielchen unterstellt oder Missachtung ihrer Person. Permanent denkt sie, dass ihre Gespräche schlecht laufen.
Anstrengende Frau, diese Monika, die von einigen Rezensenten und vom Verlag als "humorvoll" vorgestellt wird. Warum bloß? Ich möchte von dieser Triene so schnell nicht wieder etwas lesen, keine dritte Chance für sie.

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