Wolfgang Burger: Eiskaltes Schweigen

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Wolfgang Burger: Eiskaltes Schweigen
Verlag
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783492254731

Informationen zum Buch

Seiten
272

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
"Die Leiche heißt A Punkt Bovary", verkündete der junge uniformierte Kollege mit vor Aufregung roten Ohren.

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Fröstelnd steht Kriminalrat Alexander Gerlach vor der Leiche von Anita Bovary. Die Frau, die erstochen in ihrer kleinen Wohnung aufgefunden wurde, lebte isoliert, hatte weder Freunde noch Bekannte. Im Umfeld der Toten stößt er auf mehr und mehr Ungereimtheiten, doch jede Spur führt in eine Sackgasse. Erst als eine zweite Leiche gefunden wird, fügen sich die Indizien zum alarmierenden Bild. Gerlach beginnt zu fürchten, dass es noch mehr Opfer geben könnte. Es kommt jedoch noch sehr viel schlimmer, denn er hat ein wichtiges Detail übersehen ...

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Dies ist der sechste Band um Alexander Gerlach:

Heidelberger Requiem

Heidelberger Lügen

Heidelberger Wut

Schwarzes Fieber

Echo einer Nacht

Eiskaltes Schweigen

Der fünfte Mörder (erscheint im Juli 2011)

Der erste Satz:

>„Die Leiche heißt A Punkt Bovary“, verkündete der junge uniformierte Kollege mit vor Aufregung roten Ohren.<

Meine Meinung zum Buch:

Obwohl ich die diesem Buch vorangegangenen Bände nicht gelesen habe, konnte ich mich gut in die Geschichte einleben. Vermutlich sind mir ein paar Feinheiten oder Anspielungen entgangen, aber ich bin der Meinung, dass sich das Buch auch gut isoliert lesen lässt.

Die Geschichte bzw. der Fall um Anita Bovary ist spannend aufgebaut und enthält einige Überraschungen. Zum Beispiel hätte ich nicht erwartet, dass die Identität des Täters/der Täterin so bald offenkundig wird – doch dann geht die Geschichte erst richtig los. Das war mal etwas anderes und auch der Fortgang der Geschichte las sich sehr spannend. Das Ende lässt sogar noch etwas Raum für Spekulationen zu.

Die Hauptfigur Alexander Gerlach fand ich sehr sympathisch – er ist kein Super-Ermittler, der von Erkenntnis zu Erkenntnis hetzt, sondern muss sich mit dem üblichen Papierkram und auch mit den ganz normalen Irrtümern herumschlagen, die der Alltag eines Kriminalrats so mit sich bringt. Darüber hinaus hat er mit zwei pubertierenden Töchtern ein spannendes Familienleben, das ebenfalls sehr authentisch erzählt wird.

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