Emily Littlejohn: Die Totenflüsterin

Emily Littlejohn: Die Totenflüsterin

 
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Emily Littlejohn: Die Totenflüsterin
Verlag
ET (D)
2018
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Inherit the Bones
ET (Original)
2017
ISBN-13
9783746633640

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
In meinen Träumen können die Toten reden.

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Cedar Valley, Colorado, ist ein kleiner idyllischer Skiort. Ausgerechnet hier wird in einem Wanderzirkus ein Clown ermordet. Die schwangere Polizistin Gemma Monroe nimmt sich der Sache an, die gleich eine unerhörte Wendung erfährt: Der Tote ist der Sohn des Bürgermeisters, der vor drei Jahren in einen reißenden Fluss stürzte und für tot erklärt worden war. Je intensiver Gemma ermittelt, desto rätselhafter wird die Angelegenheit. Bis sie erfährt, dass der Tote sich vor seinem Verschwinden mit einem dreißig Jahre alten Mordfall beschäftigt hat.

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Gut geschriebener Krimi

Bei dem Krimi „Die Totenflüsterin“ handelt es sich um einen gut geschriebenen, soliden Krimi. Ich wurde auf jeden Fall recht gut unterhalten und bin gespannt, wie es weiter geht, denn bei dem Buch handelt es sich um den Auftakt einer Buch-Reihe.

Die Story spielt in Cedar Valley, Colorda. Dort wird in einem Zirkus ein ermordeter Clown gefunden. Die Polizistin Gemma Monroe ermittelt in dem Fall. Jedoch ist sie bereits im sechsten Monat schwanger. Sie erfährt bald, dass es sich bei dem Toten um den Sohn des Bürgermeisters handelt, der eigentlich vor einigen Jahren für tot erklärt wurde, nachdem er in einen Fluss stürzte. Die ganze Sache wird immer rätselhafter. Wer ist der „Woodman“? Wird Gemma den Fall lösen?

In die Story habe ich recht schnell hineingefunden. Der Schreibstil sagt mir auf jeden Fall zu und es ist ein schöner, flüssiger Lesefluss gegeben. Außerdem wird die Story aus der Sicht von Gemma in der Ich-Form erzählt, was mir die Figur noch näher gebracht hat. Die Figur finde ich absolut sympathisch und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln gut identifizieren. Sie ist eine starke Persönlichkeit und ich habe richtig mitfiebern müssen.

Die Autorin schreibt auf jeden Fall sehr bildlich und spannend. Unterhalten wurde ich sehr gut – jedoch hat mir das Ende nicht ganz zugesagt. Es ging mir einfach zu schnell. Auch wenn es bis dahin spannend blieb und ich auch den Täter bis zum Ende hin nicht kannte, blieb ich trotzdem ein wenig enttäuscht zurück. Jedoch handelt es sich bei „Die Totenflüsterin“ um den Auftakt einer Reihe – deshalb bin ich umso gespannter auf die Fortsetzung.

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