Jörg Kastner: Engelsfluch

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Verlag
ET (D)
2003
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783426627853

Informationen zum Buch

Seiten
492

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
Und so ist heute das vielleicht größte Unglück über die katholische Kirche hereingebrochen, das man sich überhaupt vorstellen kann.

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Handlungsort

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Nach der Rettung des Engelspapstes kommt es zur Spaltung der katholischen Kirche, und in Neapel residiert der Gegenpapst Lucius. Nur wenige kennen sein Geheimnis: Er ist ein Nachkomme des Erzengels Uriel. Doch warum hat ihn dann nicht der Zorn Gottes getroffen wie die anderen Engelserben? Elena verfolgt Lucius' Spur zurück in die Toskana, wo er einst als wundertätiger Priester wirkte - und wo sie auf weitere Menschen mit magischen Fähigkeiten stößt. Alexander dagegen wird in Rom festgehalten, weil dort Mitglieder der Glaubenskongregation auf geheimnisvolle und grausame Weise ermordet werden.

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Die Welt ist erschüttert: die katholische Kirche ist gespalten! Eine Gruppe, die sich die "Kirche des wahren Glaubens" nennt, hat sich von der römisch-katholischen Kirche und dem Reformkurs des neugewählten Papstes Custos losgesagt und einen Gegenpapst ernannt.

Fast zeitgleich wurden in zwei kleinen Dörfern die Dorfpfarrer ermordet. Alexander Rosin, ehemaliger Schweizergardist und nun Vatikanjournalist, und seine Freundin und Kollegin Elena Vida werden beauftragt, über die Geschehnisse zu recherchieren.

Die Spuren führen bald in ein abgelegenes toskanisches Bergdorf. Was verbergen die Bewohner von Borgo San Pietro, die allen Fremden Misstrauen und Argwohn entgegenbringen? Der Deutsch-Italiener Enrico Schreiber ist dort gerade auf den Spuren seiner italienischen Mutter unterwegs und wird unfreiwillig in die Sache verwickelt.

Ein leidlich spannender Vatikanthriller, von dem ich mir mehr versprochen hatte. Die Auflösung der Geschichte war mir etwas zu mystisch, die Charaktere zu flach, einige Aspekte der Handlung auch ziemlich vorhersehbar.

Bei aller Kritik - Dan Brown kann das besser!

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