Donna Leon: Feine Freunde

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Donna Leon: Feine Freunde
Verlag
ET (D)
2001
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Friends in High Places
ET (Original)
2000
ISBN-13
9783257233391

Informationen zum Buch

Seiten
333

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Als es klingelte, lag Brunetti mit einem offenen Buch auf dem Bauch im Wohnzimmer auf dem Sofa.

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Eine Ermittlung gegen die Brunettis? Unmöglich. Überglücklich hatten sie damals, vor zwanzig Jahren, als frischverheiratetes Paar ihre Wohnung über den Dächern von Venedig erworben - ohne viel zu fragen. Und jetzt steht plötzlich ein Beamter vom Katasteramt, Franco Rossi, vor der Tür und stellt Fragen nach der Baugenehmigung und anderen Dokumenten. Als dieser wenig später von einem Baugerüst stürzt, weiss Brunetti mit Sciherheit, dass es keineswegs nur um seine Wohnung geht. Seine Ermittlungen führen ihn in die venezianische Drogenszene, zu Wucher und Korruption.

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Als Franco Rossi, ein junger Beamter vom Katasteramt, bei den Brunettis an der Tür klingelt und verkündet, dass diese eigentlich gar nicht "existiert" und eventuell abgerissen werden muss, fühlen sich Guido und Paola Brunetti wie vor den Kopf gestoßen. Die Sache auf dem Amtsweg regeln? Nahezu undenkbar! Doch Franco Rossi meldet sich erst nach einigen Wochen sichtlich verstört bei Guido. Über das Katasteramt habe er Dinge erfahren, die er dem Commissario bei einem zweiten Telefonat über eine sichere Leitung mitteilen müsse. Doch zu diesem zweiten Anruf kommt es nie mehr: Am nächsten Tag wird Rossis Leiche gefunden. Der junge Mann sei angeblich bei einem Sturz aus dem Hausgerüst ums Leben gekommen. Und dies, obwohl er sich in Guidos Wohnung aus Höhenangst nicht mal auf den Balkon wagte.

Die Feinen Freunde gewinnt man durch kleine Gefälligkeiten, deren Schuld man später einfordern kann, denn auch und vor allem in Italien gilt nach wie vor der Spruch "Eine Hand wäscht die andere". So hat es Commissario Brunetti in diesem Fall mit Korruption an allen Stellen - und Ämtern - zu tun. Dazu mischt Donna Leon Drogenkriminalität und ein bißchen Mord, gekrönt vom Familienleben der Brunettis.

Wahre Fans werden auch den neunten Fall wieder vergnügt lesen - und anschließend vergessen. Nichts besonderes, alles schon mal dagewesen. Paola kocht leckeres Essen, und wir Leser kommen wieder in den Genuss eines unbefriedigenden (weil massiv realistischen) Endes. Nett zu lesen, aber kein Höhepunkt der Krimireihe.

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