Halvar Beck: Fjord

 
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Halvar Beck: Fjord
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9781542045971

Informationen zum Buch

Seiten
220

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Fjord.

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Handlungsort

Kontinent
Handlungsorte
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Ein kleines, abgelegenes Dorf im norwegischen Briskefjord wird abrupt aus seinem Tiefschlaf gerissen: Die Tochter des Bürgermeisters ist tot. Ihre Leiche treibt mit gespaltenem Schädel im Fjord. Der junge Polizist Hetland war zuletzt mit ihr zusammen, sein Vorgänger hilft bei der Aufklärung. Keine leichte Aufgabe, denn viele im Ort hätten ein Motiv gehabt, die junge Versuchung aus dem Weg zu räumen. Während man verzweifelt auf Verstärkung aus Trondheim hofft, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Haus geht in Flammen auf, Menschen verschwinden spurlos. Wer inszeniert dieses grausame Spiel?

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Fjord

Um was geht es?

Im Fjord wird die grausam zugerichtete Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Dabei handelt es sich um die Tochter des Bürgermeisters, eines kleinen abgelegenen Dorfes. Da das Mädchen nichts anbrennen ließ und anscheinend mit den meisten Männern im Dorf, egal welche Altersklasse, ein Verhältnis hatte, verdächtigt hier nun jeder jeden.

Der junge Polizist Hetland, der ebenfalls ein Verhältnis mit dem Mädchen hatte, scheint der letzte gewesen zu sein, der sie lebend gesehen hat. Er bittet seine Vorgänger ihm bei der Aufklärung behilflich zu sein, denn die Verstärkung aus Trondheim lässt auf sich warten.

Als dann noch der Bäcker beobachtet wird, wie er orientierungslos und verwirrt durchs Dorf rennt, wenig später sein Haus in Flammen aufgeht und seine kleine Nichte entführt wird, spitzen sich die Ereignisse zu.

Meinung:

Der Autor hat hier einen Thriller zur Papier gebracht, der sich gut liest, deren Handlung allerdings nichts Neues, nichts Bewegendes und nichts Besonderes ist. Vieles davon kommt einem beim Lesen bekannt vor und man denkt, das hatten wir schon alles einmal in einem anderen Roman.

Insgesamt wirkt die Handlung leider nur so niedergeschrieben, es mangelt an Tiefgang und Gefühlen, es mangelt insbesondere daran, dass die Wut, Hilflosigkeit aber auch Angst und Ohnmacht der Dorfbevölkerung zum Ausdruck bringt. Hier lässt sich all dies nur sehr gering erahnen.

So sind die Hauptprotagonisten von Anfang bis Ende leider sehr oberflächlich und farblos. Ein Hineinversetzen ist nicht möglich.

Was dem Autor trotz aller Kritikpunkte sehr gut gelungen ist, ist die überraschende, dennoch nachvollziehbare Präsentation des Täters.

Zusammenfassend kann man sagen, es ist ein Thriller, den man zwischen durch gut lesen kann. Wer allerdings mehr Tiefgang und Spannung erwartet wird hier vergeblich auf der Suche sein.

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