Charlotte MacLeod: ... freu dich des Lebens

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Charlotte MacLeod: ... freu dich des Lebens
Verlag
ET (D)
1987
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Luck runs out
ET (Original)
1979
ISBN-13
9783770118885

Informationen zum Buch

Seiten
209

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
"Du meine Güte, Odin, ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch ein Pferd auf der Welt gibt, das die Hufeisen so schnell abwetzt wie du."

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Nachdem er Helen Marsh geheiratet hat, verläuft das Leben von Professor Peter Shandy in ruhigen Bahnen. Nach einer Einladung seiner Frau an die Hufschmiedin des College, Mrs. Flackley, überstürzen sich jedoch plötzlich die Ereignisse. Ist die Entführung der besten Zuchtsau des College nur ein Studentenstreich? Was haben der Diebstahl eines Lieferwagens und der Überfall auf eine Silbermanufaktur mit dem verschwundenen Schwein zu tun? Als Mrs. Flackley ermordet aufgefunden wird, hält das niemand mehr für einen Studentenulk. So hat Peter Shandy alle Hände voll zu tun, den Mörder zu stellen, denn der Hauptverdächtige in diesem Fall ist sein Freund Stott.

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Professor Peter Shandy ist glücklich, dass er seine Frau Helen gefunden hat. Da liest er ihr doch gerne jeden Wunsch von den Augen ab und fährt mit ihr zur Karolingischen Manufaktur, um für beim nächsten Dinner mit geeignetem Silberbesteck glänzen zu können. Doch gerade als sich das frisch getraute Ehepaar für ein Bestecksortiment entschieden haben, wird die Manufaktur überfallen und das ganze Silber gestohlen. Nach dieser Aufregung können sich Peter und Helen kaum Luft holen, denn die abendlichen Gäste sollen bald vor der Tür stehen. Darunter Professor Stott, dessen ganzer Stolz Zuchtsau Belinda ist, und Kurschmiedin Flackley, die sich in der Runde sichtlich wohl fühlt. Doch morgens wird die Schmiedin tot aufgefunden und Belinda entführt.

Peter Shandy kann erneut sein detektivisches Gespür unter Beweis stellen - unter tatkräftiger Unterstützung seiner klugen Frau Helen. Doch er tappt recht lange im Dunkeln, obwohl es massenhaft Hinweise in Form von Zetteln, Sonnenblumenkernen und Koteletts gibt. Mit vollem Eifer stürzt er sich in die Aufgabe, Belinda wieder zu finden, sich auf einen großen Landwirtschaftswettkampf moralisch vorzubereiten und nebenbei noch Flackley Mörder auf die Spur zu kommen.

Nicht nur Peter Shandy, sondern auch der Leser tappt recht lange im Dunkeln, obwohl man sich dann bei der Auflösung wiederum sagt "Na klar...ist doch ganz logisch!". Wie auch schon im ersten Teil glänzen MacLeods Figuren durch ihre Skurrilität. Das Wichtigste in diesem Krimi ist auch eher die Zuchtsau als die menschliche Leiche - obwohl diese natürlich auch nicht zu kurz kommt. Man muss diesen Stil mögen, man darf diese Krimis auf keinen Fall ernst nehmen. Aber dann kann man sich kurzweilig unterhalten!

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