Hans W. Cramer: Wer Sünde sät

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Hans W. Cramer: Wer Sünde sät
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783839218846

Informationen zum Buch

Seiten
277

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Handlungsort

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Eine Frau verschwindet spurlos, ein junger Mann sucht seine Mutter und auf einem Golfplatz wird eine mumifizierte Leiche entdeckt. Alles nur Zufall? Unmöglich. Die Fälle müssen miteinander verknüpft sein - nur wie? Geheimnisse aus der Vergangenheit könnten Hinweise geben, aber wenn du dich in die Tiefen des Vergessenen wagst, musst du damit rechnen, etwas Schreckliches herauszufinden.

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Wer Sünde sät

Der Autor Hans W. Cramer entführt uns in seinem Buch „Wer Sünde sät“ in die kleine Stadt Bad Sobernheim an der Nahe. Dort dreht sich die Handlung um eine Gruppe von Menschen, die vor 30 Jahren in einem nahe gelegenen Internat ihr Abitur absolviert haben. Viele der damaligen Schüler leben noch vor Ort, manche sind bereits seit Jahren unauffindbar und wieder andere hat es weiter weg verschlagen. Doch nun überschlagen sich die Ereignisse. Auf einem Golfplatz wird eine männliche Leiche gefunden. Sie ist mumifiziert und schnell steht fest, dass der Tod des Mannes viele Jahre zurückliegt. Gleichzeitig sucht ein junger Mann seine Mutter und eine Frau namens Nora verschwindet. Das alles scheint zusammenzuhängen. Nur wo genau ist die Verbindung? Haben die aktuellen Ereignisse etwas mit dem gerade vor kurzem erfolgten Treffen der damaligen Abiturienten zu tun?

Der Ehemann der verschwundenen Nora setzt jedenfalls alle Hebel in Bewegung um seine Frau ausfindig zu machen. Er meidet dabei die Polizei und macht sich gemeinsam mit drei guten Bekannten auf die Suche. Dafür muss er zunächst so manches Geheimnis lüften, denn Nora hat ihm nicht alle Details ihrer Vergangenheit verraten. Und so führt ihn sein Weg schließlich nach Bad Sobernheim.

„Wer Sünde sät“ ist ein erfrischend anderer Kriminalroman. Zunächst braucht es etwas Zeit um alle hier handelnden Personen genau zuordnen zu können, doch der durchgehend spannende Erzählstil macht das ganz schnell wett. Besonders gelungen finde ich persönlich die Tatsache, dass hier keine professionellen Ermittler am Werk sind. Diese tauchen zwar auf, spielen aber nur eine Nebenrolle im Gesamtgeschehen. Manchmal läuft zwar vieles auch etwas zu glatt ab, aber das konnte den Lesegenuss insgesamt nicht schmälern.

Dieses Buch ist ein wirklich lesenswerter Kriminalroman, leichte Kost, aber eben erfrischend anders und durchweg spannend und das auch noch nach der Aufklärung von Noras Entführung.

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Wer Sünde sät

Auf einem Golfplatz wird eine mumifizierte Leiche entdeckt. Der Tote liegt schon seit gut 30 Jahren in seinem Grab. Zur gleichen Zeit wird von den ehemaligen Schülern eines Internats ein Klassentreffen geplant - 30 Jahre nach dem Abitur! Eine der Frauen verschwindet zu der Zeit spurlos. Gleichzeitig taucht ein junger Mann auf, der adoptiert wurde und nun seine leibliche Mutter sucht... Alles Zufall? Oder gibt es eine Verbindung zwischen den Ereignissen?

Mein Leseeindruck:

Es fällt mir nicht ganz leicht, meine Meinung zu diesem Buch zu verfassen, denn ich bin etwas zweigespalten. Einerseits hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Das Buch liest sich sehr leicht und angenehm flüssig.

Die Geschichte an sich ist auch durchaus gut, allerdings war sie stellenweise für meinen Geschmack etwas zu konstruiert und nicht glaubhaft. Die Nachforschungen der ehemaligen Schüler gingen mir viel zu glatt von der Hand; es gab kaum Probleme oder Schwierigkeiten.

Die Figuren an sich blieben mir auch zu blass. Sie hätten etwas ausgefeilter sein dürfen. Ich konnte nicht mit ihnen mitfühlen oder mich in sie hineinversetzen. Bei der ganzen Geschichte war ich irgendwie außen vor, nicht mittendrin.

Für mich war das Buch eine gute Unterhaltung, aber die Geschichte ist noch ein wenig ausbaufähig.

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