Harlan Coben: Ein verhängnisvolles Versprechen

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Harlan Coben: Ein verhängnisvolles Versprechen
Verlag
ET (D)
2007
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Promise Me
ET (Original)
2006
ISBN-13
9783442463442

Informationen zum Buch

Seiten
444

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Das vermisste Mädchen - im Fernsehen hatten sie unaufhörlich darüber berichtet und immer wieder das schmerzhaft gewöhnliche Schüler-Portrait des verschwundenen Teenagers eingeblendet.

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Myron Bolitar, ehemaliger Spitzensportler und Detektiv wider Willen, erinnert sich nur allzu gut an seine eigene Jugend und weiß, dass Heranwachsende manchmal lieber eine Dummheit begehen, als sich an die eigenen Eltern zu wenden. Daher zögert er nicht, als die Tochter einer Bekannten ihn mitten in der Nacht anruft und bittet, sie zu einer Freundin zu fahren. Doch am nächsten Tag ist Aimee verschwunden – und Bolitar begibt sich auf eine Suche, bei der bald nicht nur Aimees, sondern auch sein Leben auf dem Spiel steht …

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Rezension "Ein verhängnisvolles Versprechen"

Der ehemalige Spitzensportler Myron Bolitar erhält eines Tages einen Anruf von der Tochter eines Bekannten, die zu einer Freundin gefahren werden möchte. Da diese Tochter am nächsten Tag verschwunden ist, gerät Myron so in die Ermittlungen dieses Falls hinein...

Wie gut, dass ich nicht überstürzt handle und Autoren nicht schon nach einem großartigen Buch zu meinen Lieblingsautoren zähle. „Ein verhängnisvolles Versprechen“ scheint fast ein Paradebeispiel dafür zu sein, warum man das nicht machen sollte.
Da wäre zunächst einmal die Tatsache, dass die Handlung äußerst zögerlich Fahrt aufnimmt. Und selbst diese Formulierung klingt euphemistisch, denn etwa in den ersten 200 Seiten scheint es um etwas völlig anderes zu gehen. Warum Myron mit dieser und jener Frau vor so und so vielen Jahren was hatte und das jetzt total anders ist, scheint viel interessanter als eine entführte Tochter.
Leider wird es dann nur geringfügig besser, da Myron zwar anfängt, zu ermitteln, aber nahezu alle, die in den Fall verwickelt sind, sich ihm in den Weg stellen. Das geschieht noch dem immer gleichen Muster, welches man mit „Erst verprügeln, dann fragen“ zusammenfassen könnte. So viele Schlägereien in einem Buch habe ich auch noch nie gelesen. Und bei keiner hatte ich den Eindruck, dass sie die Handlung irgendwie voranbringt.
Die Auflösung des Ganzen ist höchst verwirrend, unverständlich und wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

„Ein verhängnisvolles Versprechen“ ist ein komisches Buch. Natürlich gibt es bei nahezu jedem Autor gute und schlechte Werke, aber zwischen diesem und dem von mir hochgelobten „Ich schweige für dich“ liegen so viele Welten, dass ich mich aktuell frage, ob mich nicht jemand veräppeln will und dieses Buch gar nicht von Harlan Coben ist. Vergessen und Verdrängen ist hier besser als Lesen.

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