Matthew Reilly: Ice Station

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Matthew Reilly: Ice Station
Verlag
ET (D)
2000
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Ice Station
ET (Original)
1998
ISBN-13
9783548250458

Informationen zum Buch

Seiten
652

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Es war jetzt drei Stunden her, seitdem sie den Funkkontakt zu den beiden Tauchern verloren hatten.

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Eine Forschungsstation irgendwo im blenden weißen Nichts der Antarktis. Es sollte ein Routine-Tauchgang werden. Aber das Team aus US-Wissenschaftlern macht stattdessen eine unglaubliche Entdeckung: Tief unten, mitten in einer Schicht aus uraltem Eis, liegt ein riesiges Objekt aus Metall. Ein Raumschiff? Doch die Forscher in der 'Ice Station' werden es nicht erfahren, denn das Letzte, was sie von ihren Kameraden aus der Tiefe hören, sind entsetzliche Schreie . . .

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In der amerikanischen Forschungsstation Wilkes in der Antarktis stößt man in sehr alten Eisschichten auf Metall. Diese Region der Bohrung ist über eine unterirdische Eishöhle erreichbar, zu welcher ein Taucherteam für weitere Untersuchungen entsendet wird. Als es bei den Tauchern jedoch zu Problemen kommt, wird ein Notruf gesendet, auf den zunächst niemand antwortet. Das Interesse an dem Fund ist riesig, und es kommt bald zu einem Wettlauf zwischen Spezialeinheiten der Amerikaner, Briten und Franzosen.

Damit beginnt eine atemberaubende und sehr spannend geschriebene Story, der es nicht an rasanter Action, wie auf dem Einband versprochen, mangelt. Man wird als Leser förmlich mitgerissen, von einem Kapitel zum nächsten, an dessen Ende man die Fortsetzung auf der Folgeseite gar nicht erwarten kann. Die spektakulären Szenen reichen dabei vom ungleichen Kampf mit aggressiven Killerwalen, einer wilden Verfolgungsjagd mit Luftkissenfahrzeugen, über eine blutige Schiesserei in der Forschungsstation bis hin zum „Einmannkampf“ gegen ein U-Boot. Hier möchte ich anmerken, dass sich die gesamte Handlung in einem Zeitraum von 24 Stunden abspielt. Es ist also ein sehr ereignisreicher Tag (bzw. Nacht) auf dem antarktischen Festland. Der beigefügte Grundriss der Forschungsstation und die Landkarte ermöglichen stets die Verfolgung der Handlung.

Die Sprache bleibt recht einfach. Mit kurzen Sätzen wird eine sehr handlungsreiche, spannungsgeladene Atmosphäre aufgebaut, was dazu führt, dass man gern über den einen oder anderen logischen Fehler oder gewisse Unglaubwürdigkeiten hinwegsieht. So ist beispielsweise der Held überlebensgroß und besteht jede Gefahr, und leider sind die anderen Personen nicht sehr eingehend beschrieben, die Dialoge oft recht platt. Wer jedoch gute Unterhaltung sucht, mit viel Technikhintergrund, Militär- und Geheimdienstorganisationen, teilweise brutaler Action und dabei keine hoch anspruchsvolle Literatur erwartet, der ist mit Ice Station bestens beraten. Der Schauplatz, die kalte unwirtliche Antarktis, trägt seinerseits zur geladenen Atmosphäre bei. Verräter in den eigenen, doch so eingeschworen beschriebenen Reihen, steigern die Dramatik, und in all der Hektik ist auch noch Platz für Liebe und Freundschaft.

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und hatte die mehr als 600 Seiten binnen 24 Stunden gelesen, also nahezu in Echtzeit die Handlung verfolgt.

Dennoch vergebe ich nur 4 Sterne, zum einen wegen dem unbesiegbaren Helden, der aus noch so ausweglos scheinenden Situationen entkommt und ganze Spezialkommandos ausschaltet, und zum anderen wegen der stellenweise weit hergeholten Hintergründe.
KH
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