J. M. Calder: Ich töte, was du liebst

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J. M. Calder: Ich töte, was du liebst
Verlag
ET (D)
2009
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
And Hope to Die
ET (Original)
2007
ISBN-13
9783499248269

Informationen zum Buch

Seiten
448

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Glass wusste, was das Päckchen enthielt.

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Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...

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Ein Krimi mit einem Plot, der Hochspannung verspricht: Jemand entführt Kinder, entfernt ihnen Körperteile die er ihren Müttern schickt und verlangt von diesen sich das Leben zu nehmen. Ist diese Forderung erfüllt, werden die Kinder freigelassen. Obwohl bereits nach knapp 2/5 des Buches feststeht, wer für diese Untaten verantwortlich ist, bleibt die Suche nach dieser Person spannend. Sie scheint der Polizei immer zwei Schritte voraus zu sein und über deren Vorgehen genau im Bilde.

Alles in allem durchaus ein 4*-Krimi, wenn da zum einen nicht diese große Zahl an seltsamen (schwülstigen?) Formulierungen wäre:

S.139: ...dessen Rosen und Nelken eine unerschöpfliche Hoffnungsquelle für überarbeitete Offizieren waren.

S. 167: Die Gesichter, gefangen im Bernstein aus transparenten Plastik...

Ob sich dies im Original auch so liest oder der Übersetzung geschuldet ist, kann ich leider nicht beurteilen.

Ebenfalls störend wirken manche Ereignisse, die schlicht unlogisch sind (z.B. S.97: Rachel, eine 9jährige, spricht wie eine Erwachsene) oder einfach im Sande verlaufen (S. 55: Der Vater des aktuell verschwundenen Kindes wird bei einer Lüge ertappt. Warum? Wieso? Weshalb?).

Letzter Kritikpunkt wäre die Neigung der Autoren, philosophische wie psychologische Fragen anzureissen (Banalität des Bösen, wie weit ist man bereit aus Liebe zu gehen, liegt das Böse darin sich wie Gott zu fühlen), ohne sich jedoch näher darauf einzulassen, obwohl dies durchaus interessant wäre. Es bleibt bei oberflächlichem 'Geschreibe', böse ausgedrückt könnte man auch schreiben 'blablabla'.

Daher: Ein Krimi, den man lesen kann, aber sicherlich nicht gelesen haben muss.

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