Ingo Bott: Das Recht zu strafen

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Ingo Bott: Das Recht zu strafen
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783894254957

Informationen zum Buch

Seiten
416

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Anna flucht.

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Handlungsort

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Strafverteidiger Max Faber ist ein Supertyp - findet zumindest er selbst. Er leitet eine gut gehende Kanzlei in Berlin, kommt bei Frauen an und die Presse liebt den smarten Juristen. Dass er vor allem finanzkräftige Klienten verteidigt, die in fragwürdige Aktivitäten verwickelt sind, stört ihn nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Verteidigung, und wenn die Kanzlei dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt, umso besser. Deswegen nimmt Faber ohne Zögern das Mandat des Hauptverdächtigen im Fall der sogenannten Philosophenmorde an. Die Presse berichtet in Dauerschleife über jenen Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen in der Stadt treibt und sich an den Toden berühmter Philosophen orientiert. Faber wittert kostenlose Werbung. Dass ausgerechnet die ehrgeizige Anna Sánchez-Amann den Fall verantwortet, die eine Klatschgazette jüngst zur "heißesten Staatsanwältin Berlins" gekürt hat, kommt dem Juristen sehr zupass. Doch als er und Anna sich auch außerhalb des Gerichtssaals näherkommen, bricht ein medialer Shitstorm über Faber herein. Während er feststellen muss, dass keineswegs jede Presse gute Presse ist, plant der Serienmörder bereits den nächsten spektakulären "Philosophenmord" …

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Ein Profi schreibt...

Ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt: Der Auto überzeugt durch seinen unkonventionellen Stil, dessen Charme in der Direktheit, der Knappheit liegt - und der dem Leser erlaubt, sich in die Protagonisten hineinzuversetzen, den Krimi quasi selbst zu erleben. Unverblümt. Unverschnörkelt. Daneben bereitet es Freude festzustellen, dass hier jemand am Werk ist, der weiß, wie Ermittlungsbehörden arbeiten, wie Verbrechen aufgeklärt werden - oder eben nicht.

Ein äußerst gelungenes Debut - mehr wird nicht verraten, klare Empfehlung: Lesen!

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