Douglas Lindsay: Interview mit einem Barbier

Douglas Lindsay: Interview mit einem Barbier

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Douglas Lindsay: Interview mit einem Barbier
Verlag
ET (D)
2003
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
A Prayer for Barney Thomson
ET (Original)
2001
ISBN-13
9783442541805

Informationen zum Buch

Seiten
416

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Silberglöckchen, graue Wolken, Weihnachtszeit in der Stadt.

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Barney Thomson, Frisör wider Willen und Killer aus Versehen, hat langsam genug von einem Leben auf der Flucht und stellt sich der Polizei. Doch die hält ihn einfach nur für verrückt. Resigniert nimmt Barney sein ungeliebtes Leben als Frisör wieder auf, aber in seinen Träumen holt ihn die Vergangenheit immer wieder ein. Da helfen auch Sitzungen bei der Selbsthilfegruppe für Anonyme Mörder nur wenig, zumal schon bald die nächsten ungeklärten Todesfälle ganz Schottland in Angst und Schrecken versetzen.

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Erinnern Sie sich mal an die Kindheit....waren Sie damals in dem Warteraum eines Frisörs und haben gehofft, daß man nicht von dem oder dem Frisör die Haare geschnitten bekommt, weil man danach immer aussah wie Michel aus Lönneberga mit dem Suppentopf auf dem Kopf? Aber wie das halt immer so ist, kommt man natürlich genau immer zu dem Frisör.... Ausser man hat den Mut aufgebracht und hat generös, dem Nächtsen in der Reihe der Wartenden, den Vortritt angeboten. So ergeht es Barney Thomson, nur dass er der Frisör ist zu dem Keiner will. Das ärgert ihn dermassen, daß er aus Versehen mal seine Kollegen umbringt. So beginnt die Trilogie um Barney Thomson. Mittlerweile ist \"Interview mit einem Barbier\" also der dritte Band, in dem Barney Thomson der Held ist und es wird wohl auch der letzte sein. In dieser Folge versucht Barney in der Selbsthiflegruppe für anonyme Mörder mit seinem Gewissen ins Reine zu kommen. Ob das klappt bei den Teilnehmern der Gruppe und den heftig ermittelnden Polizeibeamten? Die Schreiberei von Mr. Lindsay ist manchmal etwas nervig, wird aber dafür durch die witzigen Ideen und Charaktere in dem Buch wieder wett gemacht. Allein die Heiratsrangeleien zwischenden Detectives Mulholland und Proudfoot, oder die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Anonyme Mörder ist das lesen Wert.

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