Andreas Eschbach: Jesus Video

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Andreas Eschbach: Jesus Video
ET (D)
1998
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783404142941

Informationen zum Buch

Seiten
606

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Wie kommt die Bedienungsanleitung für eine Videokamera in ein 2000 Jahre altes Grab in Israel? Der Entdecker Stephen Foxx hat nur eine Erklärung: Jemand muß versucht haben, Videoaufnahmen von Jesus Christus zu machen! Der Tote im Grab ist demnach ein Mann der Zukunft, der in die Vergangenheit reiste, um sich dort ein Bild von der Wahrheit zu machen: Lebte Jesus wirklich?

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Das Jesus Video ist ein ungeheuer spannendes Buch mit einer sehr ungewöhnlichen Geschichte. Obwohl die Story ja sehr fiktiv ist, schafft es der Autor durch seine Detailreiche Beschreibung das ganze Real erscheinen zu lassen.

Besonders das Ende fand ich sehr gelungen. Es ist ebenso überaschend wie befriedigend.

Also ein rundum gelungenes Buch das sich wirklich zum Kauf lohnt.

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Also ich musste dieses überaus faszinierende Buch leider gerade aus der Hand legen, weil es leider keine weiteren Seiten mehr enthält. Zum einen ist die Handlung des Buches ungemein spannend und man wird regelrecht von den Characteren vereinnamt. Man überlegt selbst, wie denn die Lösung aussehen kann, oder aber, was wegen der bestechenden Logik, die einem andauernd vorgesetzt wird, meistens der Fall ist, wie denn die Lösung aussehen muss. Und wenn man gerade mal nicht in die Problemlösung vertieft ist, kann man gar nicht anders, als mit den Characteren mitzufiebern. Außerdem ist die Geschichte sehr gut durchdacht und hat auch keine logischen Fehler oder Lücken. Auch sind alle Handlungsorte sehr gutrecherschiert um einen möglichst realistischen Eindruck zu erwecken, der noch durch die oft sehr wissenschaftlichen Beschreibungen bestimmter gegenstände oder Vorgänge, verstärkt wird.

Alles in allem kann ich das Buch nur wärmstens an alle, die gerne mal etwas spannendes und trotzdem anspruchsvolles lesen, weiterempfehlen. Ich kenne auch noch niemanden, persöhnlich, der von diesem Buch nicht hingerissen war.

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Spannend bis zum Gehtnichtmehr. Ich konnte es erst wieder aus der Hand legen, als ich es ausgelesen hatte, und das habe ich dann wiederum bedauert. Das Wichtigste bei einem Buch ist, dass es unterhaltsam ist, und dieses Krtiterium hat das Buch erfüllt.

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Was wäre, wenn .... Nein. Das ist zu irreal. Oder doch? Ist es möglich? Ein Grab, was vor 2000 Jahren ausgehoben wurde und darin ein *Relikt* der Neuzeit? Unglaublich. Unfassbar!? Absurd, wie eine Bedienungsanleitung einer VideoCam in das Grab eines Mannes gelangt, der vor so langer Zeit begraben wurde. Erlaubt sich da einer einen Scherz? Will dort einer die Archäologie Unglaubwürdig erscheinen lassen?

Andreas Eschbach konstruiert hier eine Geschichte, wie sie seltsamer nicht sein kann. Dabei fängt sie recht spannend an, flacht dann zur Mitte hin etwas ab, um zum Schluß noch mal die Rakete zum detonieren zu bringen. Viele Leser sind es aus diesem Grund müde, das Buch weiter zu lesen, wenn sie jenseits der 300er Seiten sind. Doch viele wurden dann doch bekehrt zu Ende zu lesen. Denn *Das Jesus Video* hat von vielen Kritikern eine positive Rezension bekommen.

Meine Vermutung geht aber auch dahin, dass sich wenige an das Buch heran trauen, nachdem sie die Verfilmung gesehen haben. Ich selbst war enttäuscht. Hätte ich zuerst den Film gesehen, würde ich kaum nun hier sitzen und diese Rezension schreiben. Es war einfach nur ein Trauerspiel, was Pro7 dort geliedert hat. Und das in einem 2-Teiler. Nichts desto trotz kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich habe es zum Teil auf meinem Balkon mit einem Glas Rotwein genossen.

P.S.: Andreas Eschbach hat sich auch eine eigene Meinung zu seinem Buch und der Verfilmung geäußert. Zu lesen auf seiner Hompage www.andreaseschbach.de . Wer den Link zu seinem Statement nicht findet, kann mich per Mail anschreiben.

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"Das Jesus Video" gehört zu dem allerbesten, was ich je an Unterhaltungsliteratur gelesen habe. Ein faszinierender Ausgangsgedanke, eine äußerst packende Geschichte. Ständig beschäftigt mich der Gedanke: Was wäre wenn? Die grauen Zellen haben von der ersten bis zur 650-sten Seite keinen ruhigen Augenblick. Und alles fügt sich zu einem logisch lückenlosen Bild zusammen. Auch den Schluss finde ich äußerst gelungen. Über die wenigen (und m.E. unnötigen) Störfaktoren, wenn es zu unwahrscheinlichen Zufällen kommt, schaue ich gerne hinweg. Einfach Klasse!

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