Marc Ritter: Josefibichl

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Marc Ritter: Josefibichl
Verlag
ET (D)
2011
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783492272902

Informationen zum Buch

Seiten
304

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Genau so hatte er es sich immer vorgestellt.

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Handlungsort

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In Garmisch-Partenkirchen rumort es gewaltig: Die Olympischen Winterspiele entzweien den Ort. Reiche Araber reißen sich die besten Immobilien unter den Nagel. Und der ehemalige Polizeireporter Karl-Heinz »Gonzo« Hartinger ist wieder da. Er gilt als jähzorniger Gerechtigkeitsfanatiker, der vor seinem Weggang aus dem »goldenen Landl« oft mit der Obrigkeit aneinandergeraten war. Als junger Mann verließ er über Nacht den Ort, nachdem er mit dem Kaplan bis aufs Messer gestritten hatte. Den Grund dafür weiß niemand mehr so genau. Nur, dass in derselben Nacht das Auto des Kaplans in Flammen aufging. Als nun 20 Jahre später ein Franziskanerpater auf dem heiligen Josefibichl erdrosselt aufgefunden wird, steht der Hauptverdächtige schnell fest

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Josefibichl

Kaum ist der ehemalige Polizeireporter Karl-Heinz „Gonzo“ Hartinger zurück in seiner Heimat Garmisch-Partenkirchen, stolpert er über eine Leiche. Und nicht nur irgendeine Leiche, sondern die eines Mönches aus dem örtlichen Franziskaner-Kloster. Da Hartinger vor Jahren aus der Stadt wegmusste, weil er diverse Zusammenstöße mit der katholischen Kirche hatte, bereitet ihm dieser Leichenfund nun natürlich besondere Probleme. Für die Polizei ist er der logische Hauptverdächtige. Doch Hartinger ist fest entschlossen, den wahren Täter zu finden.

Soweit die eigentliche Handlung – doch was sich da an Nebenschauplätzen auftut, ist eine wahre Freude! Marc Ritter, der selbst in Garmisch-Partenkirchen aufgewachsen ist, zieht hier Lokalpolitik, örtliche Polizei, LKA und einige weitere Parteien durch den Kakao, so dass der Kriminalfall zeitweise in den Hintergrund rückt vor lauter Verwicklungen um Olympia, internationale Sponsoren, ansässige Visionäre und historischen Abgründen.
Im Mittelteil hatte das Buch für mich ein bisschen seine Längen, aber am Ende wird das wieder rausgeholt!

Bei jedem Auftritt lachen musste ich über den Bürgermeister, der den Mund nicht aufmachen kann, ohne dass eine Wahlkampfrede über und für sein „Landl“ herauskommt, egal ob das nun zum Anlass passt oder nicht.

Köstlich auch das Zusammenspiel der beiden LKA Ermittler Bernd „Schniedel“ Schneider und Claudia „Heini“ Schmidtheinrich (kein Doppelname!).

Zwischen den vielen bayrischen und vor allem Allgäuer Ermittlern hat sich Herr Ritter mit seinem Gonzo Hartinger hier auf jeden Fall gut platziert und ich bin auf die Fortsetzung gespannt!

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