Katharina Peters: Leuchtturmmord

Katharina Peters: Leuchtturmmord

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Katharina Peters: Leuchtturmmord
Untertitel
Ein Rügen-Krimi
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783746632063

Informationen zum Buch

Seiten
323

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Wie niederträchtig, sich über den Tod eines anderen Menschen zu freuen.

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Rügen – zauberhaft und mörderisch

An der Südspitze der Insel Zudar wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Romy Beccare geht dieser Fall besonders nahe. Die junge Frau ist erst achtundzwanzig Jahr alt und Mutter von zwei kleinen Kindern. Die Spurenlage am Tatort ist schwierig, doch einer gerät sofort in Verdacht: der Ehemann, der als aufbrausend gilt. Dann aber findet Romy heraus, dass dieser Fall viel größer ist. Vier Freunde der Toten sind in den letzten Jahren auf ungeklärte Weise ums Leben gekommen.

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Leuchtturmmord

An einem einsam gelegenen Leuchtturm wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Bei der Toten handelt es sich um Merle, einer jungen Mutter, die überall geschätzt wurde. Doch sie wurde brutal ermordet - von wem? Die Kommissarin Ramona Beccare tappt im Dunkeln. In den Fokus gerät der Ehemann, der als aufbrausend gilt, aber dann tauchen doch noch andere Verdächtige auf...

Mein Leseeindruck:

"Leuchtturmmord" ist bereits der fünfte Fall für die Kommissarin Ramona Beccare, aber man kann das Buch auch durchaus ohne Vorwissen aus den Vorgängerbänden lesen. Wobei es aber sicherlich schön ist, die Reihe von Anfang an zu lesen, da auch das Privatleben der ermittelnden Kommissare eine Rolle spielt.

In diesem Buch gibt es zwei Fälle, die es aufzuklären gilt, und mit der Zeit scheint es immer mehr Verbindungen zu geben. Mir hat es sehr gut gefallen, diese beiden parallelen Ermittlungen mitzuverfolgen. Beide für sich sind sehr spannend und konnten mich überzeugen.

Auch die Charaktere mochte ich sehr. Sie sind gut ausgearbeitet und wirken authentisch. Ich konnte mir ein gutes Bild von ihnen machen.

Der Schauplatz der Handlung - Rügen - ist auch eine Erwähnung wert, da es mir viel Spaß gemacht hat, über diese schöne Insel zu lesen.

Ich habe "Leuchtturmmord" sehr gerne gelesen und freue mich darauf, auch andere Bücher der Autorin für mich zu entdecken.

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Mord auf Rügen

Merle Zober, Mutter von 2 kleinen Kindern, und amurösen Abenteuern nicht abgeneigt, wird an bei einem Leuchtturm an der Südspitze der Insel Rügen erschlagen aufgefunden. Ihr Mann Thilo, der als manchmal ziemlich rabiat bekannt ist, wird als erster verdächtigt. Doch von diesen Spekulationen lässt sich Kommissarin Ramona "Romy" Baccare nicht beeindrucken. Sie ermittelt auf ihre eigene Art und findet bald heraus, dass es in den letzten Jahren im Umfeld der Toten weitere Todesfälle gab. Ihre Untersuchungen führen sie auch in ein Millieu, in das nur eine ganz elitäre Gruppe Zutritt hat...

Dies ist der erste Kriminalroman, den ich von Katharina Peters lese. Aber die Autorin habe ich mir gleich als "lesenswert" notiert.

In diesem Fall, der sowohl in Stralsund und auf Rügen spielt, geht es um mehrere Verbrechen, die ineinander hinein spielen. Da will ich aber nichts verraten.
Ich habe schon lange nicht mehr so intensiv an der Polizeiarbeit teilnehmen können. Einerseits hat das die Spannung manchmal etwas nierdergedrückt. Andererseits habe ich das sehr nahe Erleben der Ermittlungen und das Lesen der Gedankengänge der einzelnen Ermittler sehr genossen. Es war äußerst interessant, wie sich die Fälle ganz langsam einander annähern, welche Personen zusammen zutun hatten und wie sich schlussendlich alles logisch auflöst. Es gab so viele Indizien, aber wie dies alles zusammen passt, habe ich auch lange nicht erraten.

Die Ermittler, die alle ihre kleinen Macken oder Eigenheiten haben, sind doch so herrlich normal, dass ich den ein oder anderen gerne als Freund hätte. Ich hatte beim Lesen auch nicht den Eindruck, dass ich aus den Vorgängerbänden etwas verpasst habe. Ich war sehr schnell in der Geschichte drin und habe mich auf Rügen richtig wohl gefühlt.

Da ich schon lange vorhabe, diese Insel einmal zu besuchen, war ich auf die Beschreibungen sehr gespannt. Ich habe einen kleinen Eindruck von der Flora und den kleinen Orten auf dem Eiland erhalten. An einer Stelle habe ich geglaubt, das Salz des Meeres riechen zu können.

Wer intensiv bei der Polizeiarbeit dabei sein will; wer interessante Fälle lösen möchte und wer auf einer wunderschönen deutschen Insel umsehen will - der ist hier genau richtig.
Ich habe diese Lesestunden sehr genossen.

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Guter Krimi aber etwas zu vollgepackt

„Leuchtturmmord“ ist ein Kriminalroman von Katharina Peters, erschienen 2016.

Inhalt:
Auf der Insel Zudor wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Durch starken Regen sind keine Spuren mehr zu finden und die Polizei um Romy Beccare tappt im Dunkeln. Es stehen mehrere Verdächtige fest, auch Jurek, der früher mit der ermordeten Frau in einer Clique war. Vier weitere Freunde aus dieser Clique sind bereits mysteriös ums Leben gekommen. Der Fall wird viel größer, als Romy angenommen hätte.

Meine Meinung:
„Der Leuchtturmmord“ hatte alles was ein guter Krimi braucht: ungeklärte Verbrechen, Verdächtige, Spannung und Überraschungen. Der Fall den Romy Beccare zu lösen hat, war gut beschrieben und spannend.
Der Schreibstil der Autorin hat mir auch gut gefallen. Die Protagonisten waren jetzt nicht bis ins kleinste Detail beschrieben, aber das war in keinster Weise beeinträchtigend, man hatte trotzdem ein gutes Bild von den Charakteren.
Was mir negativ auffiel, war das es zu viele Personen gab und zu viele Fälle auf einmal. Die Namen waren irgendwann schwer zu merken und auseinanderzuhalten. Auch wurden sie stellenweise mal mit Nachnamen, mal mit Vornamen erwähnt ohne klare Linie. Da brauchte ich manchmal um zu verstehen, dass es die gleiche Person ist, die schon mal aufgetaucht da, nur das Gabriel jetzt Bisdorf genannt wird. Es waren zu viele Schauplätze, aus einer Leiche wurden plötzlich sieben, die irgendeinen Zusammenhand hatten. Dafür ziehe ich einen Stern ab. Aber dennoch ein lesenswerter Krimi mit einem spannenden Verlauf.

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Mord auf Rügen

An der Südspitze der Insel Zudar wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Es handelt sich um die 28jährige Merle Zober, die Mutter von zwei kleinen Kindern ist. Mit dem Fall wird die Kommissarin Ramona (Romy) Beccare betraut. Vieles deutet auf Thilo hin, den Ehemann der Toten, der sehr aufbrausend ist. Schon bald aber findet Romy heraus, dass es im Umfeld der Toten einige Merkwürdigkeiten gibt. Vier ihrer Freunde kamen in den letzten Jahren unter merkwürdigen Umständen zu Tode.
Dies ist bereits der fünfte Band um die Kommissarin Ramona Beccare. Dieser Fall geht ihr nahe und die Ermittlungen sind nicht einfach für Romy. Der Fall scheint große Kreise zu ziehen und es geht nicht nur um Mord, sondern auch um Geld, das aus illegalen Wettgeschäften stammt und gewaschen werden muss. Der Kreis der Verdächtigen wird größer.
Es sind eine Menge Personen im Spiel, was am Anfang ziemlich verwirrend ist. Dennoch liest sich das Buch sehr schön flüssig. Sehr schön ist auch Rügen mit seinen verschiedenen Orten beschrieben.
Die Ermittler sind sehr authentisch beschrieben, alle haben ihre Eigenheiten. Doch der Focus liegt auf der Ermittlungsarbeit und die gestaltet sich schwierig und langwierig. Das ist zwar interessant, damit geht aber auch ein wenig die Spannung verloren. Der Fall an sich ist schlüssig aufgebaut und bietet einige unerwartete Wendungen.
Ein solider Krimi.

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Zum Inhalt:
Rügen – zauberhaft und mörderisch

An der Südspitze des Insel Zudar wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Romy Beccare geht dieser Fall besonders nahe. Die junge Frau ist erst achtundzwanzig Jahr alt und Mutter von zwei kleinen Kindern. Die Spurenlage am Tatort ist schwierig, doch einer gerät sofort in Verdacht: der Ehemann, der als aufbrausend gilt. Dann aber findet Romy heraus, dass dieser Fall viel größer ist. Vier Freunde der Toten sind in den letzten Jahren auf ungeklärte Weise ums Leben gekommen.
Der neue Bestseller mit der Ermittlerin Romy Beccare.


Über die Autorin:
Katharina Peters, 1960 geboren und in Wolfsburg aufgewachsen, schloss ein Studium in Germanistik und Kunstgeschichte ab. Sie ist eine passionierte Marathonläuferin, trainiert Aikido und lebt als freie Autorin in Berlin. Bei atb erschienen die Rügen-Krimis: „Hafenmord“, „Dünenmord“, „Klippenmord“ und „Bernsteinmord“. Mit der Protagonistin Hannah Jakob liegen bisher vor: „Herztod“ und “Wachkoma“ und „Vergeltung“.


Mein Fazit und meine Rezension:
Für mich war es das erste Buch von Katharina Peters. Ihre vorherigen Bücher waren mir kein Begriff, doch als ich den Klappentext gelesen hatte und dann auch noch das Cover sah, wusste ich, ich musste es lesen! Ich bin ein großer Fan der Nordsee - der Urlaub in diesem Jahr geht auch wieder dorthin! - und bin mit meiner Familie immer zur Ostsee gefahren ... beide gefallen mir sehr gut. Von daher war ich einfach nur gespannt darauf, wie Katharina Peters die Landschaft, die Leute, das Meer und das charakteristische Wetter beschrieb! Ja, ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Doch genau das, was ich etwas erhofft hatte, blieb auf der Strecke.
Der Prolog hörte sich auch sehr vielversprechend an, doch dann ging es mit der eigentlichen Geschichte los und da ging es mir doch etwas zu flott. Schnell wird die Leiche gefunden, im Plauderton wird erzählt wer sie gefunden hat, wo sie lag, was möglicherweise passiert ist und die Ermittlungen beginnen. Die ersten 20 Seiten sind eine Aneinanderreihung von Fakten und haben mich als leidenschaftliche Leserin verschiedener Genres doch irritiert. Ist es nicht gerade der Nervenkitzel, der den Leser ansteckt, wenn die Leiche von arglosen Nebencharakteren gefunden wird? Hier nicht. Na ja, die Ermittlungen gestalten sich als langwierig, doch recht interessant. Die Geschichte nimmt etwas an Fahrt auf, als man eine Verbindung zwischen der Toten entdeckt und weiteren Todesfällen von ihren früheren Cliquenmitgliedern. Ob es einen Zusammenhang gibt?
Was für mich als Leser auch manchmal schwer nachzuvollziehen war, waren die beiden Ermittlungen, die in verschiedenen Fällen parallel gelaufen sind. Romy und Kasper ermitteln im Mordfall von Merle Zober, ihr Lebensgefährte Jan und die neue Kollegin Olivia Durant sind hinter einem illegalen Schlägerring her, in dem auch höhere "Tiere" verwickelt sind. Ab und an gerät man da schon ins Schleudern. Die Ermittlungsstränge laufen parallel und irgendwann - wie sollte es auch anders sein - kreuzen sie sich unweigerlich. Erst dann findet man eine Art "roten Faden" und man kann sich genauer mit der Materie befassen. Als dann auch endlich die Auflösung in beiden Fällen sichtbar wird - eine kann man als aufmerksamer Leser erahnen, die andere weiß man, nur müssen Beweise her! - ist man auch schon am Ende. Die Geschichte als solche war gut durchdacht, vielleicht etwas zu wirr und dadurch, dass zwei Fälle gleichermaßen behandelt wurden, konnte auch keiner dem Leser so "richtig" nah gebracht werden. Zumindest ging es mir so.
Der Schreibstil war recht flüssig, nur irgendwann zu langatmig, sodass man wirklich aufpassen musste, dass man dem Drang nicht nachgegeben hat, einzelne Absätze zu überspringen.
Mit den Charakteren kam ich gut zurecht, nur, da es doch einige waren, die eine große Rolle gespielt haben, fehlte mir doch der Bezug zu einigen. Insbesondere zum Hauptcharakter Romy Beccare! Ich kenne sie nicht aus früheren Geschichten, von daher konnte ich sie ziemlich schwer einschätzen - ab und an kam es mir auch so vor, als läge der Hauptaugenmerk auf Olivia Durant.
Im Nachhinein gesehen war es eine Geschichte, die mich für ein paar Stunden gefangen gehalten hat - wobei mir jetzt auffällt, dass der Prolog und der Klappentext den Leser mitunter verwirren können, denn der Ehemann war ziemlich schnell aus dem Spiel raus . Alles in einem ist dieses Buch für mich kein Favorit.
Vielleicht werde ich mir noch ein weiteres Buch der Autorin zulegen und Romy Beccare eine zweite Chance geben.

Meine Bewertung: 3 von 5 Punkten

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Ein nicht ganz befriedigendes Ende

Mareike freute sich über den Tod ihrer Rivalin. Auch wenn sie ihren Ehemann hatte zwingen können, die Affäre zu beenden und sie zusammen weggezogen waren ….
Eine Frau war am Leuchtturm ermordet/abgelegt worden. Und die Polizei durchleuchtete ihre Vergangenheit…
Christoph und Jakob, zwei Kollegen Merles aus Bundeswehrzeiten, hatten ein Alibi….
Ramona Beccare genannt Romy, ihres Zeichens Kommissarin in Bergen, war für den Fall zuständig. Sie lebte mit einem Kollegen der in der Stralsunder Polizeiinspektion arbeitete, zusammen.
Auch hier hatte man mit zwei Mordfällen zu tun. Zwei Männer wurden in kurzem Zeitabstand vor dem Krankenhaus aufgefunden, waren jedoch beide nicht mehr zu retten gewesen, ..
Und dann gab es da die Clique von früher, drei Männer, drei Mädchen, darunter Merle, die Tote vom Leuchtturm. Nur einer lebte noch und es lag nahe, ihn zu verdächtigen…
Wie hatte Mareike ihren Mann zwingen könne, die Affäre zu beenden? Wusste sie etwas Negatives aus seiner Vergangenheit? Was gab es in der Vergangenheit der toten zu finden? Hatte es etwas mit Christoph und Jakob zu tun? … Was war mit den beiden beiden Männern passiert, dass sie so schwer verletzt waren? Was hatte es mit der Clique von früher auf sich? Und warum wurde der letzte der Clique verdächtigt? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.
Das Buch fing natürlich mit der Toten am Leuchtturm schon spannend an. Und es ging auch genauso weiter. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Auch war das Buch unkompliziert geschrieben, denn es gab keine Fragen nach dem Sinn manchen Wortes oder Satzes. Es war, wie gesagt, durchweg spannend und hätte von mir auch volle Bewertung bekommen, wenn nicht einfach am Ende etwas fehlen würde. Es gibt Bücher, die benötigen am Ende ganz einfach einen Epilog. Dieses hier endet einfach mit der Festnahme, man weiß nicht, wie das Ganze dann letztendlich endete. Auch fehlte mir noch etwas zu einem anderen Mord, denn die Polizei vielleicht nie aufgeklärt hatte. Obwohl die Beamten vermuteten, dass es eben kein Unfall sondern Mord war. Aber kein Wort bei ihnen mehr darüber. Das gefiel mir nicht so gut. In einem Epilog hätte man darüber noch schreiben können. Oder auch am Ende des Buches, wie es oft auch in anderen Büchern üblich ist.

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