Harlan Coben: Kein böser Traum

Harlan Coben: Kein böser Traum

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Harlan Coben: Kein böser Traum
Verlag
ET (D)
2006
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Just One Look
ET (Original)
2004
ISBN-13
9783442460847

Informationen zum Buch

Seiten
414

Sonstiges

Erster Satz
Scott Duncan saß dem Killer Auge in Auge gegenüber.

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Handlungsort

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Grace Lawson will nur die Schnappschüsse vom letzten Familienausflug durchsehen, als plötzlich ihr ganzes bisheriges Leben aus den Fugen gerät. Denn ein Foto passt nicht zu den übrigen, es scheint vor ungefähr 20 Jahren aufgenommen worden zu sein und zeigt lauter Unbekannte - bis auf eine Person: ihren Ehemann Jack. Dann verschwindet Jack, und alle Spuren führen Grace an einen Ort, den sie nur aus ihren bösen Träumen kennt.

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Nachdem sie in ihrer Jugend ein fürchterliches Unglück überlebt hat, eine Massenpanik bei einem Konzert mit mehreren Toten, hat Grace Lawson, obschon mit einer körperlichen Behinderung geschlagen. ihr Glück gefunden. Sie hat einen liebevollen Ehemann und zwei wunderbare Kinder. Doch als sie eines Tages Photos aus dem Labor abholt, findet sie zwischen den Urlaubsschnappschüssen ein ca. 20 Jahre altes Photo mit ihr unbekannten Personen. Der eine Mann auf dem Photo könnte ihr Mann sein, doch als sie ihn fragt, wehrt er ab und tiefer bohren kann sie nicht, denn wenige Stunden später ist Jack verschwunden. Auf der Suche nach ihrem Mann und als sich herausstellt, dass er nicht freiwillig verschwunden ist, deckt Grace so manches Geheimnis auf, welches vielleicht besser begraben geblieben wäre.

Der Klappentext von „Kein böser Traum“ hat mich in seiner Mischung aus Normalität und Grauen dahinter ungeheuer angesprochen und die Lektüre hat mich nicht enttäuscht. Coben hat einen routinierten Thriller mit einigen Geheimnissen und Verwicklungen abgeliefert, indem es nicht ganz einfach ist zu unterscheiden, wer denn nun die Bösen sind. Die Schuldfrage und wie man damit umgeht, ist ein zentrales Thema dieses Romans, welches unter der Thrilleroberfläche schlummert.

Und auch wenn der Autor keine geniale Entdeckung ist, bietet er doch genau dass, was ich mir von einem ganz normalen Thriller erwarte: kurzweilige Unterhaltung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht der letzte Roman dieses Autors ist, der den Weg in mein Regal finden wird. Abzug hat er hauptsächlich dafür erhalten, dass ich schon kurz nach der Lektüre ernsthaft nachdenken musste, worum es in dem Buch überhaupt ging, ein deutliches Zeichen für ein Popcorn-Buch, welches zwar nett zu lesen ist, aber keinen wirklichen Eindruck hinterlässt.

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