Harlan Coben: Kein Sterbenswort

Harlan Coben: Kein Sterbenswort

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Harlan Coben: Kein Sterbenswort
Verlag
ET (D)
2004
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Tell no One
ET (Original)
2001
ISBN-13
9783442452514

Informationen zum Buch

Seiten
352

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Ein dumpfes Raunen.

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Handlungsort

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Acht Jahre ist es her, dass David Becks Frau Elisabeth entführt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist der Kinderarzt ein gebrochener Mann. Doch plötzlich scheint ihm jemand Botschaften von Elizabeth zuzuspielen: Dr. Beck erhält die Nachricht, dass seine Frau noch lebt. Man warnt ihn, kein Sterbenswort davon zu verraten, aber als das FBI auftaucht und David selbst des Mordes an seiner Frau verdächtigt, nimmt er die Suche nach ihr auf ...

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Es ist mittlerweile 8 Jahre her, dass die Frau von Kinderarzt Dr. Beck entführt und getötet wurde, doch so ganz ist er immer noch nicht über ihren Tod hinweggekommen. Als er eine E-Mail bekommt, die eigentlich nur von seiner Frau stammen kann, ist er zwischen Hoffnung und Unglauben hin- und hergerissen. Als auch noch zeitgleich die Leichen zweier Männer auftauchen, die möglicherweise etwas mit dem damaligen Verbrechen zu tun hatten, beginnt er Nachforschungen anzustellen - und das obwohl die Mails die eindringliche Bitte enthielten, kein Sterbenswort über die Angelegenheit zu verlieren.

Zu Anfang des Buches war ich zunächst hocherfreut, dass Coben sein "bewährtes" Schema hier abändert, aber dann konnte er scheinbar doch nicht widerstehen, darauf zurückzugreifen und lässt wieder einmal ein paar Fotos auftauchen, von denen keiner so genau weiß, wie sie entstanden sind. Insgesamt ist der Thriller wenig originell und nicht sonderlich glaubwürdig. Die Beziehungen der handelnden Personen untereinander wirken teilweise an den Haaren herbeigezogen und es gibt ein paar sehr unwahrscheinliche Zusammenhänge und Zusammentreffen (für die, die das Buch kennen: der Mann im Wald!). Man hat den Eindruck, dass sowohl die Begegnungen und Bekanntschaften keinen menschlichen und dementsprechend nachvollziehbaren Hintergrund haben, als auch die Figuren generell nicht natürlich angelegt sind. Alles soll einfach nur dazu dienen, dem Autor seine Story zu ermöglichen, ohne dass er sich mit überflüssigen Details wie einer realistischen Vergangenheit seiner Figuren oder vernünftigen Handlungsmustern beschäftigen muss.

Als Popcornbuch ist "Kein Sterbenswort" noch ganz in Ordnung, ein guter Thriller sieht aber anders aus.

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