Leonie Haubrich: Am Anfang war die Stille

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Leonie Haubrich: Am Anfang war die Stille
ET (D)
2014
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9781477830031

Informationen zum Buch

Seiten
278

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
»Guten Morgen«, sagte sie und dachte, dass dieser Morgen alles andere als gut war.

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Ein bürgerliches Leben wie du und ich, finanzielle Sicherheit – Nele hat sich in ihrem Alltag eingerichtet. Als sie verdächtigt wird, ihre Tochter ermordet zu haben, gerät Neles Leben aus den Fugen: Ihre Ehe zerbricht, sie verliert ihre Freiheit, ihre soziale Stellung und wird zur Gejagten. Es beginnt ein Kampf um ihr Kind, um Glaubwürdigkeit und um ihre alte Existenz.

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Was wäre Ihr schlimmster Albtraum?

Was würdest du tun, um dein Kind zu finden? Es zu retten? Wie weit würdest du gehen?
Diese Fragen stellt sich Nele, eine Mutter, der das schlimmste geschehen ist, was einer Mutter geschehen kann: man hat ihre 9 Monate alte Tochter Lotta entführt.
Nele und ihr Ehemann Andreas führen ein überschaubares Leben. Ihre Tochter Lotta, welche die ersten paar Monate ihres Lebens in einer Pflegefamilie verbringt, kommt zu ihren Eltern zurück. Nele ist überglücklich. Für die Pflegemutter Susanne bricht eine Welt zusammen, hat sie sich doch immer ein Kind gewünscht.
Wenig später erwacht Nele, dieses Mal wird sie jedoch nicht von dem Glucksen oder Schreien von Lotta geweckt, sondern von etwas Schlimmeren: Stille. Das Kinderbett ist leer, Lotta ist verschwunden, von ihr fehlt jede Spur. Von da an beginnt Neles Alptraum. Sie wird nicht nur von der Polizei verdächtigt, auch ihr Mann Andreas traut ihr nicht und denkt, sie hätte etwas mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun. Niemand hilft ihr, Nele fühlt sich ohnmächtig und allein. Und zu allem Übel lässt ihr Mann sie in eine Psychiatrie bringen.
Was tust du also für deine Tochter, wenn dich alle im Stich lassen? Nele vertraut ihrem Gefühl und wagt das Unmögliche. Sie bricht aus und beginnt auf eigene Faust nach ihrer Tochter zu suchen. Verdächtige gibt es genug. Doch wo ist Lotta? Was ist geschehen? Und: lebt sie noch?
Nele gibt nicht auf und stellt sich auf ihrer Suche mehreren Gefahren, doch eins ist sicher: sie wird nicht aufgeben. Sie wird ihre Tochter nicht im Stich lassen. Sie wird Lotta finden!

Ich habe die Geschichte regelrecht verschlungen. Nicht, weil ich nichts zu tun hatte, nein, ich konnte einfach nicht anders. Der Schreibstil lädt nicht nur zum Lesen ein, er zieht den Leser regelrecht in die Geschichte und lässt ihn nicht los. Wie Nele habe auch ich ihre Gefühle miterlebt, war auf der Suche, wurde gejagt, habe mich hilflos gefühlt und ohnmächtig. Doch auch wie sie habe ich die Hoffnung niemals aufgegeben.
Wenn Sie also wissen möchten, wie es weiter geht und ob Lotta gefunden wird und Neles Alptraum endlich endet, dann kann ich nur empfehlen das Buch zu kaufen. Helfen Sie Nele dabei, Lotta zu suchen.

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