Leonie Haubrich: Der Zweite

 
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Leonie Haubrich: Der Zweite
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783738648683

Informationen zum Buch

Seiten
300

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
»Ruhig. Ganz ruhig atmen«, hörte sie eine Stimme.

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Handlungsort

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Ihr Sohn Tim sei gestorben, sagt man Britta kurz nach der Geburt. Nie kommt sie über den Verlust hinweg. Einundzwanzig Jahre später tauchen Hinweise auf, die Brittas größte Sehnsüchte und zugleich ihre tiefsten Ängste wahr werden lassen: Was, wenn Tim gar nicht tot ist? Wenn er lebt und in einer anderen Familie aufgewachsen ist? Britta beginnt zu recherchieren. Geht es wirklich nur um ihren eigenen Sohn, oder um ein größeres Komplott?

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...und hoffentlich nicht der Letzte!

Zwei Kinder, eine Geburt und Komplikationen.

Als Britta kurz nach der Geburt ihrer Zwillinge das Bewusstsein wiedererlangt, sagt man ihr, dass ihr Sohn verstorben sei. Tim, so soll er heißen. Viele Wochen haben Tim und seine Schwester Jennifer gemeinsam mit Britta verbracht. Sie hat beide gespürt, zu beiden eine innige Verbindung aufgebaut und nun soll alles vorbei sein? Tim ist tot. Doch man zeigt in ihr nicht. Man gibt ihr keinen Moment der Ruhe um von ihren Sohn Abschied zu nehmen. Warum, das will ihr niemand sagen. Auch nicht ihr Mann. Aber was, wenn Tim gar nicht tot ist? Was, wenn man in ihr nach der Geburt weggenommen hat und sie nur hat glauben lassen, dass er verstorben ist?
Britta ahnt Schreckliches! Für sie ist Tim nach wie vor ein Teil ihres Lebens. Ihre Ehe zerbricht darüber und auch ihre Tochter Jennifer kann mit ihrem Geist-Bruder Tim nicht mithalten und verlässt ihre Mutter. Britta versteht das alles nicht und kann die Leere nicht aushalten. Sie will sich ändern ... doch dann trifft sie im Studentenwohnheim ihrer Tochter auf Thorben, der Jennifer allzu ähnlich sieht und auch nur kurze Zeit nach ihr geboren ist. Von da an ist Brittas Ehrgeiz erwacht: Thorben ist Tim und sie wird es beweisen! Doch bekommt sie es hin? Kann sie dem Krankenhaus einen Fehler nachweisen? Und vor allen Dingen, kann sie Thorben und seinen "Eltern" beweisen, dass er IHR Kind ist?
Mehr dazu lest ihr im Buch :)


Und nun mein Fazit:

Der Schreibstil von Leonie Haubrich ist mir bekannt - und ich liebe ihn! Ich war von Anfang an gefesselt und konnte das Buch nicht aus den Händen legen! Wie zuvor in ihrem ersten Roman war ich bereits mit dem ersten Satz mitten im Geschehen und mit involviert. Ich war nicht nur ein Leser, dem etwas berichtet wurde, nein. Ich war vielmehr eine Mitprotagonistin, habe mit Britta gehofft und gezweifelt, geweint und gekämpft. Wie oft hört man, dass Kinder im Krankenhaus nach der Geburt vertauscht werden? Von Vertuschung wird nicht selten Gebrauch gemacht! Und die ganze Zeit über hatte ich nur die eine Frage in meinem Kopf: Wie würde ich reagieren, wenn ich an Brittas Stelle wäre? Ja, ich kann sie in einigen Momenten nur zu gut verstehen und ja, auch ich hätte wohl so gehandelt! Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen, der sich für Psychothriller begeistert! Leonie Haubrich hat noch nicht viele Bücher geschrieben, doch bereits jetzt legt sie Steine für den Weg in eine sehr gute Autoren-Zukunft gen Dean Koontz und Co.! Einfach fabelhaft!

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