Linus Geschke: Und am Morgen waren sie tot

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Linus Geschke: Und am Morgen waren sie tot
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783548287034

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden. Gegenwart: Der Kölner Reporter Jan Römer berichtet in der Rubrik »Ungelöste Kriminalfälle« über die Morde. Was geschah in jener Nacht in den Ardennen? Fiel das zweite Paar demselben Täter zum Opfer, oder brachten sie selbst ihre Freunde um und tauchten nach der Tat unter? Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze beginnt Jan Römer zu ermitteln ― und sticht in ein Wespennest ...

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Erwartungen nicht erfüllt

Zwei junge Pärchen zelten im Wald, irgendwo an der deutsch-belgischen Grenze. Eines der Paare wird ermordet aufgefunden, das andere verschwindet spurlos. Was ist damals geschehen? Der Fall wurde niemals aufgeklärt.

Jan Römer, ein Kölner Journalist, beschäftigt sich mit ungelösten Mordfällen und stößt auf diesen Fall, der sein Interesse weckt. Nach einem ersten Artikel meldet sich ein Mann, der angeblich neue Erkenntnisse über die damaligen Ereignisse zu bieten hat. Obwohl Jan skeptisch ist, fährt er zu diesem Informanten und ab da überschlagen sich die Ereignisse dann geradezu.

„Die Lichtung“ war für mich ein echtes Highlight, dementsprechend hoch waren natürlich die Erwartungen an Jan Römers zweiten Fall.
Obwohl der gewählte Schauplatz wieder einiges an düsterer Atmosphäre zu bieten hat, kommt diese nicht mehr so richtig rüber, zumindest bei mir nicht.

Die Ermittlungen von Jan und seiner Freundin Stefanie, genannt Mütze, sind regelrecht haarsträubend und das lässt sich ja dieses Mal nicht mehr damit entschuldigen, dass Jan persönlich involviert ist, wie es im ersten Band der Fall war. Sie stolpern ahnungslos von einem Hinweis zum nächsten und begeben sich ständig offenen Auges in alle möglichen gefährlichen Situationen. Dabei ziehen sie auch noch weitere unbeteiligte Personen mit hinein. Diese Laien-Ermittlungsgruppe wirkt einfach furchtbar unrealistisch.

Dann versucht der Autor noch, historische Hintergründe und Geschehnisse passend einzubinden, aber das Ganze wirkt irgendwann nur noch konstruiert und absurd.

Leider konnte mich das Buch somit gar nicht überzeugen und ich werde mir gut überlegen müssen, ob ich Jan Römer noch eine Chance gebe – der Grundstein für weitere Fälle wird hier schon gelegt und so gibt es sicherlich ein Wiedersehen mit den Figuren, aber wahrscheinlich nicht für mich!

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Überragender Krimi!

Ich habe "Und am Morgen waren sie tot" gerade zu Ende gelesen und bin begeistert: Mit diesem Finale und Ausgang hätte ich nie gerechnet, obwohl alles in sich vollkommen logisch und schlüssig ist!
Von der ersten Seite an ist man in der Story drin, die immer neue Wendungen schlägt. Besonders haben mir auch die Figuren gefallen: Sowohl Jan Römer wie auch seine Freundin und Kollegin Mütze bleiben das ganze Buch über glaubhaft, die Dialoge zwischen ihnen scharfzüngig und stellenweise auch sehr witzig.

Der "Böse" in diesem Krimi war auch wirklich böse. Stellenweise hatte ich beim Lesen Gänsehaut und denke, die Figur wird auch in einer Fortsetzung noch einmal auftauchen :-)
Irgendwann werde ich mir die Orte in der Eifel einmal anschauen, die alte NS-Ordensburg, das verlassene Dorf in der Nähe. Mich hat "Und am Morgen waren sie tot" wirklich begeistert und ich bin sicher, dass ich den Thriller bei Gelegenheit auch noch ein zweites Mal lesen werde...

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