Lisa Scottoline: Niemand sieht mich kommen

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Lisa Scottoline: Niemand sieht mich kommen
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Every Fifteen Minutes
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783352008849

Informationen zum Buch

Seiten
448

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Ich bin ein Soziopath.

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Handlungsort

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Doktor Eric Parrish, der Chef einer psychiatrischen Klinik, hat schon bessere Tage gesehen. Seine Frau Caitlin will sich von ihm trennen und droht, ihm seine siebenjährige Tochter Hannah wegzunehmen. Eine krebskranke Patientin bittet ihn, sich ihres Enkels Max anzunehmen, der als Stalker unterwegs ist, und die Medizinstudentin Kristine macht ihm Avancen – und klagt ihn der sexuellen Belästigung an, als er nicht darauf eingeht. Als der junge Max dann auch noch verschwindet und die Frau, die er verfolgt hat, tot aufgefunden wird, hält man gar Eric für den Mörder. Doch wer steckt hinter all dem? Erst im letzten Moment entdeckt Eric, dass jemand ihn vernichten will.

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Niemand sieht mich kommen

Dr. Eric Parrish ist Leiter einer psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Pennsylvania. Er hat ein glückliches und zufriedenes Leben, bis plötzlich alles anders wird. Es beginnt mit dem Scheitern seiner Ehe. Seine Frau möchte ihm die gemeinsame Tochter entfremden, dann gerät er unter Mordverdacht und soll eine Kollegin sexuell belästigt haben. Sein ganzes bisheriges Leben gerät aus den Fugen. Was bzw. wer steckt dahinter?

Mein Leseeindruck:

Ich habe mich mit diesem Thriller sehr gut unterhalten gefühlt. Die Handlung ist spannend und gut aufgebaut, die Figuren sind überzeugend. Einzig Erics unglaubliche Zuversicht in Hinblick auf seinen Patienten Max hat mich doch mehrfach erstaunt. Es spricht so vieles gegen Max, dass es eigentlich nur menschlich gewesen wäre, wenn Eric auch ein paar Zweifel an seiner Glaubhaftigkeit gekommen wären, zumal es für Eric selbst immer weiter abwärts ging. Das war für mich nicht immer nachvollziehbar.

Trotzdem habe ich mitfiebern können und war immer neugierig und gespannt auf die Auflösung, die dann auch noch ein paar Überraschungen bieten konnte.

Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen; die Geschichte hat sich für mich angenehm und flüssig lesen lassen.

=> Ein spannendes Buch, das ich gerne weiterempfehlen werde.

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Keiner sieht ihn

Lisa Scottoline hat mit "Niemand sieht mich kommen" einen spannenden Thriller geschrieben, in dem nichts ist, wie es scheint.
Doktor Eric Parrish, der als Chef einer psychiatrischen Klinik arbeitet und eigentlich bei allen sehr beliebt ist, stürzt von einen Tag auf den anderen in die größten Probleme und nach einer Anzeige, wegen versuchter Vergewaltigung, von der Medizinstudentin Kristine, sieht er seine Karriere schon den Bach herunter schwimmen. Nebenbei trennt sich seine Frau von ihm und ihn droht, das er seine sieben-jährige Tochter verliert.
Eine krebskranke Patientin wünscht sich von ihm, das er sich um ihren Enkel Max kümmert, weil der Dringend Hilfe braucht, weil er nicht verstehen kann, das seine Großmutter bald sterben muss.

Doktor Eric Parrish hat alle Hände voll zu tun und ein perfides Spiel beginnt. Mit Max als seinen neuen Patienten hat er sich ziemlich verrannt und als man ihn dann auch noch verdächtigt, ein junges Mädchen erwürgt zu haben, sitzt er wirklich in der Falle.

Lisa Scottoline hat es auch geschafft mich zum Narren zu halten und hier einen wahren Soziopath ins Spiel gebracht, der seine Rolle wirklich gut beherrscht. Das Buch war mir persönlich stellenweise etwas zu ruhig (langatmig), was wahrscheinlich an Doktor Eric Parrish selbst lag. Er war mir einfach zu ruhig, hat zu überlegt gehandelt und gerade durch seinen Berufsstand, hätte er die Probleme mit seiner Exfrau besser in den Griff bekommen müssen, oder eben auch einfach nur mal mit ihr reden sollen. Es ist nicht so, das ich ihn nicht mochte, aber er war mir einfach zu GLATT. Desweiteren ist es für mich nicht nachvollziehbar gewesen, warum er sich überhaupt in die ganze Sache mit Max so reinziehen hat lassen und warum er an seine Unschuld geglaubt hat? Dafür gab es keine Gründe ........... auch nicht den kleinsten.

Aber ich kann nur sagen, mir hat der Thrller dennoch sehr gut gefallen und Lisa Scottoline hat hier tolle lebensechte Charaktere geschaffen, die die ganze Geschichte von Anfang an bereichert haben. Ganz besonders toll fand ich die Figuren wie seine Tochter Hannah. Seine Freundin Laurie aus der Studienzeit und natürlich Paul ihren Bruder

Ja, du hast mich wirklich zum Narren gehalten.

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Ein Leben gerät aus den Fugen

Doktor Eric Parrish ist erfolgreich im Beruf, er leitet eine psychiatrische Klinik in Philadelphia. Doch dann will sich seine Frau Caitlin scheiden lassen und damit würde Eric seine geliebte Tochter Hannah verlieren, denn Caitlin will Hannah zu sich nehmen.
Aber es kommt noch schlimmer. Eine sterbenskranke Patientin bittet ihn, sich um Ihren Enkel Max zu kümmern, was nicht einfach ist, denn Max stalkt. Dann klagt ihn auch noch die Medizinstudentin Kristine wegen sexueller Belästigung an, weil er auch ihre Avancen nicht eingegangen ist. Sein Leben gerät aus den Fugen. Aber es kommt noch schlimmer. Denn plötzlich steht er auch noch unter Mordverdacht.
Das Buch liest sich sehr angenehm, auch wenn es am Anfang recht ruhig zugeht und vieles sehr detailliert geschildert wird. Doch das ändert sich nach einer Weile. Als Leser erkennt man recht schnell, dass da jemand ist, der Eric vernichten will. Aber weder Eric noch der Leser weiß, wer hinter all dem steckt. Auch wenn man so eine Ahnung hat, zweifelt man, ob es wirklich so einfach ist.
Interessant waren die Kapitel, in denen wir die Gedankengänge des Soziopathen erfahren konnten.
Auch wenn es eine Weile gedauert hat, bis wirklich Spannung aufkam, hat mich das Buch dann doch gepackt. Das Ende hat mich dann wirklich überrascht.
Man erhält einen guten Einblick in den Klinikalltag in einer Psychiatrie.
Erics Situation ist schlimm und ich konnte mit ihm fühlen, das heißt aber nicht, dass er mir sympathisch war. Ich konnte mit ihm nicht warm werden, denn sein Verhalten war mir oft einfach unverständlich.
Insgesamt ein solider Thriller.

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