Maggie Mitchell: The other girl

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Maggie Mitchell: The other girl
Untertitel
Du kannst niemals ganz entkommen
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Pretty is
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783471351123

Informationen zum Buch

Seiten
377

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Alle hielten uns für tot.

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Handlungsort

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Lois und Carly May sind zwölf, als sie entführt und in einer abgelegenen Jagdhütte für zwei Monate eingesperrt werden. In diesem Sommer, unter dem wachsamen Blick des Entführers, gehen sie eine innige Freundschaft ein, die sie für immer verbinden wird. Aber nach ihrer Befreiung dürfen sie sich nicht mehr sehen und verlieren den Kontakt. Zwanzig Jahre später. Lois ist Professorin für Literatur und hat unter Pseudonym einen Roman über ihre Entführung geschrieben. Carly May kämpft in L. A. um Filmrollen und gegen den Alkohol. Bis sie ein Drehbuch in die Hände bekommt, das genau ihre Geschichte erzählt. Ihr wird die Rolle der Ermittlerin angeboten. Zufall? Es gibt nur eine Person, mit der sie jetzt sprechen will: Lois. Doch die ist nicht so leicht aufzuspüren. Nur eins ist deutlich: Die Vergangenheit ist nicht vorbei.

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The other girl

Carly May ist sauer auf die Stiefmutter. Daher steigt sie bei einem Fremden in den Wagen. Später steigt auch noch Lois dazu. Sie hat keine Bedenken, denn es sitzt ja schon ein Mädchen im Auto. Was bewegt zwei Mädchen dazu, unabhängig voneinander in den Wagen eines Fremden zu steigen? Sie sind ja bereits 12 Jahre alt und ihnen müsste das Risiko bewusst sein. Der Mann bringt sie zu einer einsamen Hütte im Wald und lässt ihnen dort freie Bewegung. Er fasst sie nicht an und droht ihnen nicht. Trotzdem versuchen die Mädchen nie zu flüchten. Sie freunden sich an. Nach zwei Monaten werden sie gefunden und gehen zurück zu den Eltern. Der Kontakt der beiden wird unterbunden.
Fast zwanzig Jahre später treffen sie sich wieder. Die Literaturprofessorin Lois hat ihre unter einem Pseudonym ein Buch über ihre Geschichte geschrieben. Das Buch soll verfilmt werden und Carly May kommt so an das Drehbuch und erkennt die Geschichte. Sie versucht Lois aufzuspüren.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Carly May und Lois erzählt. Das aber macht die Sache nicht spannender, denn vieles wird ungemein detailreich erzählt. Die Psyche der beiden Frauen wurde zwar betrachtet, aber als Psychothriller würde ich das Buch nicht bezeichnen.
Die Charaktere sind mir nicht besonders sympathisch. Ihr Handeln in der Kindheit war mir schon nicht verständlich und das änderte sich auch nicht. Ich hatte den Eindruck, dass sich Carly May als Nabel der Welt sah. Später kämpft sie mit ihrem Alkoholproblem. Lois wird von dem Studenten Sean bedrängt, der mehr über ihre Geschichte wissen will.
Ich hatte mir mehr von diesem Buch erwartet. Den Schreibstil empfand ich als langatmig und dadurch wurde ich nicht gefesselt. Alles wirkt auf mich düster und bedrückend. Erst gegen Ende wurde es etwas spannender.
Das Buch hat mich nicht überzeugt.

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