Heinrich Steinfest: Mariaschwarz

Heinrich Steinfest: Mariaschwarz

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Heinrich Steinfest: Mariaschwarz
Verlag
ET (D)
2008
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783492257510

Informationen zum Buch

Seiten
320

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Gibt es Perfektion in der Welt?

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Handlungsort

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Am Anfang steht die perfekte Beziehung zwischen Vinzent Olander, dem Gast, und Job Grong, dem Wirt. Doch als Grong seinen Gast vor dem Ertrinken rettet, ist die Idylle dahin. Der See, um den sich nun alles dreht, trägt den Namen Mariaschwarz. Die Einheimischen im Ort meinen, in ihm würde sich nicht nur das Weltall spiegeln, sondern auch ein Ungeheuer beheimatet sein. Als man auch noch ein Skelett am Grund jenes See entdeckt, tritt der Wiener Kriminalinspektor Lukastik auf den Plan. Mit famoser Arroganz und gewohnt unkonventionellen Ermittlungsmethoden stellt er Mariaschwarz gewissermaßen auf den Kopf. Doch an manchen Beziehungen gibt es nichts zu rütteln.

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Mariaschwarz

Obwohl es in dem Buch um eine Kindesentführung geht und eine Tote aufgefunden wird, ist es kein Krimi im eigentlichen Sinn. Es ist eher eine schräge Geschichte mit vielen unkonventionellen Mitspielern.

Die Personen sind meistens überzeichnet und nicht besonders tief charakterisiert, aber das ist auch gar nicht nötig. Jede der Figuren hat einen eigenen Spleen, eine spezielle Eigenart, die sie unverwechselbar macht und an die man sich beim Lesen erinnert. Zurück liegende Ereignisse, die eine Figur geformt haben, werden kaum beschrieben, aber wie schon gesagt – das ist nicht notwendig und ich habe sie beim Lesen nicht vermisst.

In den Stil des Buches musste ich mich erst einlesen, denn wie schon Baerbeline in der vorangehenden Rezi schrieb, gerät der Autor öfters ins Schwafeln und philosophiert über Gott und die Welt, die Medien, Deutsche, Italiener und Österreicher und viele sonstigen Themen. Dadurch gerät die eigentliche Geschichte leider zu sehr in den Hintergrund und wenn sich der anfangs wirklich gute, schräge Humor etwas abgenutzt hat, beginnt man sich zu langweilen.

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