Max Rhode: Die Blutschule

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Max Rhode: Die Blutschule
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783404172672

Informationen zum Buch

Seiten
256

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Handlungsort

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Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

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Die Blutschule

Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern fort aus der Großstadt Berlin in eine ländliche Gegend Brandenburgs. Dort hat der Familienvater Vitus Zambrowski die alte Hütte seines eigenen Vaters wieder halbwegs auf Vordermann gebracht. Die Familie ist darauf angewiesen ein neues Leben zu beginnen, nachdem die Firma von Vitus in Berlin pleite gegangen ist. Doch das schöne neu geplante Leben soll einen schrecklichen Verlauf nehmen.

Mark und Simon lernen eine Gruppe Jugendlicher kennen, die einen böswilligen Eindruck hinterlassen. Nichtsdestotrotz verliebt sich Simon in Sandy, ein Mädchen aus dieser Gruppe. Als Sandy in Lebensgefahr schwebt und der Vater von Simon und Mark sie rettet, verändert sich alles für die Familie Zambrowski. Der Vater ist nicht wiederzuerkennen. Der nette Mensch, der er einmal war, scheint verschwunden. Er nimmt seine Söhne mit auf einen Ausflug über den See zu einer nahegelegenen Insel. Dort will er sie in einem Klassenzimmer etwas lehren. Der Horror nimmt seinen Lauf…

“Die Blutschule” ist eine Art Vorgeschichte zu Sebastian Fitzeks neuem und aktuellem Thriller „Das Joshua Profil“. Wer also beide Bücher lesen möchte, sollte sich zuerst der Blutschule zuwenden. Die Geschichten hängen aber nicht vollständig miteinander zusammen, sondern es gibt nur einzelne Verbindungen zwischen ihnen. So ist z. B. der Autor Max Rhode auch der Protagonist in „Das Joshua-Profil“. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle nicht verraten. Fitzek selbst schreibt hier unter dem Pseudonym Max Rhode und zeigt seinen Lesern, dass er auch etwas anderes kann als Thriller zu schreiben. Die Blutschule darf man sicher nämlich schon dem Horrorgenre zuordnen. Auf wenigen, groß geschriebenen Seiten lehrt Herr Fitzek seine Leser und die Schüler auf der Insel das Grauen. Und wenn das Buch zugeklappt werden darf und die Geschichte ihr Ende findet, ist das Grauen noch lange nicht vorbei.

Temporeich und voller Spannung darf der Leser Simon und Mark begleiten und mit ihnen hoffen, leiden und bangen. Dabei bleibt man immer ganz dicht am Geschehen, denn Simon erzählt hier aus der Ich-Perspektive, was den Gruselfaktor nochmals erhöht.

Man muss nicht alles glauben, was hier zu Papier gebracht wurde und kann das sicher auch nicht, darüber sollte man sich als Leser schon im Vorfeld klar werden. Denn dann kann man den kleinen schaurigen Ausflug auf die Insel sicherlich unter Hochspannung auf sich wirken lassen.

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Als Marketing-Gag eine großartige Idee

Die Firma von Marks und Simons Vater ist pleite gegangen. Nun bleibt der Familie nichts anderes übrig, als aus Berlin nach Brandenburg zu ziehen, wo der Vater das leerstehende Haus einer entfernten Verwandten geerbt hat. Hier hofft er, finanziell wieder auf die Füße zu kommen. Für die beiden Teenager-Söhne ist das natürlich keine verlockende Aussicht, aber ihnen bleibt keine Wahl und so wollen sie das Beste daraus machen, immerhin sind jetzt erstmal Sommerferien. Doch schon in den ersten Tagen im neuen Zuhause geschehen reichlich unangenehme Dinge. Nicht nur, dass ein verurteilter pädophiler Straftäter in der Nachbarschaft wohnt, auch die ortsansässige Jugendclique macht den Neuankömmlingen ziemlichen Ärger. Und dann beschließt ihr Vater ein Männerwochenende und der Horror fängt erst richtig an!

Ein Aufkleber auf dem Cover verrät es auch denen, die es nicht bereits durch Social Media Kanäle mitbekommen haben: Hinter Max Rhode steckt kein geringerer als Sebastian Fitzek. Das schürt natürlich die Erwartungen. Doch schnell wird klar, dass dieses gerade mal 250 Seiten dünne Buch kein klassischer Fitzek ist. Meiner Meinung nach soll es das auch gar nicht. Im Zusammenspiel mit dem nur wenig später erschienenen neuen Buch „Das Josuha-Profil“, dieses nun wieder unter dem Namen Sebastian Fitzek, scheint mir „Die Blutschule“ eher ein Marketing-Gag zu sein. Denn ein Max Rhode ist der Protagonist in „Das Joshua-Profil“ und auch ansonsten nimmt die Geschichte dort Bezug auf „Die Blutschule“. Eine interessante Idee, vor allem für diejenigen Leser, die beide Bücher lesen. Ich empfehle hierzu die Reihenfolge, also erst die Blutschule, dann das Joshua-Protokoll, einzuhalten. Andersherum ist es sicher auch möglich, aber man erfährt dann schon einiges vom Inhalt und einige Überraschungseffekte fallen wohl weg.

Leser, die wiederum nur die Blutschule lesen, dennoch aber eine ausgeklügelte und raffiniert-spannende Unterhaltung à la Fitzek erwarten, werden wohl eher enttäuscht sein. Die Handlung braucht zu lange, um wirklich in Fahrt zu kommen, dann geht es auf einmal Schlag auf Schlag und am Ende bleibt für meinen Geschmack zu viel unerklärt und somit der Spekulation überlassen. Am Anfang weniger, am Ende etwas mehr, dann hätte vielleicht eine runde Geschichte daraus werden können, so fühlte es sich für mich alles ziemlich abgehackt an. Aber, wie wir in „Das Joshua-Profil“ lesen können, ist Max Rhode ein größtenteils erfolgloser Schriftsteller – hat sich Sebastian Fitzek hier also extra Mühe gegeben, weniger gut zu schreiben? Das wäre ihm gelungen!

Mein Fazit: als Marketing-Gag eine großartige Idee, diese Verknüpfung der beiden Titel, als alleinstehende Geschichte allenfalls unteres Mittelmaß!

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gute Unterhaltung, spannend, jedoch zu kurz

Fitzek schreibt als Max Rhode... allein aus diesem Grund musste ich das Buch unbedingt lesen ...

Das Buch auf 253 Seiten beschränkt ... Angeblich ist es von der Hauptperson des Buches Joshua Profil, einem erfolglosen Schriftsteller, somit wurde allein durch die FB Pr-Aktion so ziemlich jeder auf das Buch aufmerksam und es wird ziemlich gehypt...


Und  da liegt schon mein erstes Problem, wenn ein Buch so hoch angepriesen wird, hat man ja viel höhere Erwartungen, als wenn man es einfach so liest... 

Die Geschichte ist schaurig, keine Frage, aber irgendwie kam das Ende dann doch recht flott, ausserdem konnte ich mir schon nach knapp der Hälfte des Buches, so grob das Ende ausmalen ...

Es ist flüssig zu lesen und man kann, wenn man dahinter bleibt recht flott durch das Buch flitzen... 

Durch die Spannung ist es auch leicht, an dem Buch zu bleiben... Da ist er seinen anderen Büchern treu geblieben und hält auch hier die Spannung, von der ersten bis zur letzten Seite...

Ich gebe in diesem Fall 3,5 Sterne ... fand es schade, dass es diesesmal so kurz war und mir persönlich das Ende etwas zu vorhersehbar war und zu schnell kam...

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Gut angefangen, miserabel ausgegangen.

Zum Inhalt:

"Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, 
als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das 
Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch 
auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er 
nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen
 mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, 
nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ..."

Meine Meinung:

Bevor ich die negativen Sachen aufführe, die mir missfallen, schreibe ich erstmal die positiven Dinge auf.
Ich  fand es interessant, dass die Geschichte rückblickend von Simon erzählt wird, der in der Psychiatrie einsitzt und als Theraie ein Erinnerungstagebuch führen soll, das zeigt schon mal, dass das Buch eine
 dramatische Wendung nehmen wird bzw. der Protagonist seine Erlebnisse nicht unbeschadet überstehen wird. 

Die Figuren waren an sich allesamt gut getroffen, allen voran die Hauptfiguren Mark und Simon, sowie die Clique der Dorfkinder.

Auch der Schreibstil war flüssig und ich hatte keine Schwierigkeiten, ins Geschehen einzutauchen. Auch konnte der Autor eine Spannung aufbauchen und auch ein Stück weit gut anhalten.

Aber gefallen hat mir nicht, dass das Buch so schnell abgehandelt wurde, der Autor hat sich 
keine Zeit genommen, die Spannung über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Manchen Bücher werfe ich ab und zu vor, dass sie zu ausschweifend sind, diesem aber, dass er zu kurz ist.

Auch Personen, wie der Peter oder die Mutter von Simon und Mark hätten mehr 
Auftritte verdient, aber sie verschwinden zu schnell in der Versenkung. Auch wirkt das Buch zum Ende hin etwas zu konstruiert und zusammengebastelt dass es ausschaut, der Autor wusste nicht so recht, 
wie er das Ganze zu Ende bringen soll, dass man auch mit der einen oder anderen offenen Frage zurückbleibt.

Von einem Fitzek hätte ich mehr erwartet, da habe ich von manchen unbekannten Autoren schon 
Besseres gelesen, aber die Marketingmaschinerie funktioniert halt gut und wird dem Autor gutes Geld aufgrund seines Namens verschaffen anstatt der Qualität wegen, "Blutschule" ist zwar alles in allem ein 
durchschnittlicher Roman, aber eines Fitzeks nicht würdig und hält den Vergleich mit vergangen Büchern nicht stand.

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In der Schule des Grauens, da lernst du was?

Als absoluter Fitzek- Fan war es klar, dass ich vor der Lektüre von "Das Joshua- Profil" zur Blutschule greifen würde. Meine Erwartungen waren sehr hoch und diese wurden dann nur bedingt erfüllt.

In der Geschichte geht es um die Brüder Mark und Simon, die gemeinsam mit ihren Eltern in die Pampa nach Brandenburg ziehen. Für die Jungen gibt es nichts Schlimmeres als das. Doch dann verändert sich ihr Vater und als es auf die Insel zu einem besonderen Kurs geht, da lernen die beiden mehr als nur das Fürchten...

Interessant fand ich, dass die Geschichte als eine Art Patiententagebuch dem Leser nahe gebracht wird und Simon als Insasse einer Psychiatrie seine Geschichte erzählt. Dadurch bekommen wird ein paar Einblicke in seine Gefühlswelt. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere nur sehr oberflächlich beschrieben worden sind.

Ich habe schon einige Bücher von Herrn Fitzek gelesen, in denen man bereits auf den ersten Seiten von Spannung überrannt wird. Hier ist dies jedoch nicht der Fall, denn bei diesem 256 Seiten Werk braucht es fast 100 Seiten, eh das erste Mal richtig Spannung aufkommt.

Der Thriller besticht dann vor allem durch Ekelszenen und einer gehörigen Portion Mystik. Die Horrorszenen lasen sich noch recht interessant, aber der Mystikanteil erschien mir doch an den Haaren herbeigezogen.

Für mich war dieser Thriller ganz nett, aber kein Highlight. Ich denke mal nicht, dass dieses Buch wirklich erforderlich ist, um "Das Joshua- Profil" zu verstehen, welches ich gerade angefangen habe zu lesen und wo man bereits auf den ersten Seiten deutliche Unterschiede zu diesem Werk spürt. Keine Ahnung, ob sich Sebastian Fitzek gedacht hat: "Ich mache einfach mal alles anders als sonst." Bei mir kommt das jedenfalls nicht so gut an.

Fazit: Man kann den Thriller lesen, ich würde aber nur bedingt eine Leseempfehlung aussprechen.

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Für einen "Fitzek" nur Mittelmaß

Für einen "Fitzek" nur Mittelmaß
Unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlichte Sebastian
Fitzek seinen neuen Roman „ Die Blutschule“. Wer Fitzek Fan ist, sollte dieses
Buch auch vor dem Buch „ Das Joshua Profil“ lesen…nur  als Information
.Das Buch handelt von den Brüdern Simon und Mark, die mit
ihren Eltern von Berlin auf das Land 
nach Brandenburg  ziehen, wo der
Vater ein geerbtes lange leer stehendes Haus wieder auf Vordermann gebracht
hat. Dort lernen sie nicht nur schienbar pädophile Nachbarn und übereifrige
Polizisten kennen, sondern auch eine Clique Jugendlicher, der man lieber aus
dem Weg gehen sollte. Doch das ist das kleinste Problem, welches Simon und Mark
recht bald haben, als ihr Vater sie auf eine Insel mitnimmt  und ihnen einige lehrreiche
Unterrichtsstunden geben möchte……es stehen allerdings ganz andere Fächer wie
gewohnt auf dem Stundenplan und der Horror beginnt….
„Die Blutschule“ ist nicht der typische Fitzek. Weniger
Psycho, mehr Gewalt und Brutalität kennzeichnen den Roman.

Dennoch Spannung von Anfang an und bis zur letzten Seite. Leider beginnt die
eigentliche Handlung, die man aufgrund des Klappentextes erwartet, erst nach
ca. 100 Seiten. Bei nur 250 Seiten empfand ich das ein wenig spät.Der Showdown kam dann aber ziemlich schnell –zu schnell-  und eh man sich versah, war das Buch auch
schon wieder zu Ende. Mit ein paar offenen Fragen bleibt der Leser zurück, auch
gab es mir zu viel „Mystisches“ und „Unerklärliches“ in dem Buch.
Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, Sympathiepunkte  hatte aber bis auf „Stotter-Peter“ keiner bei
mir. Leider kommen nicht alle Handlungspersonen so ausführlich zur Geltung, wie
es wünschenswert gewesen wäre. So fand ich  zum Beispiel Simon und Marks Mutter im Buch als
zu wenig präsent.
 Insgesamt hätte die  Handlung ausführlicher ausgearbeitet werden
können. Man muss einen gut durchdachten Plot nicht in 250 Seiten pressen. Für
einen Max Rhode ist das Buch als Debütroman ganz gut gelungen, für einen
Sebastian Fitzek leider nur Mittelmaß. 

Gespannt bin ich, welche Rolle das Buch „die Blutschule“ in „ das Joshua
Profil“ spielt.
Das Buch erhält von 
mir 3 von 5 Sterne. 

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