Dan Brown: Meteor

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Dan Brown: Meteor
ET (D)
2003
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Deception Point
ET (Original)
2001
ISBN-13
9783404150557

Informationen zum Buch

Seiten
636

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
An diesem gottverlassenen Ort gab es viele Möglichkeiten, zu Tode zu kommen.

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Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...

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Kurz vor den Präsidentschaftswahlen macht die Weltraumbehörde NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie eine sensationelle Entdeckung in der Arktis. Diese Entdeckung soll der die durch Fehlaktions angeschlagenen Raumfahrtbehörde und den Präsidenten der Vereinigten Staaten wieder auf die Beine helfen. Tief im Eis liegt ein ungewöhnlich großer Meteorit, der zudem Außerirdisches Leben aufweisen zu scheint. Rachel Sexton, eine Mitarbeiterin des Geheimdienstes (NRO) und Tochter des mit dem Präsidenten konkurrierenden Senators Sesxtons, reist auf Befehl des Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch als sie und 3 weitere von der NASA unabhängige Forscher den Meteoriten genauer untersuchen fällt innen etwas ungewöhnliches auf. Nach der Bergung des Meteoriten aus dem tiefen Eis funkeln ihnen seltsame aber doch bekannte Lichter in die Augen. Außerdem gibt es im Hintergrund eine Macht die die Bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte – diese ist auch bereit ohne Kompromisse dafür zu töten...

Ein meiner Meinung nach spannend geschriebener Roman der durch viele Wechsel zu unterschiedlichen gut vorstellbaren Schauplätzen führt aber dadurch auch stellenweise, vor allem am Anfang ,etwas unübersichtlich wirkt, aber alle führen zum Showdown wieder zusammen. Durch den gefälligen Schreibstill ist das Buch sehr leicht zu Lesen, was dieses Buch auch vorallem für Jüngere Leser interessant macht, was jetzt nicht heißen soll das es ältere nicht lesen können. Bis zum Ende schreibt der Autor so als wüsste man wie das Ende lautet aber jedes Mal hat er den Leser bis zum Schluss auf eine falsche Fährte geschickt. Durchaus lesenswert , sehr spannend geschrieben. Nach dem ausgezeichneten Werk „Illuminati“ dürfte auch dieses Buch den Sprung in die Top 20 der Bestsellers schaffen.

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Mit "Meteor" bietet Dan Brown durchschnittlich spannende Unterhaltung. Die NASA gibt vor einen Gesteinsbrocken im Polareis gefunden zu haben, der unzweifelhaft die Existenz außeririschen Lebens nachweisen soll. Das Ganze stellt sich als reine Erfindung im Dunstkreis von widerstreitenden politischen Interessen heraus. Etwas oberflächlich und klischeehaft, aber auch nicht ganz wirklichkeitsfremd. Zum Schluss ergibt sich noch das lang erwartete menschliche Happy End, das der ein oder andere Serienleser wohl beim Kauf eines solchen Buches wohl erwartet. Als lockere Unterhaltungslektüre fürs Wochenende aber noch empfehlenswert.

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Hut ab Mr. Brown, auch wenn dieses Buch im Gegensatz zu den anderen Bestsellern wie Sakrileg und Illuminati sehr im Hintergrund bleibt, so ist es allerding nicht unbedingt schlechter. Klar, Dan Brown verkriminalisiert nicht eine tausend Jahre alte Legende, wie sonst, sondern beruft sich diesmal ein bisschen mehr auf seine Phantasie, bei der Erfindung der Rahmengeschichte. Doch ist dieses Buch an Spannung schwer zu übertreffen, auch wenn die Charaktere ein bisschen an bekannte Protagonisten aus seinen anderen Büchern erinnern. Außerdem sollte man sich nicht von gut 600 Seiten abschrecken lassen, da die Sprache superverständlich gehalten wurde und einen die packende Story nicht mehr loslassen. Nur zu empfehlen.

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Ein weiterer spannender Roman von Dan Brown. Die NASA macht in der Arktis eine Entdeckung. Tief im Eis liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort. Mit ihr sind weitere Wissenschaftler an den Fundort gereist um die außerirdische Lebensform zu Untersuchen. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die Entdeckung unter Verschluss halten möchte und die bereit ist, dafür zu töten. "Meteor" ist meiner Meinung nach der beste Roman von Dan Brown. Die Handlung ist so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen will. Zwischen aufregenden "Spaziergängen" in der Arktis und Verfolgungsjagden entwickelt sich auch eine Liebesgeschichte zwischen Rachel Sexton und einem der anderen Wissenschaftler. Gemeinsam versuchen sie eine Verschwörung grössten Ausmasses aufzudecken. Ein echt lesenswertes Buch!

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Wieder hat Dan Brown einen Wälzer mit 622 Seiten abgeliefert und noch gleich die Leseprobe zu seinem neuen Werk, Sakrileg, hintenangestellt. Wie schon bei Illuminati ist die Handlung auf höchstens 2 Tage begrenzt. Der Leser wird mit Überschallgeschwindigkeit von Washington nach Grönland tranportiert, mit einem eisigen Transportmittel ein kurzes Stück Richtung Süden, ein Stück unter Wasser, mit einem Hubschrauber, in einem Militärjet, mit einem Forschungsschiff und wieder in einem Hubschrauber. Nach dieser rasanten Reise neidet man den Hauptprotagonisten das Bett im Weissen Haus. Unwichtig zu erwähnen daß bei Dan Brown die Hälfte der Transportmittel, bis auf das Bett, explodieren oder versinken. Bis Heldin und Held zusammen im Weissen Haus landen ist das Tempo des Buches wirklich atemberaubend. Und auch hier sind, wie schon bei Illuminati, die Bösen ganz oben bei den Mächtigen zu suchen. Ziemlich spannend bis zum Schluß, ein bisschen zu unglaubwürdig.....aber das ist nur ein kleinliches, unwichtiges Detail. Popcorn Lektüre. Für die Unterhaltung unbeding zu empfehlen.

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