Michael Frey Dodillet: Hartmann und der böse Wolf

 
4.8 (3)
 
4.0 (1)
757   1  
Bewertung schreiben
Zur Liste hinzufügen
Michael Frey Dodillet: Hartmann und der böse Wolf
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783404175512

Informationen zum Buch

Seiten
335

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Die fette Elster schoss wie ein Tornado in das Amselnest unter dem Giebel und schmiss die Jungvögel raus.

Community

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Hartmann, Ex-Kommissar und Privatdetektiv wider Willen, soll Hundetrainer Bert Wolf unter die Lupe nehmen. Der hat seit der Eröffnung seiner Nobel-Hundeschule "Alpha Wolf" nicht nur einen Berg Schulden, sondern auch sonst viel Dreck am Stecken. Aber dann liegt Wolf eines Tages ziemlich tot im Wald. Das Rudel der Verdächtigen ist groß. Zusammen mit Gitte-Bruno ermittelt Hartmann undercover in der illustren Welt der Hundefreunde - und stößt auf windige Machenschaften, verschrobene Trainer und bissige Frauchen aus der Schickeria

Autoren-Bewertungen

3 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.8
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.3  (3)
Charaktere 
 
5.0  (3)
Sprache & Stil 
 
5.0  (3)
Auf den Hund gekommen
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Inhalt
Hartmann ist aus gutem Grund aus dem Polizeidienst ausgeschieden und fristet sein Dasein nun mit mehr oder weniger Begeisterung als Privatdetektiv. Meist auf der Spur nach untreuen Ehefrauen- und männern, treibt ihn ein Anruf aus seiner Routine. Er soll den Besitzer einer exklusiven Hundeschule beschatten und das Geld auftreiben, das dieser seinem neuen Auftraggeber noch schuldet. Hartmann sagt zu und steht vor einem Problem: er hat keinen Hund. Um unauffällig eine Hundeschule zu bespitzeln, ist dies aber unbedingt notwendig. Also leiht er sich im Tierheim die Hündin Gitte aus, die flugs zu Bruno wird, macht einen Termin für eine Trainingsstunde – und findet sich im chaotischen Alltag unterschiedlicher Hundeerziehungsmethoden, dickköpfiger Hunde, eifersüchtiger High-Society-Damen und einer anziehenden Hundetrainerin wieder. Richtig interessant wird es für ihn aber, als Wolf dann plötzlich tot im Wald liegt. Zum einen: wie kommt er jetzt zu dem gesuchten Geld? Zum zweiten: ein Mord muss aufgeklärt werden, warum nicht gleich von ihm, wenn er schon mal vor Ort ist? Und so erweitert Hartmann seine Ermittlungen und wird dabei tatkräftig unterstützt von der Hundetrainerin Marlene – und von der Hündin Gitte.


Meine Meinung
Von Michael Frey Dodillet kenne ich schon viele Bücher: Die humorvollen und gleichzeitig tiefsinnig und emotionalen Geschichten um die Toskana-Männer und auch die lustigen und berührenden Hundegeschichten um Luna (genannt Krawallmaus) und Wiki. Nun gibt es den ersten Krimi und den auch mit Hund und da war für mich klar, dass ich auch dieses Buch lesen musste. Und ich hatte sehr viel Spaß!

Mit dem Privatdetektiv Hartmann hat der Autor eine Figur geschaffen, die auf den ersten Blick gar nicht so sympathisch erscheint. Seine manchmal fragwürdigen Methoden und seine unfreundliche Art ließen ihn für mich nicht gerade in positivem Licht erscheinen, die Herkunft seiner Lebensgrundlage ganz zu schweigen. Aber ich mochte ihn trotzdem bald und es brauchte dann nur die richtige Frau und den richtigen Hund, um ihn etwas aus seiner Spur zu bringen. Die Hundetrainerin Marlene war dafür wie geschaffen, da sie selbst nicht auf den Mund gefallen war und Gitte-Bruno war eine Hündin, die sowieso selbst am besten wusste, was sie wollte und sich so gar nicht von Hartmann aus der Ruhe bringen ließ – und sich dabei ganz langsam aber sicher in sein Herz schlich.

Auch die anderen Figuren waren alle sehr lebendig beschrieben. Ich sah den schmierigen Fiesling Wolf direkt vor mir und hatte sogar seinen Tonfall im Ohr, wenn er sich vor den anderen aufspielte. Auch die nervösen High-Society-Damen waren toll dargestellt und sorgten bei mir für einiges Kopfschütteln. Und natürlich gab es neben Marlene und dem autoritären Wolf noch eine weitere Hundetrainerin mit wieder ganz anderen mehr oder weniger erfolgreichen Erziehungsmethoden. Nicht zu vergessen die jeweiligen Hunde, die ebenfalls sehr lebendig dargestellt wurden und für einige aufregende Szenen sorgten. Und das Aufeinandertreffen von Hartmann mit seinem nervenden Nachbarn war immer wieder ein Knaller und auch die Szenen mit einigen Verdächtigen waren einfach klasse.

Die Ermittlungen im Mordfall haben mir sehr viel Spaß gemacht und auch wenn ich bald einen Verdacht hatte, so waren die Puzzleteile gut verteilt und ließen mich immer wieder hin und her schwanken. Eine Kleinigkeit in der Auflösung war dann zwar etwas zu konstruiert, aber darüber konnte ich im Gesamtbild gut hinwegsehen, dagegen hat mir gut gefallen, dass Hartmann nicht ganz ohne Verbindung zu ehemaligen Polizeikollegen und deren Informationen ermittelten konnte.

Ganz besonders gut gefiel mir neben den Figuren der Humor. Die Dialoge waren einfach klasse und die Situationskomik und die teils schrägen Ereignisse, nicht selten verursacht durch Hunde, waren einfach nur toll und machten das Lesen zu einem kurzweiligen Vergnügen. Ich hoffe sehr, noch viele Fälle des Menschen-Hunde-Gespanns verfolgen zu können und freu mich auf den nächsten Fall.
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
(Hunde)sport ist Mord!
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Privatdetektiv Hartmann bekommt den Auftrag, die finanzielle Lage des exklusiven Hundetrainers Wolf zu überprüfen. Dafür ist es notwendig, dass Hartmann auf den Hund kommt: mit Hilfe von Schäferhundmischling Bruno-Gitte besucht er Wolfs Hundeschule. Jedoch werden die Nachforschungen jäh unterbrochen, als Hartmann den Hundetrainer mausetot und eindeutig ermordet auffindet. Schnell stellt sich heraus, dass es genügend Verdächtige gibt, die mit Wolf noch ein Hühnchen zu rupfen hatten.

Mit „Hartmann und der böse Wolf“ liefert der Autor seinen ersten Roman ab, der im Bereich von Mord und Totschlag spielt – wie gewohnt mit viel Humor und vier Pfoten. Und ich muss sagen, dass der Einstieg bis auf ein paar kleine Logikfehler gut gelungen ist. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wer dem Hundetrainer den Erdanker durch das Auge getrieben hat.

Mit dem Privatdetektiv und Expolizisten Hartmann schafft Michael Frey Dodillet eine Figur mit reichlich Ecken und Kanten, an dem sich die Geister sicherlich scheiden werden. Immerhin hat er es während seiner Laufbahn als Gesetzeshüter nicht immer so genau mit demselben gehalten, so dass es mich überhaupt gewundert hat, dass er es so lange als Polizist ausgehalten hat. Zudem ist der Ursprung seiner finanziellen Grundlage mehr als fragwürdig. Hartmann fährt schnell aus der Haut und kann schon mal ziemlich überreagieren, wenn er sich auf den Schlips getreten fühlt. Aber: er hat das Herz auf dem rechten Fleck und eine seiner Stärken ist, dass er – meistens - mit sämtlichen Menschenschlägen umgehen kann.

Köstlich amüsiert habe ich mich über sein etwas eigenwilliges Auto, welches perfekt zu ihm passt. Ebenso über seine Beziehung zu Bruno-Gitte, die den gestandenen Kerl öfters an seine Grenzen bringt. Zusätzlich sorgt die Bekanntschaft mit der Hundetrainerin Marlene für einiges Prickeln.

Sehr gut gelungen finde ich auch die Figur des Hundetrainers Wolf, dessen Klienten ausnahmslos aus der Düsseldorfer Oberschicht stammen. Dabei ist Wolf ein richtiger Proll und es wundert den Leser nicht wirklich, dass sich nach seinem gewaltsamen Tod genügend Verdächtige für die Tat finden.

Mich hat der Krimi mit Hartmann und Bruno-Gitte köstlich unterhalten und ich habe mich über die Ankündigung des Autors gefreut, dass es mit diesem Ermittlerduo auf sechs Beinen und Pfoten weitergehen wird.
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
Ermittlungen in der Hundeszene!
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Hartmann ist Privatdetektiv, seit er aus seinem früheren Beruf als Kriminalkommissar unfreiwillig ausscheiden musste. Dementsprechend ist er wenig glücklich von seinem neuen Job, schlägt sich aber so durch. Eines Tages klingelt sein Telefon (drei Mal, denn Hartmann geht grundsätzlich immer erst beim dritten Anruf dran) und er erhält den Auftrag, Hundetrainer Wolf unter die Lupe zu nehmen. Hartmanns Auftraggeber hat diesem Wolf vor einiger Zeit eine nicht unerhebliche Summe geliehen und hätte sein Geld nun gerne zurück. Da es Schwarzgeld war, kann er nicht den Rechtsweg nehmen und so beauftragt er nun Hartmann, sich in Wolfs Hundeschule umzusehen und herauszufinden, ob dieser wirklich kaum Geld verdient oder ob er seinen Verdienst nicht vielmehr irgendwo heimlich bunkert. Hartmann nimmt den Auftrag an, sieht sich aber schnell vor einem Problem: wie soll er glaubwürdig undercover in einer Hundeschule ermitteln – ohne Hund? Doch Hartmann ist ein kreativer Kopf und so führt ihn sein erster Weg in diesem Fall ins Tierheim, wo er sich einen passenden Hund aussucht und zwar Gitte. Dumm nur, dass er Wolf vorher am Telefon schon erzählt hat, sein Hund hieße Bruno! So taucht er also mit einer Hündin namens Bruno bei „Alpha Wolf“ auf und die Ermittlungen könnten ihren Lauf nehmen – doch dummerweise liegt Trainer Wolf wenige Tage später tot im Wald, was die Suche nach dem Geld nicht gerade vereinfacht! Doch so schnell gibt Hartmann nicht auf und bleibt hartnäckig dran, unterstützt durch Hundetrainerin Marlene.

Ich habe bisher alle Bücher des Autors gelesen. Als frühere Hundebesitzerin habe ich mich vor allem bei den Büchern über Krawallmaus Luna köstlich amüsiert, doch auch bei den Toskanamännern und deren Geschichten hatte ich viel Spaß.
Nun also der erste Krimi des Autors – und auch das kann er gut! Die Hundeszene spielt hier wieder eine große Rolle und gerade HundebesitzerInnen dürften hier über vieles wissend schmunzeln oder peinlich berührt erröten. Aber bei der Suche nach dem Täter werden noch viele andere Themen angerissen und man lernt eine ganze Reihe interessanter bis haarsträubender Gestalten kennen, so dass es nie langweilig wird! Manches wirkt natürlich bei der Lektüre ein wenig überzogen, aber an vielen Stellen blieb mir auch das Lachen im Halse stecken, da die Beschreibungen leider gar nicht so realitätsfern sind, wie man an mancher Stelle hoffen mag! Auf jeden Fall kann man wunderbar miträtseln und spekulieren, während man Hartmann bei seinen Ermittlungen folgt und nach und nach einen Verdächtigen nach dem anderen von der Liste streicht – oder besser doch nicht? Gegen Ende war mir ein Detail zu sehr konstruiert, aber ansonsten haben mir die Ermittlungen auf jeden Fall richtig Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Hartmann, Bruno und Marlene!
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0

Benutzer-Bewertungen

1 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0  (1)
Charaktere 
 
5.0  (1)
Sprache & Stil 
 
3.0  (1)
Ratings
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Kommentare
Von Hunden, Herrchen und anderen komischen Vögeln
Gesamtbewertung 
 
4.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
3.0
Nach seiner Entlassung aus dem Polizeidienst schlägt sich Hartmann als Privatdetektiv durchs Leben.
Seine Fälle sind alles andere als spektakulär, bis er eines Tages von einem Bauunternehmer den Auftrag erhält, bei dem stadtbekannten und berüchtigten Hundetrainer Wolf eine hohe Geldsumme einzutreiben, die dieser ihm schuldig ist. Hartmann steigt mit Elan in seine neue Aufgabe ein und begibt sich undercover in die Hundeszene, in der sich allerlei Klientel tummelt - von den Reichen und Schönen vor allem weiblichen Geschlechts bis hin zu solchen, die das eine oder andere Hühnchen zu rupfen haben mit Wolf, dessen übler Charakter nach und nach zum Vorschein kommt und sogar den abgebrühten Hartmann verblüfft.
Doch schon bald wird der Hundetrainer ermordet aufgefunden - und nun gilt es, seinen Mörder dingfest zu machen, was Hartmann mit seinen sehr unkonventionellen, nicht immer legalen Ermittlungsmethoden und nicht zuletzt dank der Hilfe der eigens zu diesem Zweck ausgeliehenen Hundedame Gitte-Bruno sowie der patenten Hundetrainerin Marlene am Ende selbstredend auch gelingt!

Michael Frey Dodillet ist hier ein rundum amüsanter, origineller Roman gelungen, der vor allem von seinem anfangs wenig sympathischen Protagonisten lebt! Immer einen flotten Spruch auf den Lippen laviert er sich durchs Leben, von Beachtung der Gesetze hält er nicht viel, scheinbar zieht er es vor, sich seine eigenen zu machen. Überhaupt ist er ein Einzelgänger, der recht ruppig mit seinen Mitmenschen umzugehen pflegt.
Doch stellt der Leser im Laufe der aberwitzigen Geschichte, die sich vor seinen erstaunten Augen entfaltet, fest, dass es da noch einen ganz anderen Hartmann gibt, einen feinfühligen, empfindsamen Menschen mit viel Verständnis für die Schwächen anderer. Doch weiß er sein Inneres gut zu hüten, bis ihm dann Marlene, die Gefallen an ihm gefunden hat, auf den Kopf zusagt, dass sein ruppiges Verhalten nur Selbstschutz ist! Sie, aber auch die imposante Mischlingshündin Gitte-Bruno bringen peu a peu Hartmanns gute Eigenschaften an die Oberfläche, - zur Freude des Lesers, der längst nicht mehr umhin kann, Hartmann zu mögen. Ein interessanter Einfall des Autors war es auch, ihn ohne Vornamen durchs Leben gehen zu lassen - aber es passt zu ihm, er ist so, wie sein Name: knorrig-deftig!

Einen großen Raum nehmen die Ermittlungen in der Schickeria ein, denn die unendlich gelangweilten, viel zu reichen Damen aus dieser Gesellschaftsschicht stellten die Hauptkundschaft des Alpha-Wolf dar - und sie waren ihm allesamt verfallen. Etwas, das wohl kaum ein Leser nachvollziehen kann...
Mit Ironie bis hin zu fein verpacktem oder gar offenem Zynismus lässt der Autor seinen Hartmann hinter die Kulissen des schönen Scheins blicken, der nichts anderes ist, als eben nur das, denn er offenbahrt so viel Oberflächlichkeit aber auch unglaublich garstige Bösartigkeit, dass man sich am liebsten mit Schaudern abwenden möchte.
So mag man auch bei der Aktivistengruppe mit dem seltsamen Kürzelnamen Büfükadü empfinden, deren selbsternannter Chef, ein irregeleiteter Dummkopf mit jeder Menge krimineller Energie kurzzeitig in Hartmanns Visier gerät, und unter deren Schutz sich Verrückte jedweder Couleur tummeln. Sie sind so überspitzt dargestellt, dass man das Lachen nicht verkneifen kann - dennoch sind sie realistischer, als man sich vorstellen mag....

Gewiss, die Geschichte, dessen unleugbare Stärke die einprägsamen, eigenwilligen, zumeist absonderlichen Personen, die der Autor kreiert hat, sind und die angefüllt ist mit reichlich skurrilen, Szenen, bringt den Leser vor allem zum Lachen. Sie amüsiert und unterhält auf sehr lockere, manchmal aber ein wenig oberflächliche, gelegentlich auch recht abgedroschene Art. Vielleicht aber mag sie den einen oder anderen Leser auch nachdenklich machen, denn es werden so viele Themen scheinbar nebenbei angeschnitten, die durchaus des genaueren Hinschauens wert wären. Aber dies liegt dann in den Händen und dem Ermessensspielraum jedes einzelnen Lesers!
UG
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

 

Affiliate-Programm von LCHoice (lokaler Buchhandel) und Amazon. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue