Taylor Stevens: Mission Munroe: Die Touristin

Taylor Stevens: Mission Munroe: Die Touristin

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Taylor Stevens: Mission Munroe: Die Touristin
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Informationist
ET (Original)
2011
ISBN-13
9783442478231

Informationen zum Buch

Seiten
448

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Hier, genau hier würde er sterben.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Ich spüre deine Angst. Ich weiß, wenn du lügst. Ich kenne deine Schwächen, und ich werde sie nutzen. Ich bin ein Chamäleon. Und ein Jäger. Ich spreche zweiundzwanzig Sprachen. Meine Aufträge führen mich in die gefährlichsten Regionen dieser Welt. Man zahlt mir ein Vermögen, damit ich Informationen aufspüre und manchmal auch Menschen. Mehr als einmal habe ich getötet – ungewöhnlich für eine Tochter von Missionaren, ich weiß. Ich töte, um zu überleben. Doch nun bin ich selbst zur Gejagten geworden. Mein Name ist Vanessa Munroe. Und dies ist meine Geschichte.

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Superheldin in Action

Schon durch den Titel deutet sich an, dass die Autorin an einer Reihe um die Heldin Munroe arbeitet. Ich schreibe absichtlich Munroe ohne Vornamen, da sie sowohl als Frau, wie auch in der Rolle eines jungen Mannes agiert und so mit verschiedenen Vornamen unterwegs ist. Munroe arbeitet als Informationsbeschafferin, die detaillierte Analysen von Personen oder Regionen abliefert – häufig in eher gefährlichem Umfeld. Nur nach Afrika, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat, wollte sie eigentlich nie zurück. Doch dem Betrag, den man ihr bietet, um die verschwundene Stieftochter eines Ölmultis zu suchen, kann sie letztlich nicht widerstehen.

Taylor Stevens hat mit Munroe eine ungewöhnliche Heldin geschaffen – manchmal etwas zu ungewöhnlich, ihre überragenden Sprachkenntnisse (22 Sprachen spricht sie schon ziemlich fließend und sie traut sich zu, innerhalb einer Woche mal eben eine neue zu lernen) kaufe ich ihr nicht so recht ab und auch Verletzungen ignoriert sie locker und besiegt trotzdem noch praktisch jeden Gegner. Das ging mir dann doch zu sehr in Richtung Superheldin. Wirklich sympathisch war sie mir dabei leider auch nicht, dazu war sie mir zu aggressiv gegenüber ihrer Umgebung, selbst die Beziehungsszenen waren nicht sonderlich gefühlvoll, sondern schon eher körperlich und von Überlegenheitsgerangel geprägt.

Munroes Erlebnisse in Afrika, mit der dortigen Bürokratie und Korruption wirken da schon realistischer, da fehlen mir allerdings auch Kenntnisse, um den Wahrheitsgehalt vernünftig einschätzen zu können. Interessanterweise fehlt es dem Buch jedoch fast völlig an moderner Technik, weder Handys (geschweige denn Smartphones) noch das Internet spielen eine ernsthafte Rolle – die Geschichte hätte genauso gut vor rund 15 Jahren spielen können. Ich habe das Gefühl, dass man dem Buch bei genauer Betrachtung ziemlich genau anmerken kann, in welchen Lebensbereichen die Autorin auf eigenen Erfahrungen zurückgreifen kann - hier schreibt sie ziemlich detailliert – und wo sie sich auf Quellen verlassen muss, was ihre Beschreibungen eher vage und detailarm werden lässt.

Insgesamt hat die ganze Story ein paar Realismusprobleme und Munroe könnte sympathischer sein, es ist ein bisschen zu viel Popcornkino. Das Buch richtet sich vom Actiongehalt ziemlich deutlich an eine (meiner Meinung nach) typisch männliche Zielgruppe, das passt aber nicht so ganz zur weiblichen Heldin. Als Drehbuch könnte ich mir die Geschichte aber hervorragend vorstellen. Optisch würde ein Typ wie Halle Berry gut passen, sie wirkt in der richtigen Kleidung androgyn genug. Dazu ein Brad Pitt o.ä. als männliche Hauptfigur und schon haben wir einen klasse Action-Thriller, den ich mir wirklich gerne ansehen würde.

Dem nächsten Band der im Entstehen begriffenen Munroe-Reihe werde ich wohl nicht entgegenfiebern, könnte mir aber durchaus vorstellen ihn zu lesen, wenn mir mal wieder nach „Popcornliteratur“ ist.

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(Aktualisiert: 20 Juni 2012)
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Spannendes Afrika!

Die Touristin von Taylor Stevens ist ein Thriller, der hauptsächlich in Afrika spielt. Die Hauptfigur, Vanessa Munroe, erhält den Auftrag, die verschollene Tochter eines Millionärs in Afrika zu suchen. Dabei stößt sie auf viele Hindernisse, obwohl sie über viel Erfahrung in Afrika und vor allem im Beschaffen von Informationen verfügt.

Grundsätzlich hat mir das Buch ganz gut gefallen. Besonders die Schauplätze in Afrika fand ich sehr interessant, da man hier doch sehr viel über die Länder und deren Gewohnheiten erfährt. Es wird nicht alles positiv dargestellt, die Autorin ist da beinhart. Die politischen Verhältnisse und die damit leider verbundene Korruption stehen hier im Vordergrund.

Nicht selten gerät Munroe, auch Michael genannt, in brenzlige Situationen, die nur so vor Gewalt strotzen. An sich wären diese gefährlichen Momente wirklich spannend, aber das hat die Autorin leider nicht so gut gelöst. Michael ist wie ein Superheld. Sie kann alles, sie spricht 22 Sprachen, sie sieht gut aus. Dementsprechend einfach gelingt es ihr immer wieder, sich selbst zu retten. Das finde ich ein bisschen unrealistisch und nimmt dem ganzen Buch doch einen Teil seiner Glaubwürdigkeit. Das hat die Protagonistin auch nicht unbedingt sympathisch gemacht. Generell konnte ich mich nicht in sie hinein versetzen. Sie soll wohl aber auch geheimnisvoll bleiben, ich kann also gar nicht kritisieren, dass sie schlecht beschrieben wurde oder ähnliches. Jedoch wurden mir auch die anderen Charaktere nur bedingt sympathisch. Ich habe es sehr gerne, wenn ich mich in eine Figur hineindenken kann. Das war hier nicht der Fall. Abgesehen davon fand ich den Thriller aber ziemlich spannend. An manchen Stellen ist er zwar doch vorhersehbar, aber es warten auch einige Überraschungen auf den Leser.

Am Anfang des Buches stehen zwischendurch oft kursive Sätze geschrieben, welche wohl aus irgendwelchen Psalmen stammen (da kenne ich mich leider nicht aus). Mich persönlich hat das etwas gestört, weil ich damit nichts anfangen konnte und es für mich den Lesefluss gestört hat. Zum Glück zieht sich das aber nicht durch das ganze Buch. Ich weiß auch bist jetzt nicht, welche Bedeutung diese hatten. Ansonsten ist der Schreibstil recht angenehm. Es gibt einen aussenstehenden Erzähler - ich bevorzuge ja die Ich-Perspektive, aber das hat mich hier jetzt nicht sonderlich gestört - aber man erfährt trotzdem alles aus der Sicht von Munroe.

Ein bisschen enttäuscht bin ich von dem Ende, weil doch viele Fragen offen bleiben. Ich denke eigentlich auch nicht, dass diese im nächsten Band aufgeklärt werden, da ich eigentlich damit rechne, dass dann ein neuer Fall auf Munroe wartet. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Für mich war es ein eher durchschnittliches Buch. Ich habe es aber gerne gelesen, da es stellenweise doch ziemlich spannend war und gerade die Eindrücke aus Afrika machten es für mich ein bisschen besonders.

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(Aktualisiert: 22 März 2013)
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Eine Frau steht ihren Mann

Vanessa Munroe, auch genannt Michael, erhält einen verlockenden Auftrag, einen Auftrag bei dem ihr eine ganze Menge Geld winkt, aber auch ein gefährlicher Auftrag. Sie soll nach der Stieftochter des Milliardärs Richard Burbank suchen. Diese ist bei einer Afrikareise vor einigen Jahren spurlos verschwunden und über ihren Verbleib ist nichts bekannt. Obwohl Burbank schon mehrfach nach ihr suchen ließ, gibt er nicht auf, denn er hofft, dass Emily noch lebt. Vanessa scheint seine letzte Hoffnung. Sie kennt sich aus in Afrika, beherrscht viele Sprachen und ist in der Lage auch weitere schnell zu erlernen. Sie ist kampferprobt und gewaltbereit und kennt und lebt die Gepflogenheiten in diesem fernen Teil der Welt. Das ist eigentlich nicht weiter verwunderlich, denn Munroe ist dort aufgewachsen. Als Tochter von Missionaren hat sie einiges erlebt und auch die Bekanntschaft von Söldnern gemacht. So ist diese Suche nach Emily für Munroe auch eine Reise in die eigene Vergangenheit, eine brutale und gewaltsame Vergangenheit, in der sie einst ihre große Liebe zurückgelassen hat.

Die Autorin Taylor Stevens präsentiert hier eine durchweg spannende und stellenweise auch sehr brutale Geschichte. Zentralafrika wird beschrieben als ein Ort, an dem Korruption und Gewalt an der Tagesordnung sind. Munroe erfährt sehr schnell, dass sie eigentlich nur sich selbst trauen darf. Eigentlich ist das ohnehin ihr Motto, aber ihre Gefühlswelt wird ganz schön durcheinandergewirbelt als sie sich intensiv mit ihrer bislang verdrängten Vergangenheit auseinandersetzen muss.

Sehr gelungen sind die Beschreibungen Afrikas, des Dschungels und der dortigen Gepflogenheiten. Etwas zu glatt dagegen kommt die Protagonistin daher. Sie ist eben die Superfrau schlechthin, die auch als Mann noch ihren Job perfekt macht. Hier wird der Bogen etwas überzogen und an einigen Stellen wäre weniger wohl mehr gewesen, denn Vanessa Munroe ist eben eigentlich auch nur ein Mensch und das kam manchmal ein wenig zu kurz in dieser Geschichte, die ansonsten schon dazu geeignet ist den Leser über einige Stunden zu fesseln.

„Mission Munroe – Die Touristin“ ist der Beginn einer Reihe rund um Vanessa Munroe. Ein vielversprechender erster Teil, der aber für die Fortsetzungsbände noch Raum nach oben lässt, vor allem in Hinblick auf die Protagonistin.

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James Bond ist out! Hier kommt Vanessa Munroe!

Vanessa Munroe besorgt Informationen gegen Bezahlung. Da sie ein wahres Verwandlungstalent ist, gibt es nichts, was sie nicht herausfinden kann.

Als sie von dem Ölmilliardär Burbank beauftragt wird, seine vor 4 Jahren verschwundene Tochter zu suchen, zögert sie zuerst. Dieser Auftrag unterscheidet sich doch sehr von ihren sonstigen Jobs und außerdem zieht es sich nicht unbedingt zurück nach Afrika, wo sie aufgewachsen ist. Noch dazu stellt ihr Burbank einen Aufpasser zur Seite, obwohl sie lieber allein arbeitet. Doch letztlich überzeugt die großzügige Bezahlung und Munroe beginnt mit der Suche nach Emily. Doch auf dem schwarzen Kontinent muss sie sich auch den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.

Als Leser erfahren wir so nach und nach die Hintergründe, wie Munroe zu der Frau geworden ist, die sie heute ist, was ihr in der Vergangenheit zugestoßen ist. Vor Grausamkeiten wird hier in der Darstellung oft nicht zurückgeschreckt, an einigen Stellen war mir das fast ein wenig zu viel, es wirkte dadurch teilweise schon regelrecht übertrieben.

Die Darstellung afrikanischer Verhältnisse fand ich gut und (leider) durchaus glaubwürdig.

An einigen Stellen war mir Munroe allerdings zu sehr Superwoman, das wurde für mich dann unglaubwürdig. Auch in der Story gab es einige Ungereimtheiten und (zu) große Zufälle.

Wenn man darüber hinwegsieht, ist Mission Munroe ein durchaus gut unterhaltender Thriller à la James Bond (den man ja auch nicht immer komplett ernst nehmen kann). Der Schreibstil ist flüssig und so liest sich das Buch dank des hohen Tempos zügig weg. Eine Verfilmung als Actionthriller könnte ich mir gut vorstellen. Den zweiten Band der geplanten Reihe werde ich mir sicherlich auch anschauen!

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Eine neue Lara Croft

„Die Touristin“ ist der erste Teil einer Serie um Vanessa Munroe, einer Superagentin, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, für verschiedene Auftraggeber Informationen über mögliche wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten in Drittweltländern ausfindig zu machen. In diesem Buch ist jedoch alles anders. Ein steinreicher amerikanischer Ölmilliardär heuert Munroe an, um seine vermisste Stieftochter Emily in Afrika zu suchen. Sie ist vor 4 Jahren auf einer Weltreise im afrikanischen Dschungel spurlos verschwunden. Da die Entlohnung sehr üppig ausfällt, nimmt Munroe den Auftrag an, wohl wissend, dass er in ihr alte Wunden aufreißen wird. Ihre Vergangenheit ist mehr als problematisch. Als Missionarstochter ist sie auf einer afrikanischen Missionsstation aufgewachsen. Sehr früh hat sie sich jedoch einer Gruppe von Waffen- und Drogenschmugglern angegliedert und ein für ein 14 jähriges Mädchen, völlig unangemessenes Leben geführt. Munroe reist zurück zu ihren Wurzeln, nimmt wieder Kontakt auf mit Francisco Beyard, mit dem sie während ihrer Zeit im Dschungel befreundet war und macht sich auf die Suche nach Emily. Ihre Spur führt nach Äquatorialguinea. Eine bisweilen entbehrungsreiche und blutige Jagd beginnt.


Meine Meinung

Dieses Buch lässt sich von der sprachlichen Ausdrucksweise her, sehr flüssig lesen. Die Autorin schafft es, Spannung aufzubauen und den Leser mit interessantem Hintergrundwissen zu versorgen. Mir hat dieser Thriller eine mir bisher völlig unbekannte Region Afrikas näher gebracht. Die Beschreibungen von der Art, seine Bedürfnisse mit Zuwendungen zu erkaufen, dem für unsere Verhältnisse gewöhnungsbedürftigen Umgang mit der Zeit, aber auch der Willkür der Verwaltung und Regierung fand ich sehr interessant.

Die Figur der Vanessa Munroe, die sich in ihren Einsätzen manchmal Michael nennt und auch gerne mal als Mann auftritt, ist sicherlich sehr interessant und eröffnet viele Möglichkeiten für spannende Thriller. Man muss sich Munroe so etwa wie ein Supergirl mit leicht androgynen Zügen vorstellen. Sie beherrscht sämtliche Nahkampftechniken, weiß souverän selbst mit schweren Waffen umzugehen, spricht 22 Sprachen und schafft es in jede Gesellschaftsform einzutauschen und unsichtbar zu bleiben. Das mag in einem Actionthriller durchaus seine Reize haben. Für mich erscheint diese Figur allerdings in vielen Belangen überzogen und dadurch erscheint die ganze Geschichte nicht wirklich glaubwürdig.

Die Nebenfiguren, ein ebenfalls gut durchtrainierter Agent namens Bradford, der Vanessa auf Geheiß ihres Auftraggebers begleiten muss sowie Francisco Beyard, der Vanessa in unterstützt, haben mir besser gefallen. Aber auch Beyard hat meiner Meinung nach für sein Alter bereits zuviel erlebt, als dass es für mich als glaubhaft erscheint.

Die Suche nach Emily im Dschungel und in Städten Afrikas ist sehr spannend und interessant beschrieben. Brutale und blutige Szenen bleiben dabei nicht ausgespart. Obwohl Munroe Einzelgängerin ist und von ihrem Charakter her sehr schwierig, bleiben heiße Liebesszenen nicht aus, allerdings sind sie sparsam eingesetzt.

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