Oliver Kern: Eiskalter Hund

 
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Oliver Kern: Eiskalter Hund
Verlag
ET (D)
2018
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783453438699

Informationen zum Buch

Seiten
304

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Ich mag ihn ja selber nicht.

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Handlungsort

Stadt
Kontinent
Handlungsorte
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Fellinger ist ein kerniger Typ: Grantelig und geradeaus. So, wie die Leute eben sind. Dort, wo er lebt. In einer Kleinstadt im Bayerischen Wald. Fellinger wollte immer Polizist werden. Hat nicht geklappt. Sein Knie. Und überhaupt. Jetzt ist er Lebensmittelkontrolleur. Eines Tages beschwert sich ein anonymer Anrufer über das chinesische Restaurant im Bezirk. Vor Ort stellt Fellinger fest, dass die schwarze Soße eklig, aber unbedenklich ist. Ganz anders sieht es da im Kühlhaus aus. Dort hängt ein toter Hund am Haken. Heikel wird die Sache, als sich herausstellt, dass die Halterin verschwunden ist. Fellinger fängt an zu ermitteln … und hört nicht mehr auf!

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(Aktualisiert: 16 März 2018)
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Fellinger und der Hund

Oliver Kern - Eiskalter Hund - Fellingers erster Fall

Bezirk Passau
Der Fellinger Berti wollte schon immer zur Kripo, doch mit beschädigtem Knie und sparsamer Schießbegabung, läßt man ihn keine Verbrecher jagen.
Stattdessen jagd er jetzt die Kleinsten und Gemeinsten: Die Bakterien.
Fellinger wird Hygiene-Beamter, der Schreck eines jeden nachlässigen Gastwirts.
Ein anonymer Anruf und Fellinger zückt Pipette, Handschuhe und Objektträger.
Eine Beschwerde gegen ein China-Restaurant ist immer interessant, doch dieses Mal haut´s dem Fellinger sämtliche Fragezeichen raus. Im Kühlraum hängt ein toter Hund am Haken.
"Heute gibt´s nur Gemüse!" verkündet Fellinger im Speiseraum und verläßt die zerknischte Küchenmannschaft. Wem ein schwarzer Hund "mit weiß am Bauch" abgeht, findet Fellinger schnell heraus.
Die Villa Poschinger ist verwaist, die lustige Witwe angeblich auf Indienreise. Fellinger bezweifelt, das Helga Poschinger auch nur einen Schritt ohne ihren besten Freund "Beaver" geht, geschweige denn eine Hundepension in Erwägung zieht.
DA. STIMMT. WAS. NICHT!
Sein Kumpel Lechner vom Revier gibt ihm die Flughafen-Info: Helga Poschinger hat nicht eingecheckt.
Fellingers untrügbarer Instinkt kribbelt im Quadrat.

Fellingers Job rangiert in seiner Beliebtheit irgendwo zwischen FIFA-Präsident und Politesse. Hassbriefe, aufgeschlitzte Autoreifen und Morddrohungen sind nichts Neues, doch als ihn ein maskierter Motorradfahrer an die Wand drängt, läuft es ihm kalt den Nacken hinunter.
Sein "Unheil-Jucken" breitet sich aus, wie eine Horde Ameisen.
Berti Fellinger kann nicht anders, er muss ermitteln.

Spannend, kurios und witzig. Flüssig geschriebener Krimi mit einem Hauch Lokalkolorit, (inklusive einem Glossar).
Oliver Kerns Debüt nimmt einem in die Pflicht, Fellingers illegale Karriere weiterzuverfolgen.
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Viel Spaß und gute Unterhaltung!

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