Ava McCarthy: Passwort: Henrietta

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Ava McCarthy: Passwort: Henrietta
Verlag
ET (D)
2009
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Insider
ET (Original)
2009
ISBN-13
9783426663745

Informationen zum Buch

Seiten
478

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Harry würde gleich etwas tun, wofür sie im Gefängnis landen konnte.

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Handlungsort

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»Das Leben macht keinen Spaß, wenn man nicht hin und wieder alles riskiert.« Nach diesem Satz lebt die junge Hackerin Henrietta, sogar in ihrem Job als Sicherheitsexpertin für Computernetzwerke - bis sie von einem Unbekannten auf die Gleise der einfahrenden Dubliner S-Bahn gestoßen wird. In letzter Sekunde kann sie sich retten, doch die Nachricht, die der Killer ihr im Gedränge zugeflüstert hat, setzt einen tödlichen Wettlauf in Gang ...

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Passwort: Henrietta

Henrietta „Harry“ Martinez ist eine talentierte Hackerin, die ihre Fähigkeiten für eine Sicherheitsfirma einsetzt. Ihr Vater ist nicht ganz so gesetzestreu, wegen Insidergeschäften sitzt er zurzeit im Gefängnis. Doch dann bedroht jemand Harrys Leben, ihre einzige Chance ist es, das Geld aufzutreiben, das damals verschwunden blieb.

Ich hatte die Fortsetzung geliehen bekommen und mochte Henrietta „Harry“ Martinez gut genug leiden, um auch den ersten Band lesen zu wollen. Die Sympathie, die ich Harry bereits beim Lesen von "Der Todeskurier" entgegengebracht habe, hat sie mir auch hier wieder entlocken können. Sie ist zwar eine unkonventionelle Frau, dabei aber einfach nett.

Während ich sonst bei computertechnischen Details in Romanen meistens genervt die Augen verdrehen muss, schafft McCarthy den schwierigen Spagat zwischen „der Leser weiß nicht einmal, wie man Computer schreibt, also erkläre ich alles haarklein“ und „ich habe selber keine Ahnung wie das funktioniert, also gehe ich über jegliche Details hinweg“. Dazu kommt, dass sie auch die Tricks des Social Engineering – wie entlocke ich meinem Gegenüber Passworte und andere Informationen – sehr interessant wiedergibt. Selbst die Pokertechniken fand ich interessant, auch wenn ich mit dem Spiel selber eher wenig anfangen kann und ähnlich ging es mir mit den Passagen zu Insidergeschäften beim Börsenhandel.

Die eigentliche Story bleibt nicht hinter den Details zurück, sie ist spannend geschrieben und man tappt ebenso wie Harry lange Zeit im Dunkeln, wer als Böser hinter der gesamten Angelegenheit im Verborgenen die Fäden zieht. Dabei bleibt die Autorin aber durchaus im Rahmen des Realistischen.

Insgesamt ein ziemlich gelungener Thriller, auf Englisch ist mittlerweile ein dritter Teil erschienen, der mit ziemlicher Sicherheit in meinem Bücherregal landen wird.

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