Paul Finch: Schwarze Witwen

 
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Paul Finch: Schwarze Witwen
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Strangers
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783492310420

Informationen zum Buch

Seiten
512

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Erster Satz
Michael Haygarth sah nicht gerade aus wie ein Mann, der zwei Frauen vergewaltigt und ermordet hatte, aber Lucy wusste ja bereits, dass man den Irren nicht unbedingt ansah, wie gestört sie waren.

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Handlungsort

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Eine junge Frau steht am Straßenrand, ein Mann hält an und nimmt sie ein Stück mit. Kurz darauf wird der Fahrer tot und grausam verstümmelt im Wald gefunden – das erste von vielen Opfern. »Jill the Ripper«, wie die Killerin von der Presse bald getauft wird, versetzt ganz England in Angst und Schrecken. Die junge, ambitionierte Polizistin Lucy Clayburn schwört sich, diesen Morden ein Ende zu setzen. Verdeckt ermittelt sie in der Unterwelt Manchesters – und ahnt nicht, dass der Chef des brutalen Syndikats »The Crew« ihr dicht auf den Fersen ist …

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Schwarze Witwen

Schwarze Witwen“

Autor: Paul Finch

Genre: Thriller

Verlag: Piper

Buchinhalt:

„Schwarze Witwen“ ist der Auftakt einer Thrillerserie und der erste Fall für die noch junge Polizistin Lucy Clayburn. In ihrem ersten Fall hat sie es mit einer Serienmörderin zu tun, die ihre Opfer grausam verstümmelt hinterlässt. Als „Jill the Ripper“ wird die Mörderin getauft, die nun ganz England in Angst und Schrecken versetzt. Lucy ermittelt zusammen mit anderen Polizisten nun verdeckt auf dem Straßenstrich, dabei gerät sie an den Chef eines brutalen Syndikats.

Meinung:

Titel des Buches:

Der Titel des Buches führt den Leser in die Irre, denn mit „schwarzen Witwen“ hat die Handlung überhaupt nichts zu tun, im Gegenteil sie werden nicht einmal im Text erwähnt und so fragt man sich zum Schluss, wen oder was der Autor damit gemeint hat.

Handlung:

Die Handlung kommt leider nur sehr langsam in Fahrt und es dauert bis weit über den Mittelteil hinaus bis es so richtig spannend wird. Ein ordentliches Durchhaltevermögen ist hier also gefragt, dafür wird man am Ende dann mit so einigen Überraschungen belohnt, die in keinster Weise vorhersehbar waren.

Nach einem sehr spannungsarmen Anfang folgt so ein doch spannender Abschluss, der mich allerding dann doch mit offenen Fragen zurück ließ. Mich störte enorm, dass der wahren Täterfassung nur ein kurzes Kapitel gewidmet wurde und auch nur in weniger als 5 Sätzen auf das mögliche Tatmotiv eingegangen wird. So tappt man leider nach der Lektüre weiter im Dunkeln.

Protagonisten:

Die Rolle der Protagonistin von einer naiven zu einer selbstbewussten, schlagfertigen Polizisten wurde im Großen und Ganzen gut dargestellt. Einige Stellen ihres Verhaltens waren zwar nicht immer logisch und nachvollziehbar, aber darüber will ich einmal hinwegsehen. Insgesamt hat ihre Rolle Potenzial nach oben, so dass man gespannt auf die Fortsetzung sein kann.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist durchwachsen und von einigen Längen und Spannungsflauten gekennzeichnet. Insgesamt liest sich der Thriller aber gut und flüssig.

Fazit:

Ein Thriller der nur sehr langsam an Fahrt gewinnt, zum Ende hin zwar einige Überraschungen bereit hält, aber den Leser mit offenen Fragen zurück lässt.

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Schwarze Witwen

Ronnie Ford wollte nett sein und hat die junge Anhalterin mitgenommen. Das hätte er lieber nicht tun sollen. Später wird seine grausam verstümmelte Leiche im Wald gefunden. Er bleibt nicht das einzige Opfer und Angst und Schrecken gehen in England um. Die Presse nennt die Killerin schon bald „Jill the Ripper“. Lucy Clayburn will diesen Fall lösen und gerät selbst in Gefahr.
Das Buch beginnt schon vier Jahre zuvor, als Michael Haygarth gesteht, dass er zwei Frauen vergewaltigt und ermordet hat. Er soll der Polizei zeigen, wo er die Toten vergraben hat, doch einiges läuft aus dem Ruder. Danach musste sie wieder in den Streifendienst. Aber als „Jill the Ripper“ nun ihr Unwesen treibt, bekommt Lucy eine neue Chance und so ermittelt sie undercover in der Unterwelt Manchesters.
Dieses Buch ist mein erster „Finch“. Der Schreibstil liest sich gut und flüssig, allerdings fand ich die Story streckenweise etwas langatmig. Es dauerte, bis wirklich Spannung aufkam, doch dann gab es einige Wendungen, die ein wirklich überraschendes Ende bringen.
Lucy ist eine junge Frau, die ehrgeizig ist. Als sie in die Abteilung von Detective Inspector Mandy Doyle kommt, will die sie nicht wirklich im Team haben. Schon der erste Fall sorgt dafür, dass sie wieder auf die Straße muss. Umso engagierter kniet sie sich nun in diesen Fall und nimmt dabei wenig Rücksicht auf ihr eigenes Wohlbefinden. Manchmal verhielt sie sich wie eine Superheldin, also waren ihre Handlungen etwas übertrieben. Sie konnte sich dem jeweiligen Umfeld gut anpassen und ihre Schlagfertigkeit war bemerkenswert. Trotzdem konnte ich nicht wirklich eine Beziehung zu ihr aufbauen.
Ein Thriller, der erst spät wirklich spannend wird.

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