Andreas Wilhelm: Projekt: Atlantis

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Andreas Wilhelm: Projekt: Atlantis
Verlag
ET (D)
2009
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783809025375

Informationen zum Buch

Seiten
448

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
Donnernd schlug die erste Welle über das Deck der Juanita.

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Ein uralter Mayacodex und ein verloren gegangen geglaubtes Schriftstück von Platon veranlassen das ungleiche Forscherteam Peter Lavell und Patrick Nevreux zu einer abenteuerlichen Expedition. Nordöstlich der Bahamas suchen sie in mehr als dreitausend Metern Tiefe nach dem sagenumwobenen versunkenen Reich.

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Der britische Historiker Peter Lavell und der französische Ingenieur und Abenteurer Patrick Nevereux, zwei ungleiche Forscher sind wieder als Team auf der Suche nach Wissen. Sollte es diesmal tatsächlich das mystische Atlantis sein? Doch schon bevor sie überhaupt irgendetwas finden können werden ihnen gleich von mehreren Seiten eine Menge Steine in den Weg gelegt. Wobei es hier nicht nur äußerst ehrgeizige Schatzsucher mit kubanischem Temperament oder die amerikanische Navy abzuschütteln gilt, sondern man auch noch von Seiten der Medien ein ziemliches Unverständnis erntet. Und das, wo diese Expedition gerade für Peter doch so brisant und wichtig ist.

Ich kann dieses Buch leider nicht als Teil einer Trilogie beurteilen, da ich "Projekt Atlantis" als Einzelroman gelesen habe. Doch auch als solcher konnte er mir sehr angenehme Lesestunden bescheren, ohne dass ich das Gefühl gehabt hätte, mir sei etwas entgangen, nur weil ich die beiden Vorgängerromane noch nicht kannte. Dominierend waren für mich vor allem, die immer wieder gut herausgearbeiteten Spannungsmomente. Szenen in denen ich selbst immer wieder kurz inne hielt, um den Geschehnissen gebannt habhaft zu werden. Die Action kam dabei nun wirklich nicht zu kurz.

Gut gefallen haben mir auch die vielen verschiedenen, einzelnen Charaktere, die sehr geschickt und oft so platziert waren, dass es für mich nicht gleich ersichtlich war auf welcher Seite sie einmal stehen würden.

Über kleinere, für mich nicht ganz stimmig erscheinende Details während des Lesens, konnte ich dann doch gut hinwegsehen, da sie mir den Romangenuss an sich nicht wirklich schmälern konnten. Hier fehlte es mir vielleicht aber auch an detaillierten Perspektivenbetrachtungen, für die ich wenig Zeit aufbrachte, da es stets so spannend war. Flüssig zu lesen und mit leisem Humor konnte mich die Idee hinter diesem Buch begeistern. Allein die Vorstellung, ob es so gewesen sein könnte, oder die Tatsache, wie wir vielleicht mit einer solchen Wahrheit oder den einzelnen Situationen umgehen würden, hat mich fasziniert. Auch die Umsetzung ist dem Autor gelungen, wie ich finde, und so werde ich wohl bei nächster Gelegenheit zu Teil 1 (Projekt Babylon) und Teil 2 (Projekt Sakkara) dieser Trilogie greifen, um diesen letzten Roman der Reihe in das Gesamtbild einfügen zu können.

Eine gelungene Spannungslektüre, die zum Nachdenken anregen kann.

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