Roman Klementovic: Immerstill

 
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Roman Klementovic: Immerstill
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783839218884

Informationen zum Buch

Seiten
309

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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In einer eisigen Winternacht verschwinden zwei Jugendliche spurlos. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln, findet keinerlei Anhaltspunkte und mit der Zeit gerät der Fall in Vergessenheit. Doch dann, auf den Tag genau drei Jahre später, werden wieder zwei junge Menschen vermisst. Die Medien wittern eine Tragödie und in dem kleinen Dorf wächst die Nervosität. Als eine misshandelte Leiche gefunden wird, bricht Panik aus.

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Immerstill

In einer eisigen Winternacht verschwinden zwei Jugendliche spurlos. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln, findet keinerlei Anhaltspunkte und mit der Zeit gerät der Fall in Vergessenheit. Doch dann, auf den Tag genau drei Jahre später, werden wieder zwei junge Menschen vermisst. Die Medien wittern eine Tragödie und in dem kleinen Dorf wächst die Nervosität. Als eine misshandelte Leiche gefunden wird, bricht Panik aus.



Der Autor versteht sein Handwerk. Er schafft es, in einer kleinen Gemeinde in Österreich einen spannenden und gut ausgeklügelten Psychothriller überzeugend stattfinden zu lassen.

Dabei ist nicht nur die Geschichte wirklich fesselnd und spannend, sondern auch die Protagonisten erstaunlich - und erschreckend - überzeugend.

Alles fängt erstmal harmlos an. Doch schon recht bald nimmt die Story an Fahrt auf und ist bis zur letzten Seite nicht mehr zu bremsen. Inhaltlich mehr zu verraten, wäre fatal - aus Spoilergründen. Es passiert so viel, das man einfach selbst lesen muss.

Dabei spielen eben auch die Charaktere eine besondere Rolle. Mit vielen freundet man sich regelrecht an, kann mit ihnen mitfühlen und mitfiebern - einfach weil sie so authentisch dargestellt werden.

Was dann wirklich klasse ist, das ist das Ende. Unglaublich spannend unglaublich gut aufgelöst. Die Wendung, die kurz vor Schluss nochmal kommt, hat man einerseits irgendwie vorhergesehen (das kann doch nicht so simpel enden!) und andererseits wieder nicht (was? Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet!). Also eine perfekte Auflösung.

Auch der Schreibstil kann überzeugen. Er ist sehr gelungen, weil er mit seiner Art und Weise (schnell, präzise, flüssig und fesselnd) perfekt zum Thriller und dessen Geschichte passt.



Fazit: Ein wirklich überzeugender Thriller, den man schon mal lesen sollte!

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War wirklich zu Still

Zwei jugendliche verschwinden in einer eisigen Winternacht spurlos und die Polizei tappt 3 Jahre später im noch im Dunkeln. Es gab keinerlei spuren oder Anhaltspunkte, daher gerät der Fall zwangsläufig in Vergessenheit.
Doch dann auf den Tag genau verschwinden wieder 2 jugendliche die auf den Örtlichen Faschingsball wollten, spurlos in der Nacht.
Das ganze Dorf erwacht aus ihrem Winterschlaf und wird Nervös und auch die Medien sind schnell in der kleinen Ortschaft und wittert eine Bombenstory.

Der Klappentext hört sich wirklich spannend an und ich hatte wirklich mit Nervenkitzel gerechnet, der sich leider in keinster Weise beim lesen eingestellt hat.

Die Geschichte wird von Lisa, deren Schwester Maria aktuell verschwunden ist, in der Ichform erzählt. Dieser Erzählstil kann mich leider nicht richtig fesseln, auch wenn ich eigentlich oft gar nicht so viel Action brauche. Wenn aber die Spannung fehlt, sollte es Witz, Charme oder irgendwas geben, was das ganze ausgleicht und das habe ich leider nicht gefunden. Auch fand ich manches unglaubwürdig, wie das keiner genau weiß ob die beiden vermissten überhaupt auf dem Faschingsball angekommen sind. Das ist eine kleine Ortschaft und jeder kennt jeden, also auch wenn alle maskiert dort waren, gibt es doch immer irgendwelche Freunde oder Bekannte, die sich mit einer der vermissten Unterhalten hätten? Wenn sich also von den 200 Personen keiner mit ihnen Unterhalten hat, dann waren sie auch nicht da .........................................

Auf den letzten 20 Seiten wurde es dann dennoch Spannend und ich fand das Ende der Geschichte wirklich überraschend. Auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, das jemand der so verzweifelt auf der Suche nach der Wahrheit war, dann einfach zusieht und nichts unternommen hat.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen, nur eben die Hauptprotagonistin hätte mehr Charme oder Witz vertragen, damit die Erzählung mich etwas mehr gefesselt hätte. Ihre Handlungen konnte ich auch nicht immer nachvollziehen und erschienen mir unlogisch.

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