Dan Brown: Sakrileg

Hot
 
4.0 (2)
 
4.1 (17)
1743   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Dan Brown: Sakrileg
ET (D)
2004
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Da Vinci Code
ET (Original)
2003
ISBN-13
9783785721520

Informationen zum Buch

Seiten
605

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
In der Grande Galerie stürzte Jacques Sauniére, der Museumsdirektor, zu einem der kostbaren alten Meister, einem Caravaggio, klammerte sich an den schweren Goldrahmen und hängte sich mit seinem ganzen Gewicht daran, bis das Gemälde sich von seiner Aufhängung löste.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)
Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich auch beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Museumsdirektor des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Museumsdirektors. Von ihr erfährt er auch, dass der Direktor der Sions-Bruderschaft angehörte - einer Bruderschaft, die seit Jahrhunderten ein dunkles Geheimnis wahrt...

Autoren-Bewertungen

2 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0  (2)
Charaktere 
 
4.0  (2)
Sprache & Stil 
 
4.0  (2)
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Ein atemberaubender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Die Ausflüge in die Symbolforschung fand ich sehr faszinierend (auch wenn vieles doch recht weit hergeholt sein mag).

Die von der Kirche so angeprangerten Theorien sind natürlich sämtlich umstritten und auch nicht unbedingt realitätsnah (denke ich zumindest), doch wenn man das Buch als das liest, was es ist, nämlich einen spannenden Thriller mit recht origineller Story, macht es wirklich Spaß.

Besonders schön finde ich die neue Auflage mit den Fotos der Schauplätze.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

#1 Rezensent
Zeige alle meine Rezensionen (1139)
Gesamtbewertung 
 
3.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
3.0
Charaktere 
 
3.0
Sprache & Stil 
 
3.0

Seit seinem Romaufenthalt vor 12 Monaten liegt Robert Langdon nicht ferner als ein aufregendes Leben. Auch in Paris möchte er nichts anderes tun, als in aller Ruhe seinen Vortrag über Geheimgesellschaften und Symbolistik in der Kunst halten. Als jedoch der Museumsdirektor des Louvre, Jacques Sauniére, genau zu dem Zeitpunkt ermordet wird, als Langdon eigentlich einen Termin mit ihm gehabt hätte, überstürzen sich die Ereignisse. Sauniére war der Hüter eines alten Geheimnisses, das mit seinem Tod auf immer verloren gewesen wäre und so streut er noch kurz vor seinem Hinweise, die Robert Langdon und Sophie Neveu, Sauniéres Enkelin, gelten. Nur knapp entgehen die beiden einer Verhaftung, denn Kommissar Bezu Fache ist von der Schuld Langdons überzeugt. Erneut begibt sich Robert Langdon auf eine Schnitzeljagd - dieses Mal quer durch Paris und London.

Nach einem etwas schleppenden Beginn schaffte es Dan Brown auch hier mal wieder einen spannenden Roman zum Miträtseln vorzulegen. Die Analogie zu "Illuminati" ist leider sehr offensichtlich - der Plot beinhaltet kaum Neues. Auch hier gerät Langdon, seines Zeichens Symbolologe, zwischen Geheimgesellschaften, Kirchen und Herumrätselei und auch dieses Mal wird er unterstützt von einer ebenso schönen wie intelligenten jungen Frau.

Zum Glück verzichtet der Autor dieses Mal auf übertriebene Actionszenen, verwertet dafür aber mehr oder weniger abstruse Ideen über Geheimgesellschaften, den Heiligen Gral, Maria Magdalena und die Kirche. Auch Leonardo da Vinci bleibt nicht verschont. Einige Überraschungseffekte machen es dem Leser leicht, "bei der Stange zu bleiben" und so entspinnt sich ein insgesamt solider Thriller, der manchmal leider etwas zu konstruiert wirkt, der dafür aber genug spannende Unterhaltung für mehrere Abende bietet. Das Vergessen kommt dann aber sicher schnell genug.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Benutzerkommentare

17 Bewertungen

 
(9)
 
(3)
 
(4)
2 Sterne
 
(0)
 
(1)
Gesamtbewertung 
 
4.1
 
4.1  (17)
 
4.1  (17)
Zeige alle Einträge Zeige die hilfreichsten
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen
Gesamtbewertung 
 
1.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
1.0
Charaktere 
 
1.0
Sprache & Stil 
 
1.0

Beim Kaufen des Buches hatte ich mich darauf eingestellt, zwar eine Menge wilder und historisch unsinniger Theorien darin zu finden, aber doch wenigstens einen spannenden und fesselnden Thriller serviert zu bekommen. Wenn ich die Rezensionen der Vorredner/-innen lese, muss ich verdutzt gestehen: Im Gegensatz zu fast allen andern fand ich das Buch ziemlich langweilig und nervig. Es ist mein erstes Dan-Brown-Buch, und ich werde bestimmt kein weiteres lesen.

1. Der Autor lässt keine Gelegenheit aus, den Leser mit seinen umfassenden Recherchen zu belästigen. Kaum ein Stichwort aus Geschichte und Architektur, bei dem Brown seine Tinte halten kann. Welche Rolle spielt z.B. die mehrseitige Ausführung über die Zahl Phi ("Er sprach es aus wie Fie", S. 132) im Gesamtgefüge des Romans? Seitenschinderei?

2. Die Verschwörungstheorien um Jesus und Maria Magdalena werden in einem endlosen Dialog erklärt. Darüber war ich besonders verwundert: Eigentlich gibt es für die Figuren des Romans überhaupt nichts Neues zu entdecken oder aufzuspüren. Alle Fakten sind schon lange bekannt und historisch verbürgt und bewiesen. Wozu soll der Gral noch gut sein, wenn die Wahrheit, die er enthüllt, schon lange unwiderlegbar vorliegt? Die Wichtigkeit der Suche nach diesem Gral leuchtete mir in keinem Augenblick des Lesens ein.

3. Das Buch scheint geradewegs drauflos geschrieben zu sein: Oft werden Rückbezüge gesetzt, die sich beim Rückblättern nicht bestätigen. Beispiel: Auf Seite 98 wird von einer Szene berichtet, die angeblich vorher stattgefunden hat. Wenn ich Seite 22 aufschlage, finde ich davon nichts. Bei einem gut konstruierten Roman erwarte ich, dass der Autor entweder vorausdenkt, oder solche Dinge nachträglich einbaut.

4. Oft fühlte ich mich vom Erzähler wie ein Dummkopf behandelt, dem man alles erklären muss: Wichtige Gedanken werden in Kursiv gesetzt - muss denn das sein? Bin ich nicht selber fähig, zu erkennen, was wichtig ist? Muss mir jemand umrechnen, dass 20 Millionen Euro "ungefähr dem gleichen Betrag in US-Dollar" (S. 89) entspricht?

5. Und was mich in der ganzen ersten Hälfte unglaublich genervt hat: Ständig baden der Erzähler und alle seine Figuren in primitiven Vorurteilen über Frankreich und seine Bewohner. Ich nehme mal an, das ist von der Golfkriegsstimmung beeinflusst (Stichwort: Freedom Fries). Franzosen sind Machos, Frankreich ist kein Rechtsstaat usw. - Und der gebildete und weltoffene Franzose spricht den ganzen Tag Englisch mit seiner Enkelin.

Natürlich hat das Buch auch gute und überraschende Szenen: Die Art der Flucht aus dem Louvre zeigt, dass der Autor durchaus gute Einfälle hat. Insgesamt fühlte ich mich jedoch verschaukelt.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

ACHTUNG! Die Folgende Rezension beinhaltet zahlreiche Spoiler. Sie ist jedoch so interessant, dass ich sie trotzdem veröffentliche! LG Literaturschock

Jesus sei nicht am Kreuz gestorben, sondern überlebte und zeugte mit Maria Magdalena ein Kind, dessen Nachfahren noch heute in Frankreich leben sollen. Die katholische Kirche versuche mit aller Gewalt dieses Geheimnis von Jesus zu hüten, denn wenn herauskäme, dass er nur ein sterblicher Mensch war, dann würde die "katholische Kirche in die grösste Krise ihrer 2000jährigen Geschichte stürzen" (S. 365). Bereits Konstantin der Grosse habe "Tausende von Handschriften" (S. 322) im 4. Jh. vernichten lassen, die von dem angeblich "sterblichen" Jesu berichtet haben und im kaiserlichen Auftrag sei die Bibel in den römischen Schreibstuben verfälscht worden. Unsere Bibel sei eine Fiktion und die "Wahrheit" über Jesus würden nur die religiösen Schriften enthalten, die Konstantins Verfälschungs- und Vernichtungsaktion entgangen seien, wie die berühmten Qumranrollen und die Funde von Nag Hammadi in Ägypten (S. 323, 337).

Brown selber will den Roman im Kern als geschichtlich wahr verstanden wissen: "Heute glaube ich, dass die Geschichte im Kern stimmt" und in "Sakrileg" versichert Brown: "Sämtliche in diesem Roman erwähnten Werke der Kunst und Architektur und alle Dokumente sind wirklichkeits- bzw. wahrheitsgetreu wiedergegeben". Das hört sich seriös an ist aber irreführend, denn über die Glaubwürdigkeit der zitierten Quellen sagt dieser Satz überhaupt nichts aus. Auch der STERN hat 1983 die Hitler-Tagebücher korrekt wiedergegeben; nur echt waren sie eben nicht.

Woher weiss Dan Brown das alles? Auf S. 347 gibt er seine Quelle preis, den Bestseller "Der Heilige Gral und seine Erben" von Baigent/Leigh. Der "Heilige Gral" war in seinen Thesen so absurd (Jesus sei nicht am Kreuz gestorben; Heirat mit Maria Magdalena; Nachkommenschaft Jesu in Frankreich, u.a. S. 284 im "Heiligen Gral"), dass Wissenschaftler sich weigerten, eine Buchbesprechung zu schreiben. Im Folgebestseller "Das Vermächtnis des Messias" beahupten Sie, die Qumranrollen enthalten Geheimbotschaften über Jesus und dass sich in Frankreich Jesu angebliche Ur-Ur-Ur-...Urenkel in einer Geheimverschwörung auf die Übernahme der Weltherrschaft vorbereiten würden. Als möglicher künftige Herrscher Europas wird als ‚Blutsnachfahre Jesu' Otto von Habsburg gehandelt ...

Wider besseren Wissens behaupteten die Autoren dann in "Verschluss-Sache Jesus“, dass der Vatikan die Herausgabe der Qumranschriften verhindere, denn in den Qumratexten würde stehen, dass Jesus ein ganz normaler Mensch gewesen sei (vgl. dazu meine Widerlegung in "Faszination Qumran“)

Dieselben Behauptungen von Baigent/Leigh kann man in Sakrileg lesen. So, dass die "Schriftrollen vom Toten Meer die frühesten Dokumente des Christentums" seien (S. 337) und: "natürlich hat der Vatikan in ... mit allen Mitteln versucht, die Veröffentlichung dieser Schriften zu verhindern" (S. 323). Brown hat nie ein Qumranfachbuch gelesen, denn sonst hätte er wissen müssen, dass die jüdischen Texte an keiner Stelle(!) Jesus auch nur erwähnen. Der Vatikan hatte nie etwas mit der Herausgabe der Qumranschriften zu tun, dies ist Sache der Israelischen Antikenverwaltung. Seit 2001 sind alle Texte wissenschaftlich ediert und jeder kann feststellen, dass dort keine Geheimbotschaften über Jesus. Die Qumranfunde sind die grösste archäologische Sensation, denn die einzigartigen Bibelfunde zeigen uns, wie hervorragend die Schriften des Alten Testaments überliefert worden sind.

Enthalten die Nag Hammadi-Schriften authentische Berichte über Jesus? Die Antwort lautet: Nein! Diese Schriften stammen aus der Zeit nach(!) der Niederschrift der Evangelien. Diese Schriften gehen auf eine frühchristliche Sekte zurück, die sog. Gnostiker. Sie stehen mit ihrer Erlösungsbotschaft durch besondere Erkenntnisse (Gnosis griech. = Erkenntnis / Wissen) in einem klaren Widerspruch zur biblischen Lehre. Vor allem die Menschwerdung des Gottessohnes lehnten sie ab. Für sie war Jesus nur in einem Scheinleib zur Welt gekommen. Für die Gnostiker sind der Mensch bzw. sein Geist göttlichen Ursprungs. Durch ein kosmisches Verhängnis sei dieser Lichtfunke in eine materielle Welt geraten, die von einem niederen Gott geschaffen worden sei. Darin wird er von bösen Mächten gefangengehalten und der Mensch hat seinen göttliche Ursprung vergessen. Seine Befreiung beginnt in dem Augenblick, indem er sich seines Lichtwesens und seiner himmlischen Heimat bewusst wird und sich ihr zuwendet. Zu dieser "Wiedergeburt" verhilft ihm die Gnosis. Das Durchschauen dieser Zusammenhänge und das Wiedererkennen der ursprünglichen göttlichen (Licht-)Heimat sei der erste Schritt zur Erlösung. Diese Erkenntnis gilt nur für eine Elite von ausgewählten Geistmenschen. Für sie ist Gnosis ein Weg zur Selbst- und zur Gotteserkenntnis. Diese gnostischen Lehren haben ihren Nachhall bis heute in der Esoterik und bei New-Age.

Zensur unter Konstantin? Von einer "Verfälschungsaktion" des Neuen Testaments unter Kaiser Konstantin kann keine Rede sein. Die Legende von der kirchlichen Zensur beruht auf dem Wissensstand des vorletzten Jahrhunderts. Die Archäologie hat inzwischen viele Textrollen und Fragmente aus der Zeit vor dem berühmten Konzil von Nicäa gefunden. Dazu gehören u.a. die Chester-Beatty-Papyri, die grosse Teile des Neuen Testaments enthalten. Irgendwelche Botschaften über einen "sterblichen" Jesus, der ein Kind gezeugt hätte, enthalten die Texte nicht. Konstantin liess die Bibeltexte von Profischreibern abschreiben, denn in den Christenverfolgungen vorher waren viele neutestamentliche Handschriften vernichtet worden. Die Kirchen haben im Verlaufe ihrer späteren Geschichte des öfteren in verschiedenen Zusammenhängen Zensurmaßnahmen ergriffen aber die Folgerung daraus, dass sie am Anfang ihrer Geschichte selbst das Neue Testament zensierten, ist eine Erfindung des vorletzten Jahrhunderts.

War Jesus verheiratet? Auf S. 335 heisst es, die "Ehe zwischen Jesus und Maria Magdalena ist historisch verbürgt". Das ist haarsträubender Unsinn! Die Bibel berichtet nichts davon! Und das Abendmahlsgemälde von da Vinci? Ist da nicht Maria dargestellt? Professor Zöllner: "Ich verstehe nicht, warum sich so viele Leute mit diesem Unsinn befassen“. Im umfangreichen schriftlichen Nachlass von Da Vinci existiere "nicht der geringste Hinweis auf solches Zeug". Diese Thesen seien so "absurd wie die Behauptung, dass die Erde eine Scheibe sei und die Amerikaner nie auf dem Mond gelandet seien".

Prof. Claus-Hunno Hunzinger über "Sakrileg": "Die Leute sind von einer solchen religiösen Ahnungslosigkeit, dass sie jeden Blödsinn glauben und auf den Leim gehen. Gegen Argumente kann man wissenschaftlich argumentieren, gegen pure Phantasien hat man nichts entgegenzusetzen, das ist wie der Kampf von Don Quichote gegen die Windmühlen", so der Rollenforscher, der die Qumranrollen im Original entziffert hat und Studien zu den Nag Hammadi-Funden veröffentlicht hat. Es ist es eine echte Katastrophe, dass viele Menschen ihr ganzes Wissen über Jesus aus solchen haarsträubenden Büchern beziehen und leider nicht die Evangelien lesen, die ältesten Berichte über Jesus.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Habe das Buch "Sakrileg" gelesen und nur selten eine solche Anhäufung von Blödsinn gefunden. Was beansichtigt der Autor? Offensichtlich sieht er es als seine Aufgabe an die katholische Kirche in die Ecke verbrecherischer Methoden zu stellen. Spannend geschrieben ja, aber gefährlich, weil ofennsichtliche Lügen als historische Tatsachen verkauft werden. Das Buch ist ein Ärgernis für jeden gläubigen Katholiken.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Ich finde es schade,dass Dan Brown, der sich durch seinen packenden Schreibstil ganz offensichtlich als talentierter Autor erweist, einen solchanmaßenden, kirchenfeindlichen und nicht zuletzt unfundierten Inhalt für sein Werk ersonnen hat.

Mit diesem Buch, das Jesus Christus auf einen normalsterblichen Menschen reduziert, verletzt Dan Brown nicht nur die religiösen Gefühle gläubiger Christen, sondern verzerrt auch die historischen Gegebenheiten. Dan Brown stellt die Kirche als eine Institution zur Unterdrückung der Menschen dar.Mit keinem Wort wird erwähnt, wie viel Gutes von Kirche und den von ihr gegründeten Einrichtungen geleistet wurde und geleistet wird!

Ich möchte jedem der dieses Buch zu lesen beabsichtigt ans Herz legen, die notwendige kritische Distanz zum Inhalt zu bewahren und bei gewecktem Interesse an der Thematik das Gespräch mit einem Theologen oder Historiker zu suchen, statt blind den Aussagen des Autors zu vertrauen.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Wenn man einmal anfängt, Bücher von Dan Brown zu lesen, wird man es immer wieder tun. Sein Schreibstil ist einfach unbeschreiblich. Man kann ganz einfach nicht aufhören. Ich muss manchen Kritikern Recht geben, der Schluss ist etwas 'weit her geholt', aber dennoch ist Sakrileg sicher eines der besten Bücher über solche makabren Themen. WEITER SO, DAN!

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Alle Rezensionen ansehen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

 

Affiliate-Programm von LCHoice (lokaler Buchhandel) und Amazon. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue