Sam Wilson: Im Zeichen des Todes

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Sam Wilson: Im Zeichen des Todes
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Zodiac
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783764531737

Informationen zum Buch

Seiten
480

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Rachel würde an ihrem ersten Arbeitstag zu spät kommen, aber dafür konnte sie nichts.

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Es ist ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Niemand schafft es aus eigener Kraft. Die Sterne sind Gesetz. Und sie bringen den Tod … Als eine Mordserie von unvergleichlicher Brutalität die Stadt erschüttert, ruhen alle Augen auf Detective Jerome Burton und Profilerin Lindi. Der eine glaubt an seinen Jagdinstinkt, die andere an die Macht der Sterne – und beide wissen, dass sie es mit dem gefährlichsten Verbrecher zu tun haben, den die Stadt je gesehen hat. Doch sein Plan ist so finster, dass er alles Vorstellbare übersteigt …

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Leider enttäuschend

Ich habe mir von dem Thriller „Im Zeichen des Todes“ einiges erwartet – doch leider wurde ich sehr enttäuscht, denn mich konnte das Buch absolut nicht überzeugen.

Die Story dreht sich um ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Niemand schafft es aus eigener Kraft, denn die Sterne sind Gesetz - und sie bringen den Tod. Als eine Mordserie von unvergleichlicher Brutalität die Stadt erschüttert, ruhen alle Augen auf Detective Jerome Burton und Profilerin Lindi. Der eine glaubt an seinen Jagdinstinkt, die andere an die Macht der Sterne – und beide wissen, dass sie es mit dem gefährlichsten Verbrecher zu tun haben, den die Stadt je gesehen hat. Doch sein Plan ist so finster, dass er alles Vorstellbare übersteigt …

Ich war sehr gespannt auf das Buch, da mich der Klappentext neugierig gemacht hat und ich einen spannenden Thriller erwartet habe. Doch leider war dem nicht so. Der Schreibstil ist zwar ok und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, aber die Story wird von Seite zu Seite immer absurder.

Das Schicksal der Menschen wird in dem Buch durch das Sternzeichen vorbestimmt. Das hätte ja Potenzial gehabt, aber der Autor hat dies leider nicht genutzt. Zwar wirkt die Geschichte sehr rassistisch und dadurch auch sehr aktuell, aber die Story geht leider nur schleppend voran und ab der Mitte des Buches musste ich mich leider dazu zwingen, weiterzulesen. Zudem konnte ich mich mit keiner der Figuren wirklich identifizieren, da sie mir sehr flach beschrieben wurden.

Für mich sollte ein Thriller spannend sein – von Anfang bis Ende. Doch bei „Im Zeichen des Todes“ ging die Spannung oft flöten, da manche Dinge einfach nicht nachvollziehbar waren. Schade, denn die Ausgangssituation hätte sehr großes Potenzial gehabt, aber leider hat der Autor das nicht genutzt. Schade, ich war leider nicht überzeugt.

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Im Zeichen des Todes

Es ist ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Niemand schafft es aus eigener Kraft. Die Sterne sind Gesetz. Und sie bringen den Tod … Als eine Mordserie von unvergleichlicher Brutalität die Stadt erschüttert, ruhen alle Augen auf Detective Jerome Burton und Profilerin Lindi. Der eine glaubt an seinen Jagdinstinkt, die andere an die Macht der Sterne – und beide wissen, dass sie es mit dem gefährlichsten Verbrecher zu tun haben, den die Stadt je gesehen hat. Doch sein Plan ist so finster, dass er alles Vorstellbare übersteigt …



Ich habe mir von diesem Buch eine spannende Thriller-Dystopie erhofft...

...doch die Story entpuppt sich als eine spannungsarme, langatmige und sehr abstruse Handlung, die den Leser nur in seltenen Fällen mal mitreißen kann. Das ist sehr schade, denn gerade der Klappentext und das Cover versprechen hier wirklich einiges!

Unter anderem hat mich die Art und Weise von "Profilerin" Lindi sehr gestört. Mit Hilfe von astrologischen Mitteln Mörder finden... nicht nur sehr "speziell" und abstrus (auch wenn die gesamte Geschichte natürlich eher im Bereich Dystopie/Fantasy anzusiedeln ist), sondern auch in einer absurden Art total unglaubwürdig.

Der Autor hat bei diesem Buch versucht, zwei Gernes in eines zu packen - und ist dabei gescheitert.

Schade, da der Stil und die Erzählweise eigentlich ganz angenehm waren. Aber klar, wenn die Geschichte natürlich dann keine Spannung bringt, kann der beste Erzählstil nicht mehr weiterhelfen.



Fazit: Idee gut, Umsetzung... bescheiden. Ein Genre-Mix, der nicht aufgeht und jegliches Lesevergnügen erstickt.

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Buchinfo:

„Im Zeichen des Todes“

Autor: Sam Wilson

Genre: Thriller

Verlag: penhaligon

Buchinhalt:

Die Handlung spielt in einem gnadenlosen System, in dem die Geburtsstunde, also das Sternzeichen darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Die Sterne sind hier Gesetz.



Eine grausame Mordserie erschüttert nun die Stadt, das erste Opfer der Polizeichef von San Celest. Detectiv Jerome Burton und Profilerin Lindi Childs werden mit ihren ersten Fall betraut, wobei letzteren die Aufgabe zufällt die astrologische Komponenten der Gewalttaten zu deuten und die Verdächtigen nach ihren Sternzeichen und ihren zugeordneten Eigenschaften zu beurteilen. Die ersten Verdächtigen sind auch schnell im Kreis der Widdergeborenen gefunden, denn ihnen werden Charaktereigenschaften wie Verbrechen und Gewalt zugeordnet. Doch so einfach ist der Fall nun doch nicht zu lösen, denn sie haben es mit einem der gefährlichsten Verbrecher zu tun, den die Stadt je gesehen hat.


Meinung:

Die Idee des Thrillers ist einmal etwas ganz anderes und hat mich neugierig gemacht. Ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet in welche Gesellschaft man lebt klingt auf den ersten Blick ja auch vielversprechend. Leider habe ich einen sehr oberflächlichen und doch sehr langweiligen Thriller vorgefunden. Es mangelt enorm an Tiefgang und Spannung.



Ich will es mal so ausdrücken, so wie ein Maler sein Bild farbig in Szene setzt, sollte es ein Autor mit Worten schaffen seinen Roman farblich und gut vorstellbar an den Leser zu bringen. Dieser Roman wirkte leider nur grau, weder der Hintergrund noch die Hauptprotagonisten wurden bildlich und gut vorstellbar beschrieben. Es gab weder tiefgehende Beschreibungen über die Gesellschaft in der die Protagonisten lebten, noch warum man hier so auf die jeweiligen Sternzeichen fixiert ist.



So blieben auch der Polizist und die Profilerin völlig unscheinbar, sie hatten weder Persönlichkeit noch etwas das vermochte sich gut in sie hineinzuversetzen. Leider wurden sie auch im Großen und Ganzen als sehr naiv dargestellt, stellenweise schon sehr unwissend und kompliziert, was mich zum Schluss einfach genervt hat.

Die Handlung allgemein hat Potential, was leider vom Autoren verschenkt wurde, vergeblich habe ich auf Spannung gehofft, es ging nur sehr schleppend voran und zum Ende hin musste ich mich zwingen das Buch nicht zur Seite zur legen. Selten war ich von einem doch solch vielversprechenden Roman so enttäuscht wie bei diesem.

Fazit: eine langweilige Handlung, bei der der Autor leider sehr viel Potential verschenkt hat

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