Samantha Hayes: Das Dunkel in dir

Samantha Hayes: Das Dunkel in dir

 
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Samantha Hayes: Das Dunkel in dir
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Before you die
ET (Original)
2014
ISBN-13
9783734102103

Informationen zum Buch

Seiten
384

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Ich klammere mich an ihn, während der Wind über meinen Körper peitscht, in meinen Geist stürmt und all meine Gedanken davonfegt.

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Sie wählen den Tod. Doch wollen sie wirklich sterben?

Vor knapp zwei Jahren wurde das englische Dorf Radcote von einer Selbstmordserie heimgesucht. Gerade erst ist ein wenig Normalität in den Ort zurückgekehrt, da wird der Abschiedsbrief eines tödlich verunglückten jungen Mannes gefunden. Detective Inspector Lorraine Fisher wollte in Radcote eigentlich ein paar entspannte Wochen bei ihrer Schwester Jo verbringen. Doch als ein zweiter Junge sich das Leben nimmt und dann auch noch ihr Neffe Freddie verschwindet, weiß Lorraine, dass sie schnell herausfinden muss, ob es sich bei den Todesfällen womöglich doch um grausame Verbrechen handelt. Und sie muss Freddie finden, bevor es zu spät ist …

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Leider sehr oberflächlich

Inhalt:

In einem Ort häufen sich die Selbstmorde. Vor allem in den betroffenen Familien herrscht dadurch schlechte Stimmung und die Probleme werden immer mehr. Die Angst vor einem weiteren Tod begleitet alle ständig.

Meine Meinung:

Der Prolog war unglaublich spannend und hat sich sehr leicht und schnell gelesen. Ich war überzeugt davon, dass das genau mein Buch wäre und ich es sicher nicht mehr aus der Hand legen werde können. Nach dem Prolog war diese Spannung jedoch plötzlich weg. Jetzt begann der Teil, in dem man langsam an die Geschichte herangeführt wurde.

Genau hier hat aber mein Problem mit dem Buch begonnen. Ich habe nicht hineingefunden, da waren so viele Personen und so viele Namen. Ich muss zugeben, dass ich generell sehr schlecht bin, was viele Charaktere angeht. Normalerweise legt sich das aber mit der Zeit. Diesmal leider nicht - bis zum Schluss konnte ich die Namen nicht den richtigen Personen zuordnen. Das hat es für mich zum Einen verwirrend, aber zum Anderen auch etwas langwierig gemacht. Erschwert hat das ganze, dass man keinen einzigen Charakter wirklich kennen lernt, dadurch konnte ich mich in niemanden richtig hineinversetzen. Alles wird nur angedeutet, aber es wird nie tiefer gegangen.

Die Geschichte hat sich sehr gezogen, von Anfang an wusste man als Leser eigentlich, was Sache ist. Ich habe die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass endlich alles rauskommt….aber das hat gedauert.

Ich habe viel mehr von dem Buch erwartet und bin doch etwas enttäuscht. Aufgrund der für mich nicht besonders gut gezeichneten Charaktere und der fehlenden Spannung kann ich leider nur 2,5 Punkte vergeben.

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Ein typischer britischer Krimi

wenn auch kein behäbiger: das ist es, was Samantha Hayes ihrem Leser diesmal bietet. Atmosphärisch, mit einem gehörigen Ansatz einer Rahmenhandlung um Detective Inspector Lorraine Fisher und ihre durchaus weitläufige Familie, so kommt der neue Fall der Autorin daher.

Fishers ersten Fall habe ich nicht gelesen und so kann ich nicht beurteilen, ob dazu das Etikett "Psychothriller", das auch diesmal das Cover ziert, passt. Diesmal ist es ganz klar ein klassischer Kriminalfall, wenn auch einer mit zahlreichen psychothillermäßigen Einschüben und Handlungssprüngen, also eher ein härterer Krimi. Dazu passt auch das Thema: Lorraine Fisher begibt sich mit ihrer Tochter in die Midlands zur Schwester, um dort Urlaub zu machen und stösst auf eine Reihe von Selbstmordfällen bei männlichen Jugendlichen. Es drohen mehr zu werden, schlimmer noch: ihr eigener Neffe - genau im passenden Alter und in letzter Zeit eigenartig bedrückt - verschwindet.

Lorraine Fisher, die sowohl als Tante als auch als Mutter und selbstverständlich auch als Ermittlerin involviert ist, beginnt flugs zu ermitteln, was uns zu einem weiteren Krimi-Lieblingsthema bringt: die unverhoffte Einbindung in Ermittlungen. Das wird hier recht gut gelöst, wie ich finde: Empathie überwiegt natürlich angesichts der betroffenen Angehörigen, doch sieht man durchaus auch die erfahrene Ermittlerin am Arbeitsplatz.

Wenn auch ein paar der Figuren hätten schärfer konturiert, akribischer gezeichnet werden, der Schluss noch ein wenig runder - alles in allem bin ich durchaus auf meine Kosten gekommen und habe die Begegnung mit einer nicht unbedingt typischen Ermittlerin genossen. Auf jeden Fall werde ich - Psychothriller hin oder her - den bisher versäumten Fall nachholen und mich auf Zukünftiges freuen!

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