Sarah Hilary: Seelenkinder

 
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Sarah Hilary: Seelenkinder
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
No other darkness
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783442748082

Informationen zum Buch

Seiten
476

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Fred weint wieder, ein verrotztes Geräusch mit einem Winseln darin, wie der Hund, wenn er ausgesperrt ist.

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Handlungsort

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Ein grauenvoller Fund: Im Garten seines Hauses in einer Londoner Neubausiedlung entdeckt Familienvater Terry Doyle einen alten Bunker – und darin, dreieinhalb Meter tief in der Dunkelheit, zwei Kinderleichen. Für das Team um Detective Marnie Rome türmen sich die Fragen auf: Wer waren die Kinder? Warum wurden sie nie als vermisst gemeldet? Welche Rolle spielt Clancy, der verhaltensauffällige Ziehsohn von Terry? Die Begegnung mit Clancy ist für Marnie wie eine Falltür in die Vergangenheit – er erinnert sie an ihren Adoptivbruder Stephen, den Mörder ihrer Eltern. Und als Clancy plötzlich mit Terrys leiblichen Kindern verschwunden ist, ahnt Marnie: Jetzt zählt jede Sekunde.

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Seelenkinder

„Seelenkinder“ ist der 2. Band einer Thrillerserie mit den Ermittlern Detective Marnie und Noah. Geschrieben hat sie die englische Schriftstellerin Sarah Hilary.

Um was geht es?

In einem alten Londoner Bunker werden die Leichen zwei kleiner Kinder entdeckt. Diese sind schon stark verwest und scheinen mehrere Jahre dort unten gelegen zu haben. Doch niemand hat damals vermisst Kinder gemeldet. Ein schweres Rätzel, das es für die Detective zu lösen gilt.

Meinung:

Vom Titel und Klapptext her war ich neugierig und gespannt auf diesen Thriller, wozu ich allerdings sagen muss das ich den Vorband nicht kenne. Da jeder Band vom Fall her in sich abgeschlossen ist stellte dies im Vorfeld allerdings kein Problem dar. Doch leider wurde ich sehr schnell enttäuscht und wenn ich die vielen positiven Rezensionen zu diesem Buch lese, muss ich mich fragen, ob ich ein anderes Buch, als diese Leser gelesen habe, aber das war sicherlich nicht der Fall.

Die Autorin warte hier mit nichts Neuen auf und so sticht dieser Thriller auch nicht aus der Masse von Büchern dieses Genres auf den Buchmarkt heraus. Das Gegenteil ist hier der Fall, er ist verwirrend von der ersten Seite an, sehr zäh und langatmig vom Schreibstil her und die Protagonisten ist reicht eigenwillig, wirkt regelrecht verkorkst.

Zum Anfang bis weit über den Mittelteil gibt es zwei verschiedene „Erzählstränge“ (wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen kann), einmal geht es um die Ermittlungen der Detective und dann gibt es sehr verwirrende Szenen aus einem Gefängnis / psychiatrischer Anstalt. Sehr schnell habe ich in diesem Wirrwarr den Faden verloren und von Lesegenuss war kaum die Rede.

Mit den beiden Hauptprotagonisten wird man schon aufgrund des Schreibstils nicht warm, sie sind insgesamt sehr unnahbar und fern dargestellt worden, was sie vielleicht etwas geheimnisumwittert dastehen lassen soll, für mich waren sie zum Schluss ebenfalls nur verwirrend.

Der Schreibstil ist, wie bereits oben erwähnt, nicht gerade flüssig zu lesen, er ist verwirrend und stellenweise auch sehr weit ausholend.

Insgesamt muss ich leider sagen hat die Autoren es nicht geschafft mich mit diesen Thriller zu fesseln, im Gegenteil er war für mich doch sehr chaotisch.

Fazit: was auf den ersten Blick sehr vielversprechend klang, endetet schnell in einem Chaos aus verwirrender Handlung

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