Doug Magee: Schöne Ferien

Hot
 
0.0
 
0.0 (0)
1408   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Doug Magee: Schöne Ferien
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Never Wave Goodbye
ET (Original)
2010
ISBN-13
9783746628318

Informationen zum Buch

Seiten
366

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Es war kein alltägliches Ereignis, nichts Normales oder Gewohntes, das ihr schon in Fleisch und Blut übergegangen wäre.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Ein Sommernachtsalptraum Ein Thriller, dessen besondere Effekte von der ersten Seite an fesseln: ein entführtes Kind, ein Mord in der Wildnis, verzweifelte Eltern und ein Kidnapper, dem die Dinge zu entgleiten drohen. Lena hat schon bessere Tage gesehen – ihre Ehe mit David kriselt. Insgeheim glaubt sie, dass er sie betrügt. Sie freut sich daher sehr auf ein paar ruhige Tage, wenn ihre neunjährige Tochter Sarah ins Sommercamp reist. Pünktlich fährt der Kleinbus für das Ferienlager vor. Sarah steigt aufgeregt ein, und Lena unterschreibt dem freundlichen Fahrer, der sich J. D. nennt, die erforderlichen Papiere. Kaum ist der Kleinbus weg, fühlt Lena sich erleichtert. Nun hat sie endlich Zeit, über sich und David nachzudenken. Zehn Minuten später klingelt es wieder an ihrer Tür. Eine junge Frau steht da und fragt, ob Sarah fertig sei. Sie wolle sie ins Camp abholen. Ein schrecklicher Alptraum beginnt.

Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue