Michael Kobr, Volker Klüpfel: Schutzpatron

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Michael Kobr, Volker Klüpfel: Schutzpatron
Verlag
ET (D)
2011
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783492052054

Informationen zum Buch

Seiten
400

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
"Wotan?"

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Handlungsort

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Endlich kehrt der prachtvolle Burgschatz mit der Reliquie von St. Magnus, dem Schutzpatron des Allgäus, nach Altusried zurück. Vor Jahrzehnten wurde unter der Burgruine Kalden der sagenhafte Schatz gefunden und ging auf weltweite Ausstellungsreise. Nun muss Kluftinger an einer Arbeitsgruppe teilnehmen, die eigens für die Sicherung der Kostbarkeiten gegründet wurde. Priml! abei hat er doch ganz andere Probleme: Er hat den Mord an einer alten Frau aufzuklären, der zunächst als natürlicher Tod eingestuft wurde. Oder hat das eine gar mit dem anderen zu tun? Kluftingers Nachforschungen werden dadurch erheblich erschwert, dass sein Auto gestohlen wird, was er aus Scham allerdings allen verschweigt - den Kollegen und sogar seiner Frau Erika. Das bringt ihn mehr als einmal in Bedrängnis. Vor allem natürlich, wenn Dr. Langhammer mit von der Partie ist ...

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Kluftinger und Der Altusrieder Burgschatz

Der berühmte Altusrieder Burgschatz kommt in die Heimat zurück und um seine Sicherheit zu gewährleisten, wird Kluftinger von seinem Chef einer Arbeitsgruppe rund um den Burgschatz zugeteilt. Kluftingers Begeisterung hält sich in Grenzen, da er momentan einen Mord an einer alten Frau aufzuklären hat. Bald mehren sich jedoch die Hinweise, daß der Mord mit dem Burgschatz zusammenhängen könnte.

Von den bisher sechs Fällen des urigen Allgäuer Kommissars Kluftinger ist „Schutzpatron“ für mich das schwächste Buch. Die Idee des Kunstraubs gefällt mir zwar gut und hebt sich auch von den Motiven der Vorgänger ab, aber leider nimmt der Fall für meinen Geschmack zu wenig Raum ein. Besonders die Auflösung des Falls fand ich etwas lieblos und zu schnell abgehandelt, dabei bietet das Ende noch Potential für einen weiteren Fall für Klufti.

Die Nebenhandlung mit Klufingers gestohlenem Passat hat mir zu viel Raum eingenommen, ebenso sein Bemühen, den Diebstahl vor seiner Familie und Kollegen geheimhalten zu wollen. Mir waren es diesmal ein paar Fettnäpfchen zuviel, in die Kluftinger getreten ist, bei zu wenig Krimihandlung, in der Kluftingers Fähigkeit, auch knifflige Fälle zu lösen, zu kurz kam.

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