Chris Mooney: Secret

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Chris Mooney: Secret
Verlag
ET (D)
2008
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Secret Friend
ET (Original)
2008
ISBN-13
9783499245596

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Darby McCormick war gerade dabei, die blutverschmierten Kleider in der Trockenkammer aufzuhängen, als sie hörte, dass ihr Name über Lautsprecher ausgerufen wurde.

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Handlungsort

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Als Emma Hale, Harvard-Studentin aus gutem Haus, verschwindet, fehlt monatelang jede Spur von ihr - bis der Leichnam im Charles River treibt. Auch die Leiche einer weiteren Studentin findet man im Fluss. Die zuständige Ermittlerin Darby McCormick gerät schon bald auf die Spur eines in Ungnade gefallenen FBI-Beamten. Was weiß er über die psychiatrischen Akten der beiden Mordopfer? Darby beginnt, Geheimnisse zu lüften, die besser unentdeckt geblieben wären. Da verschwindet wieder ein Mädchen

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Die Kriminaltechnikerin Darby McCormick erhält überraschenderweise die Leitung in einer Mordermittlung, gerade als die zweite Leiche der Serie auftaucht. Der Mörder hält seine Opfer zunächst einige Monate gefangen und sogar bei recht guter Gesundheit, bis er sie schließlich tötet und so gibt es durchaus Hoffnung das Mädchen, das zu Beginn des Buches verschwindet, rechtzeitig aufzufinden. Doch außer Darby und ihrem Team scheint noch jemand auf der Spur des Mörders zu sein und ihnen stets einen Schritt voraus.

Von Mooneys erstem Roman war ich relativ begeistert, hatte jedoch Bedenken gegenüber der Fortsetzung. Der erste Fall war so stark auf die Vergangenheit der Hauptperson zugeschnitten, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass der Autor die Qualität bei einer anderen Fallkonstellation würde halten können. Leider entsprach "Secret" tatsächlich meinen Erwartungen, denn von der Intensität des ersten Buches war hier nichts zu spüren. Der Täter war leider ziemlich anhand der üblichen Klischees konstruiert, die Personen erschienen mir generell blasser und ihre Handlungen waren zwar noch halbwegs vernünftig, aber die eindeutige Nachvollziehbarkeit fehlte. Gerade von Darby McCormick, der in “Victim“ sehr schön ausgestalteten Hauptfigur, war ich enttäuscht, sie entsprach hier so gar nicht zu meinen Erinnerungen aus dem ersten Buch.

Der englische Titel passte übrigens ein wenig besser zum Buch, "The Secret Friend" deutet nämlich auf die einzige wirklich interessante Figur hin, ein Ex-FBI-Agent, der momentan zwar die gleichen Ziele verfolgt, sich aber seiner ganz eigenen Methoden bedient. Diese Figur hat einiges Potential, schade dass sie nicht richtig ausgestaltet wurde und ihre Gefühle im Dunkeln bleiben.

Weitere Romane Mooneys bin ich durchaus bereit zu lesen, habe aber meine Erwartungen auf das übliche Serienkiller-Popcorn-Thriller-Niveau reduziert.

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